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| DigiTV.de Newsarchiv 30. 8. 2002 - 2. 9. 2002 |
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2.9.2002 22:27
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TV-Quoten August: RTL verliert
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[ FPoe]
Während sich die beiden öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF im Marktanteilsvergleich an die Spitze arbeiteten, rutschte Marktführer RTL weit ab.
Die Kölner mussten sich mit dem vierten Platz (13,2 nach 14,5 Prozent) zufrieden geben, konnten sich aber mit einem Marktanteil von 16,3 Prozent in der werbewichtigen Zielgruppe der 14- bis 49-jährigen erneut gegen die Konkurrenz behaupten.
Die ARD erzielte nach Messungen der GfK-Fernsehforschung in Nürnberg einen Marktanteil von 14,9 Prozent und verbesserte sich im Vergleich zum Vormonat um einen Prozentpunkt. Das ZDF kam mit 14,1 Prozent (nach 13,9 Prozent) auf Platz zwei. Bei ARD waren im August neben den "Tatorten" sowie der Leichtathletik-EM in München vor allem die Nachrichtensendungen und die "Brennpunkte" zur Jahrhundertflut an der Elbe, Mulde und Donau erfolgreich.
SAT.1 landete mit 9,9 Prozent (9,7 Prozent) auf Platz fünf vor ProSieben mit 6,6 Prozent (6,7 Prozent), Kabe1 1 mit 4,3 Prozent (4,6 Prozent), RTL2 mit 4,1 Prozent (4,3 Prozent) und Vox mit 3,3 Prozent (3,3 Prozent).
 - TV-Quoten Juli: RTL wieder vorn - TV-Quoten Juni: ARD und RTL vorn - TV-Quoten Mai: RTL wieder vorn
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2.9.2002 22:26
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Neun Live als "Revolution im Privat-TV"
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[ FPoe]
München - Das Transaktions- und "Mitmach"-Fernsehens Neun Live ist für Geschäftsführerin Christiane zu Salm eine Revolution im Privat-TV.
Die unternehmerische Herausforderung, die das TV-Projekt darstellt, sei bereits früher als von ihr erwartet bestanden worden. Nun beginne eine interessante Experimentierphase, erklärte Zu Salm der Tageszeitung "Die Welt" in einem Interview. Die ehemalige TV-Station TM3 wird seit ihrer Neugründung als Neun Live vor einem Jahr als "Trash-TV" und "journalistisches Waterloo" mit Spott und Häme überzogen.
Im zweiten Quartal 2002 hat der Sender 43,4 Mio. Anrufe entgegengenommen. Das bedeutet eine Verdoppelung gegenüber dem ersten Quartal und erstmals im siebenjährigen Bestehen des Senders ein positives Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen. Zu Salm geht sogar davon aus, dass Neun Live das Jahr mit fünf Mio. Euro im Plus beenden wird. Die schwarzen Zahlen im Mai seien früher als erwartet gekommen, eine Etablierung des Transaktionsfernsehens gelungen.
Das Geschäftsmodell des Senders hält Zu Salm für eine Revolution in der Branche. In einem fünfminütigen Mitmach-Block in einer Wiederholung des "Denver Clan" verdient Neun Live laut Zu Salm deutlich mehr als mit einem Werbeblock. Pro Anruf kassiert der Sender 49 Cent, pro Tag gehen durchschnittlich 500.000 Anrufe ein. Nur 20 Prozent des Umsatzes kommen aus der Werbung, 55 Prozent machen die Telefongebühren aus, 25 Prozent die Vermittlung von Reisen. Dieses Geschäftsmodell sei angesichts der Werbeflaute "recht innovativ" und zudem erfolgreich. Zurzeit werde eine "richtige Direktmarketing-Abteilung" aufgebaut. Die Anrufer und Kunden sind meist zwischen 25 und 40 Jahre alt, meist männlich und Single. 30 Prozent von ihnen rufen fünf Mal pro Stunde an.
