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DigiTV.de Newsarchiv 16. 9. 2002 - 19. 9. 2002

19.9.2002 23:55 
ZDFdigitext als Prototyp im MHP-Standard
[FPoe] Die Pixelpark AG und das Fraunhofer Institut Medienkommunikation, St. Augustin, haben für das ZDF den digitalen Informationsdienst ZDFdigitext basierend auf dem digitalen TV-Standard Multimedia Home Platform (MHP) realisiert.

Das Ergebnis ist ein voll funktionsfähiger Prototyp eines digitalen Teletextes, der auf MHP-Boxen zu empfangen ist und zukünftig für den Regelbetrieb angeboten werden soll, informierte Pixelpark. Der erste Prototyp des ZDFdigitext ist über Astra-Satellit im ZDF-Bouquet zu empfangen und basiert auf dem MHP-Standard 1.0.2.

Pixelpark zeichnete für das Konzept sowie das Design des ZDFdigitext verantwortlich; die Implementierung wurde vom Fraunhofer Institut vorgenommen. Mit der Applikation nimmt die Umsetzung des MHP-Standards in Deutschland konkrete Formen an. Der Prototyp des ZDFdigitext wurde der Öffentlichkeit erstmals auf der International Broadcasting Convention (IBC) vorgestellt.

Die Entwicklungsprämisse für den ZDFdigitext war nach Unternehmensangaben die Schaffung weiterer Mehrwerte, basierend auf der inhaltlichen Tiefe und Schnelligkeit des analogen ZDFtext. Als maßgebliche Erfolgskriterien für den neuen Dienst wurden eine klare, intuitive Benutzerführung und übersichtliche, ansprechende Darstellung der Inhalte identifiziert und umgesetzt. Pixelpark legte bei der Planung das Augenmerk auf die genaue Analyse der Nutzerbedürfnisse, um den Umstieg auf den interaktiven Dienst für die Nutzer so einfach wie möglich zu gestalten. Die auch im ZDFtext erfolgreichen Inhalte Nachrichten, Sport, Programminformationen, Wetter und Börse wurden für den digitalen Informationsdienst medienadäquat adaptiert und zusätzlich um multimediale Mehrwerte angereichert.

Die Design-Ausrichtung des ZDFdigitext orientiert sich an der neuen Corporate Identitiy des ZDF sowie den digitalen Gestaltungsrichtlinien der Online-Auftritte www.zdf.de und dem Nachrichtenportal www.heute.t-online.de. Im Sinne einer stringenten Markenpositionierung wird so die Wiedererkennbarkeit des Senders auf allen Kanälen gewährleistet. Die Key Visuals der ZDF-On-Air-Trailer sowie die themenbezogenen Farbwelten finden sich im ZDFdigitext wieder und geben dem Nutzer die Möglichkeit, den thematischen Bezug der Inhalte über alle medialen Kanäle hinweg schnell zuzuordnen. Hierbei war die Herausforderung für das Designteam Pixelparks, auch den technischen Restriktionen von MHP und der Prämisse der schnellen Ladezeit Rechnung zu tragen.

Einstiegsseite des ZDFdigitext:


Überblick:


Newsseite:


Börsenchart:


Sporttabelle:


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19.9.2002 17:32 
Neue DVB-T Antenne von SL
[FPoe] Rechtzeitig zum DVB-T Start in Berlin-Brandenburg liefert SL Lorenzen eine neue Indoor DVB-T Antenne für terrestrischen Digitalempfang.

Der Frequenzbereich von 174 - 862 MHz (Kanal 5 - 69) umfaßt neben dem UHF- auch den VHF-Bereich. Der Gewinn beträgt 3 dB.

Die Antenne kann über das 1,2m lange Anschlußkabel an jeden DVB-T Receiver angeschlossen werden und kostet 39,95 Euro.


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19.9.2002 17:15 
Verkaufsstopp für Magic Module
[FPoe] Aufgrund einer einstweiligen Verfügung von SCM Microsystems darf das Magic Module nicht mehr verkauft und beworben werden.

Seit Monaten sind vermehrt Common Interface Module im Handel erhältlich, die ohne Funktionen ausgeliefert werden. Als "Programmierumgebungen" getarnt, werden sie von Scharzsehern genutzt, um widerrechtlich Programme zu entschlüsseln. Die Module mit den Bezeichnungen "Magic Module" müssen vom Käufer erst für das gewünschte Verschlüsselungssystem programmiert werden. Die Software ist im Internet verfügbar.

Doch schon mit dem Einspielen der Software werden geltende Patente und Lizenzbestimmungen gebrochen. Denn die Lizenzinhaber haben fast alle ausschließlich SCM Microsystems mit der Produktion der entsprechenden Module beauftragt. Nachdem neben Viaccess auch Irdeto Access und Conax bestätigt hatten, dass allein SCM entsprechende CI-Module im Auftrag der Unternehmen herstellen und vertreiben darf, wurden jetzt Schritte gegen den Vertrieb unternommen.

