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Die d-box und MHP
Die zweite Generation der d-box gilt schon heute als MHP-tauglich. Das Kirch Tochterunternehmen Beta Research betont schon heute die Nähe der d-box 2 zu MHP.
Da die Software betanova auf der d-box schon heute auf der gleichen Java-Technologie wie MHP basiert, können bisher entwickelte Applikationen mit geringem Aufwand auch auf den MHP-Standard portiert werden. Weder Plattformbetreiber noch Endkunden müssen nach Angaben von Beta Research bei der Markteinführung von MHP ihre d-box gegen ein anderes Gerät austauschen.
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Die d-box 2 basiert auf
der gleichen Java-Technologie
wie MHP.
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David Gillies, Geschäftsführer
bei BetaResearch: "Übergang zu
MHP zügig vorantreiben"
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Die Zukunftsfähigkeit der d-box wird auch in der "Gemeinsamen Erklärung der deutschen Programmveranstalter und der Landesmedienanstalten zur zügigen Einführung von MHP" explizit festgestellt: "Bislang getätigte Investitionen, also existierende Dienste und Geräte, werden durch dieses Vorgehen nicht in Frage gestellt und können weiterhin ohne zeitliche Begrenzung betrieben werden. Das gilt insbesondere für die derzeit in Deutschland eingesetzten downloadfähigen Settop-Boxen (z.B. d-box); diese unterstützen eine organische Entwicklung zu MHP".
Für BetaResearch bedeutet dies, "dass wir unsere Software für die d-box kraftvoll weiterentwickeln und den Übergang zu MHP zügig vorantreiben" sagt David Gillies, Geschäftsführer von Beta Research. |
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BetaResearch testet derzeit die Möglichkeiten und Grenzen der d-box 1 in Sachen MHP. Das heißt, es bleibt abzuwarten, was diese Tests ergeben. Somit ist es zu früh, eine MHP-Fähigkeit zu verneinen. Dank der Erfahrung, die das Unternehmen mit JAVA gewonnen hat, könne man das Potential der d-box Hardware sehr gut ausschöpfen. Ziel sei, die MHP-Software so zu optimieren, dass eine MHP-Lösung "performant auf der d-box Hardware läuft".
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