Die Phase der finanziellen Konsolidierung sei bereits abgeschlossen, verriet Zu Salm der "Welt". Nun könne man experimentieren. Im vierten Quartal seien neue Formate geplant. Beispielsweise Shows mit Politikern, Leuten von der Straße oder politischen Journalisten, bei denen die Anrufer den Unqualifiziertesten rauswählen können. Der Vorwurf des Trash-TV stört sie nicht. "Trash-TV ist doch gut", erklärt die Ex-Chefin des Musiksenders MTV.
 - Neun Live mit ausgeglichenem EBITDA - Neun Live: 500.000 Anrufe am Tag - Neun Live erreicht Gewinnschwelle
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2.9.2002 21:34
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Metabox erneut vor Insolvenz
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[ FPoe]
Hildeseheim - Die Metabox AG hat nach eigenen Angaben in der vergangenen Woche erneut einen Antrag auf Einleitung eines Insolvenzverfahrens gestellt.
Alle Rettungsversuche seien in den vergangenen Monaten gescheitert, heißt es. Es ist der zweite Insolvenzantrag des Unternehmens. Den ersten Antrag hatte Metabox im November 2001 wieder zurückgenommen und Sanierungspläne präsentiert.
Metabox geriet vor zwei Jahren in Verruf, weil das Unternehmen inhaltlich falsche Mitteilungen verschickt hatte. Darin ging es um angebliche Großaufträge. Daraufhin ermittelte die Staatsanwaltschaft Hannover und die Schutzgemeinschaft der Kleinaktionäre strengten eine Schadenersatzklage an.
 - Metabox AG verlässt Neuen Markt - Metabox zieht Insolvenzantrag zurück - Metabox: Vorwürfe verdichten sich
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2.9.2002 21:30
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Ish kooperiert mit Netzebene 4-Betreiber
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[ FPoe]
Köln - Der Netzebene 4-Betreiber MediaHome und Nordrhein-Westfalens Kabelnetzbetreiber Ish kooperieren.
Bis zu 15.000 von MediaHome belieferte Haushalte in Städten wie Köln, Bochum oder Düsseldorf können neben Fernsehen auch Internet und Telefon über das TV-Kabel nutzen.
Bei dieser langfristig angelegten Kooperation haben die Vertragspartner vereinbart, dass Ish die Netzebene 3 aufrüstet und MediaHome die Modernisierung der Netzebene 4, also die Verkabelung in den Wohneinheiten, durchführt. Diese Modernisierung ist Voraussetzung für die Nutzung der zusätzlichen Services Internet und Telefon über das TV-Kabel. Beide Unternehmen stimmen dabei ihre Baupläne ab, damit die Aufrüstung der Kabeinetze auf beiden Ebenen nahezu zeitgleich abläuft.
Der Abschluss des Vertrage wurde durch die laufenden Verhandlungen von Ish mit der ANGA (Verband Privater Kabelnetzbetreiber), dem GdW (Bundesverband Deutscher Wohnungsunternehmen) sowie dem VdW (Verband der Wohnungswirtschaft Rheinland Westfalen) positiv beeinflusst. Diese Verhandlungen auf Verbandsebene sollen für die Mitglieder ähnliche Vertragsbedingungen definieren, wie sie nun zwischen MediaHome und Ish vereinbart wurden.
Schon jetzt bestehen bei über 2.000 von MediaHome versorgten Mietern die technischen Voraussetzungen für die Nutzung von Internet und Telefon via TV-Kabel - sie wohnen beispielsweise in Dortmund, Neuss oder Mettmann, wo Ish die Netzebene 3, also die Kabelnetze bis zu den Wohneinheiten, bereits modernisiert hat.
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2.9.2002 10:38
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Chillout-Kanal startet auf Premiere
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München - Am 1. Oktober startet MUSIC CHOICE seinen neuen Chillout-Kanal auf Premiere mit Downbeat-Musik rund um die Uhr.
Damit will der Audioanbieter den derzeit heißesten Trend der Musikbranche aufgreifen. Das Programm des neuen Audiokanals bietet einen Mix aus ruhigen Stücken verschiedener Musikrichtungen von House über Drum & Bass, Reggae, Dub und Ambient bis hin zu Ethnic und Balearic Sounds.