Seit wenigen Tagen dürfen die von Dream Multimedia vertriebenen Module nicht mehr verkauft und beworben werden. Das Unternehmen informierte diverse Onlinehändler, die das Magic Module bereits aus den Shops entfernt haben. Populäre Internetseiten, die die entsprechende Software anboten, sind geschlossen.


- Conax distanziert sich von Hacker-Modulen
- Nicht alle CI-Module mit legaler Software


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19.9.2002 12:06 
Analog-Digital-Umstieg in Berlin verbindlich
[FPoe] Nachdem die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post die Voraussetzungen für die Umstellung auf DVB-T geschaffen hat, hat der Medienrat den Zeitplan für den Analog-Digital-Umstieg für den terrestrischen Empfang im Ballungsraum Berlin-Potsdam verbindlich festgelegt.

Berlin-Brandenburg ist damit weltweit der erste Ballungsraum, in dem der Umstieg auf die digitale terrestrische Übertragung beginnt und durchgeführt wird, informierte die zuständige Medienanstalt Berlin-Brandenburg (MABB).

Neben Flyern und Broschüren, die ab 15. Oktober 2002 verfügbar sind, sollen insbesondere die bisherigen analogen Sender genutzt werden, die Haushalte auf die bevorstehende Umstellung hinzuweisen, und ihnen ihre Wahlmöglichkeiten zu erläutern. In Zusammenarbeit mit den Sendernetzbetreibern wird eine Hotline aufgebaut, die unter der Nummer 01802/323 999 (6 Cent je Anruf) erreichbar ist.

Die Umstellung beginnt am 1. November 2002, mit der Inbetriebnahme der beiden ersten leistungsstarken Kanäle, die bisher analog genutzt wurden (Kanal 5 und Kanal 44). Auf diesen beiden Kanälen werden dann die Programme von ARD, ZDF, ORB, SFB 1, RTL, SAT.1, ProSieben und RTL2 digital verbreitet. Die analoge Ausstrahlung dieser Programme wird fortgesetzt, doch wechseln ProSieben und RTL2 vorerst auf andere Kanäle.

Am 28. Februar 2003 werden die privaten überregionalen Fernsehprogramme vollständig auf die digitale Übertragung umgestellt. Auch die öffentlich-rechtlichen Anstalten stellen ihre leistungsstarken Frequenzen auf digitalen Betrieb um. Durch die Umstellungen werden zahlreiche zusätzliche digitale Programme öffentlich-rechtlicher und privater Veranstalter möglich. Die vier Fernsehprogramme von ARD, ZDF, ORB und SFB 1 werden dann noch bis zum August 2003 auf schwächeren analogen Frequenzen zu sehen sein.


Alle Informationen zu DVB-T, dem Umstieg in Berlin-Brandenburg und den Pilotprojekten in Deutschland.


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19.9.2002 11:57 
DVB-T: Sozial verträglicher Umstieg in Berlin
[FPoe] Berlin - Die Medienanstalt Berlin Brandenburg (MABB) hat mit Fernsehveranstaltern, Geräteindustrie und Institutionen der Sozialhilfe die Eckpunkte für den Umstieg sozial schwacher Haushalte erarbeitet.

Dabei gehe es ausschließlich um Haushalte, die bisher keinen Kabel- oder Satellitenempfang haben, und für die auch künftig der terrestrische Empfang die kostengünstigste Lösung ist, informierte die MABB. Geräteindustrie und Handel werden demnach Raten- oder Leasingsmodelle mit einer monatlichen Belastung von voraussichtlich unter 10 Euro anbieten. Dies sei eine Lösung für einen großen Teil der von Rundfunkgebühren befreiten Haushalte.

Haushalte mit besonders niedrigem Einkommen haben nach den Vorschriften des Sozialhilferechts einen Anspruch auf eine Settop-Box, mit der sie künftig Fernsehen empfangen können. Die MABB ist in Abstimmung mit den Fernsehveranstaltern bereit, die Institutionen der Sozialhilfe finanziell und organisatorisch zu unterstützen, damit notwendige Geräte möglichst kostengünstig beschafft werden können.

Die finanzielle Unterstützung dient als Ausgleich dafür, dass durch die frühere Abschaltung der letzten öffentlich-rechtlichen Programme in der Region Berlin-Brandenburg höhere Kosten bei der Gerätebeschaffung entstehen. MABB und Fernsehveranstalter gehen aber von einer Eigenbeteiligung der Sozialhilfeinstitutionen an den Gerätekosten aus.

Die Rundfunkhilfe e.V. wird sich besonders älterer Menschen, Behinderter und chronisch Kranker annehmen. Die näheren Einzelheiten werden noch zwischen den Institutionen der Sozialhilfe in Berlin und Brandenburg, der MABB und den Veranstaltern vereinbart.