Tagsüber setzt der Chillout-Kanal auf populäre Songs und bekannte Interpreten wie Massive Attack, Moby, Kruder & Dorfmeister, Morcheeba, Thievery Corporation oder Lamb. Im Abend- und Nachtprogramm kommen auch ausgefallenere Tracks und experimentelle Sounds von Musikern wie Brian Eno, 4 Tet, Boards of Canada oder Kraftwerk zum Zug.
Ausschlaggebend für den Chillout-Sound ist sein unaufdringlicher, entspannender Charakter, der eine angenehme Atmosphäre schaffen soll, ohne zuviel Aufmerksamkeit zu verlangen. Erst in den letzten Jahren brach der Chillout-Boom über Europa herein. Compilations mit ruhigen Musikstücken verschiedener Musikstile drängten in die Regale der CD-Shops.
Chillout wird im Premiere Bouquet den Volksmusik-Kanal ersetzen, dessen Inhalte teilweise in den Schlager-Kanal übergehen. Neben dem neuen Chillout-Kanal sind 20 weitere Audiokanäle von MUSIC CHOICE über Premiere zu empfangen.
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2.9.2002 8:21
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Callahan will weitere Stellen bei Ish abbauen
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[ FPoe]
Von den derzeit 1700 Arbeitsplätzen beim Kabelnetzbetreiber Ish in Nordrhein-Westfalen sollen rund 1000 wegfallen.
Medienberichten zufolge plant die finanziell angeschlagene TV-Kabelholding Callahan NRW drastische Einschnitte bei ihrer Tochtergesellschaft. Bereits im April diesen Jahres hatte ish den Abbau von 570 Stellen angekündigt. Neben dem Stellenabbau plane ish auch die Schließung von rund 45 Standorten.
Mit den Maßnahmen solle die TV-Kabelgesellschaft wieder profitabel gemacht werden. Nach Angaben aus verhandlungsnahen Kreisen verhandelt Callahan NRW mit dem US-Medienkonzern Liberty Media über einen Mehrheitsübernahme der beiden deutschen Kabelgesellschaften. Liberty biete 1,5 Milliarden Euro.
Callahan NRW hatte im Juli Insolvenz wegen Überschuldung beantragt. An der Holding hält die US-Investorengruppe Callahan 55 Prozent der Anteile und die Deutsche Telekom den Rest. Callahan NRW betreibt die TV-Kabelnetze ish in Nordrhein-Westfalen und Kabel Baden-Württemberg.
 - Liberty greift nach Callahan NRW - Callahan-Insolvenz als Chance für neuen Aufbruch - Ish-Muttergesellschaft meldet Insolvenz an
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1.9.2002 21:29
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mediasites Newsletter vor dem Start
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[ KVen]
Neben den Site-Updates bieten wir Ihnen noch etwas Neues.
Ab sofort können Sie unseren mediasites Newsletter abonnieren. Er verpflichtet Sie zu nichts, ist völlig kostenlos und jederzeit abbestellbar. Somit bleiben Sie zukünftig auf dem Laufenden und sind mit unseren News immer bestens informiert.
Bitte beachten Sie, dass es sich zzt. noch um einen BETA-Test handelt. Der reguläre Newsletter-Betrieb startet am 29. September 2002.
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1.9.2002 15:39
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Neuformierung von Viva Plus bestätigt
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[ FPoe]
Köln - Die Viva Media will unter der Leitung von Martina Bruder, Geschäftsführerin der Viva Fernsehen GmbH, den im Januar diesen Jahres gestarteten Musik-Sender Viva Plus umgestalten.
Basierend auf den jüngsten internationalen Erfahrungen, insbesondere mit der niederländischen Viva-Sendertochter "The Box" sowie dem europäischen Trend zu interaktiven Musik-Formaten wird derzeit aktiv an Konzepten zur Optimierung von Viva Plus gearbeitet, informierte das Unternehmen.
Die Viva-Gruppe befinde sich wie alle Medienunternehmen in einem schwierigen Marktumfeld, kommentierte Dieter Gorny, Vorstandsvorsitzender der VIVA Media AG. Den Markt koennen wir nicht aendern. "Durch das stärkere Engagement von AOL Time Warner an Viva Media haben wir jetzt die große Chance, die Sendergruppe in Deutschland optimal zu positionieren. Ich bin davon ueberzeugt, dass unter der Leitung von Martina Bruder eine strategisch konsequente und eindeutig positionierte Sendergruppe mit wirtschaftlichem Erfolg entstehen wird", so Gorny weiter. Viva Plus ist ein Joint-Venture der Viva Gruppe (51%) und AOL Time Warner (49%).
 - Neues Konzept für Viva Plus - Viva Plus fällt bei den Fans durch - Musikkanal Viva Plus gestartet
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1.9.2002 15:29
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Premiere-Zeitschrift bleibt bei Premiere
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[ FPoe]
Hamburg - Der Pay-TV-Sender Premiere setzt seinen Sparkurs fort und will entgegen früheren Überlegungen die Produktion der Mitgliederzeitschrift nicht an externe Dienstleister vergeben.
Die Angebote, die Premiere im Frühjahr bei verschiedenen Verlagspartnern eingeholt hat, würden nicht den eng gesetzten Budget-Grenzen entsprechen, berichtet der Informationsdienst New Business. Daher soll die Mitgliederzeitschrift redaktionell weiterhin im eigenen Hause produziert werden. Die Kooperation in Sachen Anzeigenverkauf mit dem Axel Springer Verlag wird fortgeführt.
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1.9.2002 15:24
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Neuer TV-Sender geplant
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[ FPoe]
München - Der ehemalige Sat.1-Manager Wolf Tilmann Schneider will im Jahr 2003 das Deutsche Markenfernsehen (DMF) starten.
Ein Antrag der Berliner DMF Markenfernsehen GmbH für den bundesweiten Eigenwerbekanal liegt bei der Medienanstalt MABB. Ausgewählte Unternehmen der Markenartikelindustrie sollen in dem Programm ihre Produkte vorstellen. Das berichtet der Nachrichtendienst Der Kontakter in seiner aktuellen Ausgabe. Wer sich in dem Programm präsentieren will, wollte Schneider noch nicht bekannt geben.
Schneiders Mitstreiter beim Markenfernsehen sind unter anderem Thomas von Werner, der zusammen mit Schneider bis vor einem Jahr Gesellschafter bei der Online-Musikplattform youwant.com war. Des weiteren beteiligen sich der ehemalige Interactive Media-Manager Stefan Rabe und Cine Plus Media-Chef Frank Evers an dem TV-Projekt. Als Geschäftsführer wurde der Rechtsanwalt Andreas Hagenkötter eingesetzt. Das Markenfernsehen soll über Astra-Satelliten bundesweit analog als auch digital verbreitet werden. Die sukzessive Einspeisung in die Kabelnetze ist geplant.
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1.9.2002 13:52
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Neuer Update-Service in den mediasites
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[ KVen]
Ab sofort können Sie sich schnell und umfassend informieren, welche Bereiche und Seiten bei uns aktualisiert wurden.
Hierzu gibt es auf der Startseite eine neue Rubrik: Site-Updates.
Neue Sender und Seiten werden zukünftig mit einem gekennzeichnet.
Aktualisierungen auf bereits vorhandenen Seiten werden mit einem kenntlich gemacht.
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1.9.2002 13:49
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Kontaktdaten aktualisiert
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31.8.2002 8:53
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ZDF.mobil macht dem Fernsehen "Beine"
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Berlin - Über die Zukunft des interaktiven Fernsehens sprach Dr. Simone Emmelius, die Leiterin von ZDF.vision auf dem Symposium "Innovative Consumer Electronics" im Rahmen der e/home.
Sie begann mit einem Blick auf die Veränderung im TV-Markt, in der die Markt-Eintrittsbarrieren sinken und die Mehrfachverwertung von Inhalten immer wichtiger werde. Der Konkurrenzdruck zwischen den Übertragungswegen steige, und dementsprechend werde die Angebots-Differenzierung über Inhalte immer wichtiger. Es werde neue Werbeformen, aber auch mehr Programme und Dienstleister geben.