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19.9.2002 10:42 
Mehr Reichweite für TW1
[FPoe] Wien - Der August 2002 bescherte dem österreichischen Tourismus- und Wetterkanal TW1 eine Reichweiten-Steigerung von 37 Prozent im Vergleich zu August 2001.

Mit durchschnittlich 97.000 Zuseherinnen und Zusehern pro Tag ist der August somit der bisher reichweitenstärkste Monat seit Sendestart im Dezember 1997, informierte der ORF-Tochtersender.

Auch das Morgenmagazin "TW1 Frühstückswetter", im Sendefenster auf ORF 2 (7.00 bis 7.30 Uhr) kam auf eine Zuseherzahl von 22.000 pro Tag, was eine rund 30-prozentige Steigerung zum Vormonat bedeutet. Die Ausstrahlung von TW1 erfolgt unverschlüsselt und digital über Astra 1G und kann mit jeder Settop-Box empfangen werden.

Um der Nachfrage des Publikums noch besser entsprechen zu können, hat TW1 sein Programmspektrum weiter ausgebaut und mit neuen Lifestyle und Special-Interest- Sportsendungen bereichert.

Um auch das junge Publikum zu erreichen, startet TW1 ein neues Musikmagazin mit dem Titel "VOLUME". Im Anschluss folgt ein Funsportmagazin - "Y:E:S: young extreme sports" - das eine Collage von außergewöhnlichen Rand- und Extremsportarten, aufbereitet für die Zielgruppe der "Youngsters", präsentiert. So findet die Szene eine regelmäßige Plattform im TV und auch im Internet, denn TW1 überträgt sein Live-Programm via Livestream unter http://www.tw1.at.


- TW1 soll Labor für interaktives Fernsehen werden
- TW1 will mit neuen Sendungen Quote steigern
- TW1 sieht sich als Spartensender gefestigt


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19.9.2002 9:06 
IRT und TechnoTrend kooperieren bei MHP-Entwicklung
[FPoe] Das Münchner Institut für Rundfunktechnik (IRT) und die Erfurter TechnoTrend AG werden in den nächsten Monaten einen MHP-Stack mit dem Ziel entwickeln, standardisierte ITV-Applikationen auch bei preisgünstigen und kleinen Settop-Boxen zu ermöglichen.

"Mit dem gemeinsam zu entwickelnden MHP-Stack werden die europaweit vor allem bei terrestrischer und kabelgebundener DVB-Verbreitung bevorstehenden Migrationsprozesse einen neuen Schub erhalten.", erklärte IRT-Geschäftsführer Dr. Henning Wilkens.

"Die IRT-MHP-Referenzimplementierung und das umfangreiche MHP-Know-how des IRT ist eine ausgezeichnete Grundlage, gekoppelt mit der Kompetenz von TechnoTrend bei DVB-Technologien, vollständig MHP-kompatible ITV-Applikationen auch bei kleinsten, portablen Settop-Boxen nutzen zu können", betonte der TechnoTrend-Vorstandsvorsitzende Dr. Heiko Kieser.

Mit der erfolgreichen Einführung der DVB-Multimedia Home Platform (MHP) als dem Digital-TV-Standard in den wichtigsten Märkten weltweit wird eine einheitliche Plattform etabliert, die neben TV-und Radioprogrammen auch die Darstellung und Nutzung multimedialer Dienste im digitalen Fernsehen erlaubt.

Das 1956 gegründete Institut für Rundfunktechnik GmbH (IRT) ist das Forschungs- und Entwicklungsinstitut der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in der Bundesrepublik Deutschland (ARD/ ZDF/ DLR), in Österreich (ORF) und der Schweiz (SRG/SSR) auf dem Gebiet der Technik von Hörfunk und Fernsehen. Der Schwerpunkt der Arbeiten des IRT liegt in der Verbesserung bestehender und der Entwicklung neuer, vor allem digitaler Systeme sowie deren Standardisierung. Das IRT ist sowohl für seine Gesellschafter als auch - in den Geschäftsfeldern "Förderprojekte" und "Auftragsforschung" - für Dritte tätig.


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18.9.2002 19:38 
Halloween auf 13th Street und Music Choice
[FPoe] München - Mit Klassikern des Horrorfilms und grusligen Soundtracks feiern die beiden Pay-TV-Kanäle 13th Street und Music Choice am 31. Oktober Halloween, das Fest der Geister und Dämonen.

13th Street widmet dem uralten Brauch einige Klassiker des Genres wie "Nightmare on Elm Street 7" (USA 1984), "The Prophecy" (USA 1995), "Pumpkinhead 2: Blood Wings" (USA 1994) oder "Halloween 3" (USA 1982).