Weitere Folgen: Neue Einnahmequellen über T-Commerce und Revenue-Sharing-Modelle, verstärkte strategische Allianzen und Kooperationen und eine weiter zunehmende Konsolidierung und Konzentration des Marktes. Das Fernsehen bleibe nach wie vor jedoch Leitmedium. Es bleibe das Medium der (passiven) Entspannung, Unterhaltung und öffentlichen Kommunikation während das Internet als Medium der individualisierten differenzierten (aktiven) Kommunikation diene.
Individualität, Interaktivität und Mobilität bezeichnete Dr. Emmelius als die Herausforderungen des digitalen Fernsehens. Ob ZDF.dokukanal für Dokumentation und Reportagen, ZDF.theaterkanal mit Theaterzyklen, Theatermagazinen, Aufzeichnungen etc. oder ZDF.info mit Nachrichten aus Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft, - das ZDF sei mit seinen Vorbereitungen weit gediehen.
Das gelte auch für die dritte Herausforderung: Die Steigerung der Mobilität. Mit ZDF.mobil werde dem Fernsehen jetzt "Beine gemacht". Das gelte für den drahtlosen Empfang mit kleinen Stabantennen, Multimedia mit Rückkanal (GSM, GPRS, UMTS), Mehrkanalkapazität bei gleicher Bandbreite und damit für "Mobile Indoor" und "Mobile Outdoor". Als wichtige Voraussetzungen für den Erfolg des interaktiven Fernsehens nannte Dr. Emmelius • offene technische Standards, • preisgünstige und einfach zu bedienende Endgeräte, • attraktive und intuitiv nutzbare Inhalte, • bezahlbare Programmrechte / -lizenzen und • rückkanalfähige Übertragungswege.
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31.8.2002 8:52
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80 Unternehmen in "MHP-Implementas-Group"
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[ FPoe]
Im Rahmen des Symposium "Innovative Consumer Electronics" erläuterte Theo Peek, Chairman des DVB-Steering Commitees die internationalen Erfolge der Organisation, die inzwischen über 300 Mitglieder aus 33 Ländern zählt.
Mehr als 40 DVB-Spezifikationen hätten inzwischen weltweit Beachtung gefunden. Zum Start von DVB-T in Berlin erwähnte er, dass diese Technik bereits in Australien, Finnland, Großbritannien, Schweden, Singapur und Spanien eingeführt sei. Ausführlich ging Peek auf die Architektur der Multimedia Home Platform (MHP) und ihre Möglichkeiten ein und erwähnte dabei nicht ohne Stolz, dass bisher mehr als 80 Mitgliedsunternehmen rund um die Welt in die "MHP-Implementas-Group" aufgenommen worden seien. Inzwischen würden bereits neue Entwicklungen beraten, so die Multimedia-Car-Platform (MCP) und MHP-Mobile. Für beide Entwicklungen werden gegenwärtig die Anforderungen definiert.
Im Oktober habe das Steering Board des DVB-Projekts seine Strategie für das "neue DVB" (DVB 2.0) entwickelt. Dabei geht es um die Weiterentwicklung der MHP, um die Bereitstellung von Technologien für den Transport von Medieninhalten ("Content") über unterschiedliche Netzwerke und die Verbesserung von Übertragungs- und Empfangstechnik.
Zu den neuen Aktivitäten im DVB-Technical-Module, in der zahlreiche "Ad-hoc-groups" gebildet wurden, zählte er die Übertragung von DVB-Content via Internet-Infrastrukturen, die Konvergenz von DVB und Mobilfunksystemen der dritten Generation (UMTS), Kopierschutz-Technologien und die Weiterentwicklung der Multimedia Home Platform für den globalen Einsatz.
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31.8.2002 8:52
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e/home informierte zu DVB-T in Berlin
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[ FPoe]
Berlin - Dr. Hans Hege, Direktor der Medienanstalt Berlin-Brandenburg, informierte auf der e/home über den aktuellen Stand der Umstellung des terrestrischen Fernsehens von analog auf digital in der Hauptstadtregion Berlin/Potsdam.
Danach erfolgt der Umstieg auf DVB-T in drei Stufen. Er beginnt mit zwei leistungsstarken digitalen Kanälen und insgesamt acht Programmen Ende Oktober 2002. Ende Februar 2003 werden dann die privaten Programme vollständig auf digitale Übertragung umgestellt. Die öffentlich-rechtlichen Programme, die ebenfalls leistungsstark digital zu empfangen sind, werden auf leistungsschwächeren analogen Frequenzen der Region allerdings noch für einige Monate erhalten bleiben. Der Umstieg soll zur IFA 2003 abgeschlossen sein.
Hege wies darauf hin, dass die Geräteindustrie bereits reagiert habe. Es gebe ein breites Angebot von Geräten in unterschiedlicher Ausstattung und zu dementsprechenden Preisen. Mit der Digitalisierung des Fernsehens verändere sich allerdings mehr als die Übertragungstechnik und die Technologie der Endgeräte. Die Herausforderung liege darin, neue Wege zu öffnen, Chancen für viele neue wie alte Unternehmen zu begründen und die Auswahl für die Zuschauer und Verbraucher zu erweitern.
Die Zukunft der terrestrischen Versorgung liege nicht in der Fortsetzung des analogen Weges mit mehr Kanälen, sie sei keine Grundversorgung mehr, sondern eine ergänzende Versorgung für den stationären Fernseh-Empfang in Ballungsräumen. Ihren Schwerpunkt aber habe sie im portablen und mobilen Empfang, der in der Perspektive flächendeckend sein müsse.
Die Chance der digitalen Terrestrik sei die Ablösung der Kollektivversorgung durch den Individualempfang. Dazu würden jedoch auch noch weitere, vor allem mobile Geräte gebraucht: Für den DVB-T-Empfang aufgerüstete Laptops und portable DVD-Spieler und demnächst auch PDAs. Auch die Verbindung von UMTS und DVB-T werde geschaffen. Die Rundfunktechnologie sei unschlagbar, wenn eine große Zahl von Nutzern mit audiovisuellen Inhalten zu versorgen sei.
All dies begründe Chancen für viele Unternehmen, allerdings nur dann, wenn der Zuschauer das Angebot akzeptiere und auch bereit sei, dafür zu bezahlen.
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31.8.2002 8:51
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Neues Konzept für Viva Plus
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[ FPoe]
Köln - Das "CNN des Musik-TV" will aufgrund sinkender Zuschauerzahlen und Werbeerlöse die Moderatoren abschaffen.
MTV macht es vor: Seitdem der VH-1-Nachfolger "MTV2 Pop" sein Programm auf Musik nonstop umgestellt hat, steigen die Zuschauerzahlen beständig. Beim Viva2-Nachfolger Viva Plus lässt der Erfolg bisher noch auf sich warten: Das erst im Januar neu gestartete Programm verursacht hohe Kosten durch Moderatoren, die in Los Angeles oder London über die Welt des Pop berichten.
Weniger Zuschauer und Werbeeinnahmen als geplant sorgen nun dafür, dass das Programm des zweiten Musikkanals komplett umgebaut wird. Medienberichten zufolge soll es keine Magazine mehr geben. Stattdessen soll Viva Plus als reine Musikvideo-Maschine laufen. Und dieses Konzept bewährt sich derzeit bei MTV2 prächtig.
 - Viva Plus fällt bei den Fans durch - Musikkanal Viva Plus gestartet - Viva Plus: 15 Mio. Euro werden investiert
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31.8.2002 8:50
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Innovative Consumer Electronics auf der e/home
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[ FPoe]
Berlin - Am vergangenen Donnerstag fand das Symposium "Innovative Consumer Electronics" im Rahmen der e/home 2002 statt.
Für den Vorsitzer des Fachverbandes Consumer Electronics im ZVEI, Andrä B. Herrmann, war es kein Zufall, dass man das Symposium in die e/home integriert hatte. "Auf dieser Messe werden die vielfältigen Aspekte der Vernetzung und des 'Intelligenten Heims' dargestellt, und dieser expandierende Markt für Systeme und Produkte ist gerade auch für die Anbieter elektronischer Konsumgüter außerordentlich interessant. Unsere Unternehmen nutzen diese Veranstaltung als strategische Plattform für die Entwicklung zukünftiger Märkte. Hierbei bilden Digitaltechnik und wachsende Interaktivität in den Broadcastmedien - so die Themen des Symposiums - eine wichtige Rolle", so Herrmann.