Wer sich auf die Grusel-Nacht vorbereiten möchte, hat schon in der Woche vor Halloween die Möglichkeit, seine Nerven zu testen. Der Action und Suspense Kanal zeigt am 26. und 27. Oktober ab 20.13 Uhr bis in die frühen Morgenstunden Kultfilme des Horrorgenres mit Schwerpunkt auf den 30er und 40er Jahren. Auf dem Programm stehen "Frankenstein" (USA 1931), "Dracula" (USA 1931) mit Bela Lugosi, "The Mummy" (USA 1932) mit Boris Karloff oder "Der Wolfsmensch" (USA 1941) sowie Remakes dieser Klassiker. Weiterer Höhepunkt der "Halloweek" auf 13th Street ist die deutsche Erstausstrahlung von "Bat Attack - Angriff der Fledermäuse" am 29. Oktober.

Den passenden Ohrenschmaus präsentiert der Audiosender Music Choice mit der "Halloween Fright Night". Von 22.00 Uhr bis 2.00 Uhr stellen bekannte Horrorfilm-Soundtracks die Nerven der Zuhörer auf die Probe. Filmmusik aus Alfred Hitchcock's "Frenzy", "The Fog - Nebel des Grauens", "Christine", "Das Schweigen der Lämmer", "Poltergeist", "Mary Shelley's Frankenstein", "Scream - Schrei!" und "Interview mit einem Vampir" bietet die ideale Grundlage für jede Halloween-Party.


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18.9.2002 19:21 
Nokia Mediamaster 211 S ist geeignet für Premiere
[FPoe] Düsseldorf - Mit dem Nokia Mediamaster 211 S stellt Nokia den ersten digitalen Satellitenreceiver vor, der über ein Common-Interface-Modul sowohl Premiere als auch andere Abo-TV-Programme unterstützt.

Der auf DVB-Standards (Digital Video Broadcast) basierende Nokia Mediamaster 211 S bietet darüber hinaus Zugang zu allen freien TV- und Radio-Programmen. So entsteht ein kombiniertes Gerät, mit dem das Erlebnis des digitalen Fernsehens noch intensiver wird. Darüber hinaus verbindet der Nokia Mediamaster 211 S attraktives, kompaktes Design mit einfacher Plug-and-Play-Installation.

Es genügt, den Nokia Mediamaster 211 S mit der Satellitenantenne und dem TV-Gerät zu verbinden und die Menüsprache, Zeit und Antennenkonfiguration einzugeben - den Rest erledigt der Nokia Mediamaster 211 S ganz allein. Satellitenantennen mit Drehmotorsteuerung (DiSEqC 1.2 und SatScan) lassen sich per Knopfdruck auf unterschiedliche Satellitenpositionen ausrichten. Der Anwender wählt einfach nur die Lieblingsprogramme aus - die Satellitenantenne richtet sich dann beim Wechseln zwischen den zahlreichen Fernseh- und Radioprogrammen automatisch auf die vorprogrammierten Satellitenpositionen aus.

Das Nokia Navi Bars Bildschirmmenü und der Elektronische Programmführer (EPG) ermöglichen es, sehr schnell in dem Angebot der verschiedenen digitalen Programme und Dienste zu navigieren. Außerdem können bis zu acht Favoriten-Listen mit einer Auswahl der persönlichen Lieblingskanäle angelegt werden. Der Nokia Mediamaster 211 S bietet außerdem einige der beliebtesten Spiele von Nokia, wie beispielsweise "Snake", "TicTacToe" und das neue "Card-Deck" Spiel. Auch Dolby Digital gehört zum Leistungsumfang des Nokia Mediamaster 211 S. Der Nokia Mediamaster 211 S wird im 3. Quartal 2002 in Deutschland verfügbar sein.


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18.9.2002 7:36 
DDR-Dokumentarfilm- Retrospektive bei Planet
[FPoe] München - Der Dokumentarfilmsender Planet setzt im Herbst diesen Jahres seine umfassende und erfolgreiche DDR-Dokumentarfilm-Retrospektive "Alltag-Aufbruch-Abschied" fort.

Standen im Herbst/Winter 2001 die unterschiedlichen Aspekte des DDR-Alltags im real existierenden Sozialismus im Vordergrund, folgt nun, im zweiten Teil der Retrospektive, die Auseinandersetzung mit dem gesellschaftlichen Aufbruch, der den Abschied von der DDR bedeuten sollte. Die Produktionen der Wendezeit spiegeln das letzte Kapitel des DEFA-Dokumentarfilms wider.

In der Reportage "Leipzig im Herbst" haben die DEFA-Regisseure Andreas Voigt, Gerd Kroske und Kameramann Sebastian Richter es sich zur Aufgabe gemacht, die Kundgebungen der Leipziger Bevölkerung am 40. Jahrestag der DDR einzufangen. Sie dokumentieren die Proteste und Massendemonstrationen, befragen Demonstranten, Polizisten, Wehrpflichtige, Pastoren, Arbeiter und Funktionäre zu der revolutionären Situation. Sendestart: Freitag 11. Oktober, 20:50 Uhr

Im November 1989 filmte DEFA-Regisseur Heinz Brinkmann in dem Beitrag "Ich sehe hier noch nicht die Sonne" Erdölarbeiter in der Nähe von Stendal. Die Gegend und ihre zerfurchten Feldern sowie die ölverschmierten Arbeiter sehen nach Endzeitstimmung aus.
Sendestart: Freitag 18. Oktober, 20:45 Uhr

In seinem Film "Imbiß spezial" dokumentiert Thomas Heise den Alltag der Angestellten einer Mitropa-Gaststätte im Berliner S-Bahnhof Lichtenberg am 40. Jahrestag der DDR – Eindrücke des 7. Oktobers 1989 inmitten der politisch gespannten Stimmung der sich anbahnenden „Herbstrevolution“.
Sendestart: Freitag 25. Oktober, 20:50 Uhr

Der DEFA-Film "Liebe Nina" von Thomas Kuschel beleuchtet die politische Wende in der DDR anhand eines Einzelschicksals. Bei Fotoaufnahmen wurde Nina, Journalistin bei einer Ostberliner Zeitung, am Jahrestag von Polizeikräften verletzt, ihre Kamera mit einem Gummiknüppel zertrümmert. Durch ihre Verletzung zur Bettruhe gezwungen, beginnt Nina, über ihr berufliches Selbstverständnis unter dem DDR-Regime nachzudenken.
Sendestart: Freitag 1. November, 20:50 Uhr

Der mit dem Bundesfilmpreis ausgezeichnete DEFA-Kurzfilm "Östliche Landschaft" (1991) von Eduard Schreiber ist eine experimentelle Produktion, die eine brandenburgische Müllkippe zum archäologischen Fundort einer untergegangenen Zeit erhebt. DDR-Flaggen, Uniformen und dergleichen mehr werden hier entsorgt, untermalt ist das Ganze mit Musik von Caruso.
Sendestart: Freitag 1. November, 21:15 Uhr

Planet wird über Premiere (Deutschland und Österreich), primaTV (Deutschland), UPC Digital (Österreich), SwissFun (Schweiz) und SelecTV (Luxemburg) ausgestrahlt.


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17.9.2002 20:39 
ARD bereitet interaktive MHP-Sendungen vor
[FPoe] Berlin/Köln - Die ARD bereitet die ersten interaktiven Sendungen im offenen Digitalfernsehstandard MHP (Multimedia Home Platform) vor.

Die ARD-Intendanten beauftragten in Berlin eine MHP-Arbeitsgruppe, drei erstmals präsentierte interaktive Prototypen rasch weiter zu entwickeln, damit sie noch in diesem Jahr auf Sendung gehen können. "Wir wollen sehr schnell interaktive Programme auf MHP-Basis anbieten, um die Leistungsfähigkeit und Offenheit dieses Standards unter Beweis zu stellen", erklärte ARD-Intendant Fritz Pleitgen vor Journalisten. Es sei der einzige Standard, der allen Zuschauern einen diskriminierungsfreien Zugang zum digitalen Fernsehen garantiere.

Die MHP-Arbeitsgruppe unter Führung des Auslandskoordinators Andreas Weiss präsentierte den Intendanten interaktive Prototypen der ARD-Sendungen "Das Quiz mit Jörg Pilawa", "Christiansen" und "Ratgeber Bauen & Wohnen". Zuschauer in digitalen Fernsehhaushalten sollen künftig bei Jörg Pilawa vom Sofa aus mitraten, Punkte sammeln und einen Preis gewinnen können. Bei der digitalen Version von "Christiansen" erhalten Digitalfernsehnutzer während der Sendung Informationen zu den Gesprächsteilnehmern und Erklärungen zu Fachbegriffen. Die Kernaussagen der Diskutanten werden den Zuschauern künftig laufend zur Abstimmung übermittelt und das Befragungsergebnis umgehend eingeblendet. Der "Ratgeber Bauen & Wohnen" kann den Digital-Zuschauern künftig während der Sendung unter anderem individualisierte Finanzierungsbeispiele für Bauvorhaben übermitteln. An der Umsetzung dieser interaktiven Projekte wirken das ARD-Playout Center in Potsdam, das Institut für Rundfunktechnik (IRT), renommierte Programmentwickler aus ganz Europa und die Geräteindustrie mit.

Seit August bietet die ARD in ihrem Digitalbouquet mit dem "TV-Portal" und dem "Online-Kanal" bereits zwei interaktive Dienste im MHP-Standard an. Das "TV Portal" führt den Nutzer interaktiv durch das digitale ARD-Angebot und bietet zahlreiche Funktionen, die das Auffinden von Sendungen und Zusatzinformationen erleichtern. Der "Online Kanal" ist ein multimediales Informationsangebot, das im digitalen Fernsehzeitalter den Videotext ablösen wird. Des weiteren werden ein interaktiver Nachrichtenticker sowie personalisierte Wetterberichte vorbereitet. Diese Zusatz-Angebote können von Zuschauern genutzt werden, die über einen MHP-fähigen Digital-Decoder verfügen.