Dass es dabei nicht nur um hochinteressante technische, sondern auch um beachtliche wirtschaftliche Perspektiven geht, erläuterte Herrmann an einigen Zahlen. So rechne das Fraunhofer Institut damit, dass rund 50 Millionen Wohn- und kleine Gewerbeeinheiten im deutschsprachigen Raum für die Vernetzung in Frage kommen. Veranschlage man für die Grundausstattung etwa 15.000 Euro, so errechne sich schnell ein Umsatz von 7,5 Milliarden Euro für den Fall, dass nur ein Prozent der Haushalte in den nächsten Jahren vernetzt würde. Keine Frage, hier öffne sich für viele an der Wertschöpfungskette beteiligte Unternehmen ein außerordentlich attraktiver Markt.
Wie wichtig neue Marktimpulse für die Branche sind, zeigte Herrmann mit einem kurzen Rückblick auf das Marktgeschehen im ersten Halbjahr 2002 auf. Danach ist die Konjunkturflaute auch an den Consumer Electronics nicht spurlos vorübergegangen. Trotzdem gab es auf vielen Teilmärkten durchaus beachtenswerte Zuwächse. Insgesamt rechnet die Branche für das laufende Jahr mit einem Gesamtumsatz für Produkte der Consumer Electronics, der sich in etwa auf Vorjahreshöhe (rund 20 Milliarden Euro) bewegen wird.
Zur Erschließung neuer Märkte sei - so Herrmann - allerdings ein Umdenken angesagt: Im Zeichen fortschreitender Konvergenz reiche es nicht mehr aus, sich lediglich auf die angestammte Kompetenz zurückzuziehen. Gemeinsamkeit und Zusammenarbeit seien gefragt. "Auf der e/home" - so Herrmann - "werden Konsens und Konvergenz praktiziert." Und während auf den Ausstellungsständen die aktuellen Möglichkeiten der Vernetzung des intelligenten Heims präsentiert werden, befasse sich das Symposium mit einer ganz aktuellen Entwicklung im Medienbereich, der Einführung des digitalen Fernsehens und hier vor allem der terrestrischen Variante, die unter dem Stichwort "DVB-T" firmiert und in Berlin ihr beachtliches Debüt erlebt.
 - Geräteindustrie auf DVB-T vorbereitet - e/home informiert zu Digital TV
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30.8.2002 10:46
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VIVA auch in China
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[ FPoe]
Köln - Mehr als 80 Millionen Zuschauer können künftig über China Entertainment Television Broadcast Ltd. (CETV) ein tägliches VIVA Programm sehen.
Die VIVA Media AG und Turner Broadcasting System International, ein Tochterunternehmen von AOL Time Warner, starten VIVAs Marken-Expansion in den asiatischen Markt. Ein VIVA Programmfenster wird auf CETV, dem mandarinsprachigen Informations- und Unterhaltungskanal von Turner Broadcasting Systems ausgestrahlt.
Die CETV-Musiksendung "Power Music" wird in "VIVA Music" umbenannt. Die 30-minütige Musikvideo- und Unterhaltungsshow, die sich an Jugendliche im Alter von 12-21 Jahren richtet, wird ab dem 30. September 2002 wochentags in den Abendstunden auf CETV ausgestrahlt. Die Musikauswahl besteht zu 70% aus asiatischen und zu 30% aus westlich-internationalen Videos. VIVA stellt dem asiatischen Sender CETV neben entsprechenden Musiktiteln Interviews mit westlich-internationalen Popstars zur Verfügung.
Derzeit ist die VIVA Gruppe bereits in Ungarn, Polen, Schweiz, Österreich, Niederlande und Litauen im Musik-TV-Geschäft tätig. AOL Time Warner hält 30,6 Prozent der VIVA-Anteile.