Die ARD hatte sich vor einem Jahr mit ZDF, RTL und der Kirch-Gruppe darauf verständigt, gemeinsam auf die Durchsetzung des offenen Digitalfernsehstandards MHP hinzuwirken. Dazu hatten sich die Sender verpflichtet, ab Sommer 2002 entsprechende interaktive Dienste und Sendungen zu starten, die die Möglichkeiten des systemunabhägigen Standards aufzeigen. Auch die übrigen beteiligten Sender arbeiten an entsprechenden Angeboten.


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17.9.2002 20:38 
Astra Sat@Once mit 13.000 Usern
[FPoe] Sechs Monate nach der Einführung der Multicast-Internetverbindung "powered by ASTRA“ wurde am 16. September der 13.000ste Nutzer von Sat@Once registriert.

Der kostenlose Sat@Once Dienst ermöglicht mit hoher Geschwindigkeit (2 MB/s) über den Satelliten den Empfang der beliebtesten Seiten und Diskussionsforen ("newsgroups”) aus dem Internet. Die Beliebtheit der genannten Inhalte wird durch eine "Wahl“ an der die Nutzer von Sat@Once teilnehmen ermittelt, denn der jeweilige PC filtert aus der riesigen täglich übertragenen Datenmenge (20 GB am Tag) und identifiziert automatisch – unter Wahrung der Privatsphäre – diejenigen Inhalte welche den Nutzer am meisten interessieren.

Für den Empfang ist eine Software notwendig, die unter http://www.sat@once.csp.it/ kostenfrei heruntergeladen werden kann. Um in den Genuss dieser ASTRA Verbindung zum Internet zu kommen, benötigt der Nutzer neben einem PC normale DVB-Hardware. Die empfangbaren Inhalte kommen aus dem Internet und können über gebräuchliche Software wie z. B. Internet Explorer, Flash, Real Player, Windows Media Player, QuickTime Player, usw. genutzt werden. Fehlende "links“, die nicht über Satellit verbreitet werden, können über herkömmliche Internetverbindungen (Modem, ISDN, ADSL, usw.) geladen werden.

Internet-Autoren profitieren dabei von einer stärkeren Marktpräsenz, denn die sehr schnelle Verfügbarkeit der beliebtesten Internetseiten erlaubt es den interessierten Nutzern weitere und umfangreichere Bereiche der jeweiligen Websites anzusteuern. Für die Nutzer ergibt sich der Vorteil des neuen und besseren Internet-Erlebnisses aus der kostenfreien Verfügbarkeit der beliebtesten Inhalte des Internets bei hohen Geschwindigkeiten und bei Berücksichtigung - sowie täglicher Aktualisierung - der persönlichen Präferenzen.

Betrieben wird der Sat@Once Dienst von SES ASTRA und CSP, die Finanzierung übernimmt SES ASTRA mit der ESA im Rahmen des ARTES 3 Programms.


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17.9.2002 20:36 
Kinderkanal künftig nach 19.00 Uhr auf Sendung
[FPoe] Berlin - Der ARD/ZDF-Kinderkanal wird künftig auch in der Kinder-"Primetime" von 19.00 bis 21.00 Uhr gesendet.

Das beschlossen die ARD-Intendanten bei ihrer heutigen Sitzung in Berlin. "Damit steht das gewalt- und werbungsfreie Kika-Programm endlich auch in der Hauptfernsehzeit der Kinder zur Verfügung", so der für den Kika federführende MDR-Intendant Udo Reiter.

Schon in den vergangenen Jahren hätten nicht nur die Kinder, sondern auch viele Erzieher und Eltern das abwechslungsreiche und gehaltvolle Programm begeistert aufgenommen. "Mit der Sendezeiterweiterung kann der Kika nun seinem gesamtgesellschaftlichen Auftrag, mediale und soziale Kompetenz zu vermitteln, wirkungsvoller nachkommen", so Reiter.

Bisher sendete der Kika bis 19.00 Uhr und teilte sich Satelliten- und Kabelnetz-Übertragungskapazitäten mit ARTE. Die ARD-Intendanten sprachen sich dafür aus, in Zukunft möglichst beide ARD/ZDF-Gemeinschaftsprogramme sowohl tagsüber als auch abends auszustrahlen. Nach dem ARD-Intendanten-Beschluss und der vorangegangenen Zustimmung des Kooperationspartners ZDF kann die Sendezeit im Jahr 2003 erweitert werden.


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17.9.2002 20:36 
ARD feiert 50 Jahre Erstes Deutsches Fernsehen
[FPoe] Berlin - 50 Jahre Erstes Deutsches Fernsehen und 50 Jahre "Tagesschau" - diese Jubiläen würdigt die ARD mit einem Symposium und Sondersendungen im Ersten und in den Dritten Programmen der Landesrundfunkanstalten.

Das Symposium zum Thema "Fernsehgeschichte als Zeitgeschichte" am 5./6.12.2002 in Hamburg wird vor allem die Darstellung historischer deutsch-deutscher Ereignisse im ARD- und im DDR-Fernsehen vergleichen. Ehemalige Programmverantwortliche aus West- und Ostdeutschland werden ihre damalige Arbeit diskutieren: Vor allem die Berichterstattung über den Arbeiteraufstand in der DDR am 17. Juni 1953, den Bau der Mauer am 13. August 1961 und ihren Fall am 9. November 1989.

Außer der aktuellen Darstellung wird auch der dokumentarische und der fiktionale Umgang mit der deutschen Teilung und der Wiedervereinigung eingehend erörtert. Zu "In geteilter Sicht: Fernsehgeschichte als Zeitgeschichte - Zeitgeschichte als Fernsehgeschichte" werden Zeitzeugen, Radio- und Fernsehmacher aus Deutschland und dem Ausland sowie Rundfunkwissenschaftler eingeladen. Das Symposium wird von der Historischen Kommission der ARD in Zusammenarbeit mit dem Hans-Bredow-Institut Hamburg veranstaltet. Zur Eröffnung referieren NDR-Intendant Prof. Jobst Plog und WDR-Intendant und ARD-Vorsitzender Fritz Pleitgen sowie Prof. Dr. Uwe Hasebrink, Direktor des Hans-Bredow-Instituts.

Für Das Erste und die Dritten Programme der Landesrundfunkanstalten sind ein Feature zum fünfzigsten Geburtstag der Tagesschau, eine Revue aus den ersten Sendungen des damaligen Nordwestdeutschen Rundfunks, Themenabende und weitere Sondersendungen geplant. ARD.de, tagesschau.de und DasErste.de bieten vertiefende Informationen zu den Fernsehprogrammen an. Auch eine Gedenkbriefmarke und eine Gedenkmünze werden an den Fernseh-Start vor 50 Jahren erinnern.

Das westdeutsche Nachkriegsfernsehen - dessen tägliches Programm anfangs nur rund zwei Stunden umfasste - startete offiziell am 25.12.1952, die erste "Tagesschau" wurde einen Tag später gesendet.


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17.9.2002 13:20 
Hessen feiert Digital Radio
[FPoe] Frankfurt am Main - Anlässlich des einjährigen Regelbetriebes von Digital Radio in Hessen findet am Sonntag dem 29. September der "Zweite Hessen Digital Radio Day" statt.

In diesem Jahr liegt der Veranstaltungsort in Nordhessen: Auf einer Fläche von ca. 1.000 Quadratmetern wird rund um den Fernmeldeturm im Naturpark am Habichtswald (Zierenberg 1) einen ganzen Tag lang die neueste Hörfunktechnik präsentiert.

Initiator der Veranstaltung, die sich sowohl an den Handel als auch an das breite Publikum richtet, ist die Hessen Digital Radio GmbH (HDR). Neben der Gelegenheit, sich über den Ausbau des Sendernetzes, die digitale Programmlandschaft, die aktuellen Empfangsgeräte und weitere Neuheiten rund um Digital Radio zu informieren, gibt es ein Rahmenprogramm für die ganze Familie.

Als Initiator der Veranstaltung kooperiert die Hessen Digital Radio GmbH mit allen am Markt beteiligten Parteien. Mit von der Partie sind unter anderen führende Hersteller wie Audionet, Blaupunkt, Kenwood oder PURE Digital. Zu den Partnern gehört auch der Marktführer in der Hessischen Hörfunklandschaft: Hit Radio FFH. Der Sender ist erst unlängst - am 01. August 2002 - mit seinem Programm digital on air gegangen. Damit ist die digitale Programmlandschaft um einen wichtigen Anbieter reicher geworden. Am 29. September werden interessierten Besuchern einen ganzen Tag lang kompetente Ansprechpartner für alle Fragen rund um den Hörfunkstandard der Zukunft Rede und Antwort stehen.

Tatsächlich beginnt der neue Hörfunkstandard den Massenmarkt zu erobern: Das belegen aktuelle Absatzzahlen. Blaupunkt etwa erzielt mit seinem neuesten Digital Radio-Empfänger Rekordverkäufe: Der "Woodstock DAB 52" ist mit einem Marktanteil von 15,7 Prozent (GFK-Panel, Juli 2002) das meistverkaufte Gerät in der Preisklasse über 400 Euro.


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17.9.2002 10:07 
P-TV Pakistan neu auf Hotbird 13° Ost
[RPetzold] Der pakistanische Sender PTV kann ab sofort uncodiert über 13° Ost gesehen werden.

Hier die Daten:

Frequenz: 12.149 Ghz hor.
Symbolrate: 27500
FEC: 3/4


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17.9.2002 10:04 
Canal Satelite Digital beendet Parallelabstrahlung auf Astra 1 19,2° Ost
[RPetzold] Die Abstrahlung des Paketes im High Band des Astra Satelliten wurde nach mehrmonatiger Übergangsphase eingestellt.