CETV wurde im Juni 2000 von AOL Time Warner übernommen und ist der erste ausländische Fernsehsender, der im chinesischen Kabelnetz zugelassen wurde. Der Kanal erreicht mit seinem 24-stündigen Programm mehr als 80 Millionen Haushalte in Asien über AsiaSat-3S und sendet eine Mischung aus original chinesischen Koproduktionen und speziell ausgewählten Programmen der verschiedenen AOL Time Warner Sender.
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30.8.2002 9:11
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Wieder Pay-TV-Hacker aufgeflogen
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[ FPoe]
Nicht nur Premiere geht massiv gegen Hacker vor. Auf Veranlassung der Sicherheitsabteilung von Irdeto Access wurden im Juni bei drei im Verdacht der Piraterie stehenden Geschäften von der Polizei in Stuttgart Razzien durchgeführt.
Beschlagnahmt wurden programmierte Smartcards für verschiedene Pay-TV-Anbieter in Europa sowie Pirateriesoftware, Laptops, Dateien mit geheimen Schlüsseln, leere Smartcards, Lese- und Schreibgeräte für Smartcards, CI-CAMS sowie Geräte zur illegalen Bestückung von CI-CAMs mit Software. Auf der Grundlage neuer deutscher Gesetzesvorschriften zum Schutz von Zugangssystemen laufen derzeit die Untersuchungen.
Die Sicherheitsabteilung des Verschlüsselungsexperten Irdeto Access stellte eigenen Angaben zufolge Anfang 2001 erste Nachforschungen über den Handel mit illegalen Smartcards für die griechischen Nova-Kanäle in Deutschland an. Irdeto Access fand heraus, dass über Piraten in Stuttgart Tausende griechischer Kunden Nova illegal sehen konnten. Nach dem Kauf von illegalen Smartcards ohne Abonnement bei verschiedenen Piraten informierte Irdeto Access Ende 2001 die deutsche Polizei. Nach dem Inkrafttreten des neuen Gesetzes am 1. April 2002 führte diese dann im Juni Razzien bei den Piraterieläden durch.
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30.8.2002 9:09
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Bessere Zahlen bei PrimaCom
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Mainz- Die PrimaCom AG hat ihr konsolidiertes Ergebnis für das erste Halbjahr und das zweite Quartal zum 30. Juni 2002 vorgestellt.
Demnach steigerte das Unternehmen den Umsatz im 1. Halbjahr 2002 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 13,6% auf 89,2 Mio Euro. Das Brutto-Ergebnis (EBITDA) lag bei 37 Mio (+ 11,4%), das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) verbesserte sich um 88,3% auf minus 2,4 Mio. Der Nettoverlust ging um 4,5% auf 51 Mio zurueck. Die Gesamtverschuldung lag Ende Juni bei 898 Mio.
Zum 30. Juni 2002 hatte PrimaCom 12.067 digitale Fernsehkunden. Im zweiten Quartal 2002 trugen die Teilnehmerentgelte für digitales Fernsehen mit rund 399.000 Euro zu den Umsatzerlösen bei. Seit Anfang Juli 2002 hat PrimaCom das digitale Angebot in den Niederlanden erheblich verändert. Alle interaktiven Dienste wurden eingestellt. Das digitale Basisangebot soll durch die Einspeisung verschiedener zusätzlicher Kanäle erweitert werden. Dadurch sollen die mit diesem Produktangebot verbundenen Fixkosten um 0,2 Mio. Euro pro Monat reduziert werden.
Am 30. Juni 2002 verfügte PrimaCom über 565.008 mit Glasfaserkabel anschließbare Haushalte und 454.081 vollständig aufgerüstete Ready-for-Service-Haushalte gegenüber 418.000 am 30. Juni 2001. Zum 30. Juni 2002 stieg die Gesamtzahl der Highspeed-Internetkunden auf 43.578, verglichen mit 27.031 Kunden im zweiten Quartal 2001. Das entspricht einer Akzeptanz von 9,6 Prozent der „Ready- for-Service“-Haushalte.
 - Primacom schnappt sich Jurassic Park-Trilogie - PrimaCom von der Nasdaq gestrichen - Primacom speist ARD-Applikationen ins Kabel ein
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