Das frei empfangbare Paket mit Andalucia TV, TVC, ETB, Tele Madrid und Canal Canarias kann nun nur noch auf 11.686 Ghz vertikal Symbolrate 22000 FEC 3/4 empfangen werden.

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17.9.2002 8:03 
Zusammenarbeit zwischen Ish und Iesy
[FPoe] In einer vertraulichen Vereinbarung ist eine engere technische Zusammenarbeit der TV-Kabelbetreiber Ish aus Nordrhein-Westfalen und Iesy in Hessen geplant.

Die beiden Gesellschaften wollen Presseberiechten zufolge aus Kostengründen zusammenarbeiten. Es gebe Gespräche in verschiedenen Punkten, aber einen Abschluss gibt es noch nicht, wird ein Ish-Sprecher zitiert. Mit der Kooperation wollten die Firmen ihre Kosten senken. Auf Grund der räumlichen Nähe sei ein solcher Schritt sinnvoll.

Nach dem kostspieligen Kauf und der teuren Aufrüstung des Telekom-Kabels drücken beide Kabelgesellschaften derzeit auf die Kostenbremse. Investitionen wurden auf Eis gelegt und Stellen gestrichen. Die Ish-Muttergesellschaft Callahan Nordrhein-Westfalen GmbH (HoldCo) hatte im Juli Insolvenz anmelden müssen. Der Betrieb des Kabelnetzes für 4,2 Millionen Haushalte in NRW sowie für die Kabelkunden von Callahan in Baden-Württemberg ist aber weiterhin gesichert.

Auch Iesy reduzierte seine Aktivitäten und will sich auf analoges Fernsehen und Highspeed-Internet-Zugang konzentrieren. An Digital-TV und multimedialen Diensten habe der Netzbetreiber vorerst kein Interesse mehr. Die Ish-Muttergesellschaft gehört zu 45 Prozent der Deutschen Telekom und zu 55 Prozent der Callahan-Gruppe. Die Telekom ist auch an Iesy beteiligt. Knapp ein Drittel hält der britische TV-Kabelkonzern NTL.


- Callahan will weitere Stellen bei Ish abbauen
- iesy stoppt Digital-TV Pläne
- Callahan-Insolvenz als Chance für neuen Aufbruch


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16.9.2002 21:41 
TechniSat PCI-Karte mit PVR-Lösung
[FPoe] Der Settop-Box-Produzent TechniSat bietet ab sofort die digitale PCI-Karte SkyStar 2 TV mit Videorekorderlösung an.

Die Karte ermöglicht dank der PVR-Funktion (persönlicher Videorekorder) neben dem Empfang der digitalen TV- und Radioprogramme via Satellit auch das Aufnehmen von Sendungen. Das Anhalten sowie die zeitversetzte Aufnahme (Timerfunktion) ist ebenfalls kein Problem. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit der Timerprogrammierung aus den EPG-Daten heraus.

Serienmäßig wird die TechniSat SkyStar 2 TV mit einer speziellen Viewer Software ausgeliefert. Die Toolleiste bietet durch Mausklick einen direkten Zugang zu allen wesentlichen Funktionen wie Teletext, EPG Fenster, Lautstärkeregelung, Aufnahme, Kanal auf/ab, Timerprogrammierung etc.

Dank der Importfunktion der Applikation werden lange Suchläufe über die Satelliten vermieden. Auch manuelles Eingeben oder Ändern neuer und bestehender Daten ist überflüssig. Permanent aktualisierte Programmlisten für die verschiedenen Satellitensysteme sind via Internet verfügbar und können direkt in die Viewer Applikation eingelesen werden.

Die PCI-Karte kann problem-los an jede digitaltaugliche Außenanlage angeschlossen werden. Dank DiSEqC 1.0/1.1 sind mehrere Satelliten-Positionen empfangbar.


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16.9.2002 20:58 
N24 startet neuen Teletext
[FPoe] München - Der Nachrichtensender N24 präsentiert am 16. September 2002 einen überarbeiteten und grafisch neugestalteten Teletext.

Das Angebot von N24 Text bietet den Zuschauern eine wesentlich größere Übersichtlichkeit, umfassendere Informationen sowie einen sichtbar rascheren Zugriff auf die angewählten Seiten, informierte der Sender. Dies werde vor allem bei den Börseninformationen deutlich. Die durchschnittliche Zugriffsgeschwindigkeit konnte durch die Optimierung um fast 50 Prozent beschleunigt werden.

Insbesondere die Einstiegsseite 100 in den N24 Text zeigt sich in vollständig neuem Design: Die wichtigsten News aus Politik und Wirtschaft sind jetzt noch klarer gegliedert und wesentlich übersichtlichlicher. Erweiterte Hintergrundinformationen ergänzen und begleiten das laufende TV-Programm. Eine intuitive Rollseiten-Navigation durch die unterschiedlichen Bereiche gibt den Zuschauern dem Sender zufolge einen optimalen Überblick über Inhalte und Struktur von N24 Text.


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