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| DigiTV.de Newsarchiv 25. 8. 2002 - 29. 8. 2002 |
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29.8.2002 23:03
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Humax präsentiert neuen Premiere-Kabeldekoder
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[ FPoe]
Oberursel - In wenigen Tagen liefert der Settop-Box-Spezialist Humax mit dem BTCI-5900C einen Premiere-geeigneten Kabeldekoder an den Fachhandel aus.
Damit ergänzt die Humax Digital GmbH ihr Receiverprogramm für den Empfang von Premiere um eine weitere Box und stellt dem Verbraucher ausgereifte Digitaltechnologie plus Premiere-Eignung auch für den privaten Kabelnetzanschluss zur Verfügung.
"Angesichts von über 25 Millionen Kabelhaushalten in Deutschland kann man als einer der führenden Boxenhersteller nicht die Augen vor diesem Markt verschließen. Wir liefern daher unsere Boxen für alle Distributionswege. Der BTCI-5900C ermöglicht es dem Verbraucher nunmehr, sich Spitzentechnologie von Humax gepaart mit dem Premiere-Empfang für den Kabelnetzanschluss in Haus zu holen", freut sich Hans-Ullrich Sinner, Vertriebsleiter der Humax Digital GmbH.
Der BTCI-5900C fügt sich nahtlos in das klassische Humax-Boxendesign ein und ist hochwertig ausgestattet. Der Dekoder ist Premiere-zertifiziert und legt trotz komfortabler Funktionen Wert auf einfachste Bedienbarkeit. Die Settop-Box verfügt neben dem für den Premiere-Empfang notwendigen integrierten Betacrypt-Entschlüsselungsmodul über zwei zusätzliche Common-Interface-Steckplätze, die den Empfang von weitere Pay-TV-Paketen ermöglichen.
Der BTCI-5900C lässt sich über ein zehnsprachiges Bildschirmmenu einfach bedienen und speichert auf 3.700 Programmplätzen wirklich alle Programme, die das Kabelnetz bietet. Ein automatischer Sendersuchlauf sorgt dafür, dass dabei auch kein Programm vergessen wird. Auch der BTCI-5900C ermöglicht die Humax-typischen, enorm schnellen Umschaltzeiten. Wie bei jeder Humax-Box, sorgen regelmäßige Softwareupdates dafür, dass der Dekoder stets auf dem neuesten Stand ist.
Selbstverständlich unterstützt der BTCI-5900C die seitens Premiere geforderten Zusatzfunktionen wie die Bundesliga-Konferenzschaltung oder die Multifeedfunktion bei Formel1-Übertragungen. Der Jugendschutz wurde durch die Abfrage von PIN-Kennnummern für die von Premiere verbreiteten Programmen umfassend sichergestellt. Für 399 Euro wird die Box in wenigen Tagen im Fachhandel zu haben sein. Der BTCI-5900C wird sowohl an den Fachhandel als auch an interessierte Kabelnetzbetreiber ausgeliefert.
 - Humax-Receiver jetzt auch mit DigiTurk-Abo - Auch Humax verschenkt Premiere Abo - Humax: Keine Chance mehr für Hacker
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29.8.2002 18:41
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Liberty Media erwirbt Mehrheit an OpenTV
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[ FPoe]
Mountain View, USA - Die Liberty Media Corporation hat von MIH Limited die Aktienmehrheit an der OpenTV Corp. erworben.
Eigentümer und Verwalter dieser OpenTV-Anteile wird die Liberty Media-Tochter, Liberty Broadband Interactive Television (LBIT). Peter C. Boylan III, Praesident und CEO der LBIT, wurde zum neuen Vorsitzenden des Aufsichtsrats bei OpenTV berufen.
Gemäß der Vertragsbedingungen erwirbt Liberty Media die Mehrheitsbeteiligung an OpenTV von MIH für 15,4 Millionen Aktien der Liberty Media (Series A) allgemeine Aktien und 46,2 Millionen US-Dollar in bar. Gemeinsam mit dem bereits bestehenden Aktienbesitz, besitzt Liberty Media nun zwischen 37 und 40 Prozent an OpenTV und hält ein Mehrheitsstimmrecht von etwa 85 Prozent.
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29.8.2002 14:00
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Liberty greift nach Callahan NRW
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[ FPoe]
Frankfurt - Das US-Unternehmen Liberty Media will für 1,5 Milliarden Euro die TV-Kabel-Holding Callahan NRW übernehmen.
Nach dem Verbot des Kabeldeals mit der Deutschen Telekom durch das Bundeskartellamt will das Unternehmen nun einen anderen Weg gehen, um in den deutschen TV-Kabel-Markt einzusteigen. Medienberichten zufolge hat der US-Medienkonzern 1,5 Milliarden Euro für die Mehrheitsübernahme der angeschlagenen TV-Kabel-Holding Callahan NRW geboten.
Dieses Angebot liege deutlich unter dem Preis, den die US-Investorengruppe Callahan an die Deutsche Telekom für das Kabelnetz gezahlt habe. Weiterer Interessent für das Callahan-Unternehmen soll der australisch-amerikanische Medienkonzern News Corp. sein, der zum Rupert-Murdoch-Imperium gehört.
Callahan NRW hatte im Juli Insolvenz wegen Überschuldung beantragt. Seitdem wurden in Nordrhein-Westfalen 570 der insgesamt 2400 Stellen abgebaut und die Schließung einiger Standorte angekündigt. An der Holding hält die US-Investorengruppe Callahan 55 Prozent der Anteile und die Deutsche Telekom den Rest. Die Amerikaner können 2004 eine Kaufoption für die 45 Prozent der Telekom ziehen. Callahan NRW betreibt die TV-Kabelnetze Ish in Nordrhein-Westfalen und Kabel Baden-Württemberg.
Liberty Media wollte Anfang 2002 von der Telekom die sechs verbliebenen regionalen Kabelnetze übernehmen, scheiterte aber am Votum des Bundeskartellamtes. Derzeit bietet das Unternehmen in einem Konsortium wieder bei den immer noch zum Verkauf stehenden Kabelnetzen mit.
 - Liberty: Neuer Anlauf beim Kabelkauf - Callahan-Insolvenz als Chance für neuen Aufbruch - Ish-Muttergesellschaft meldet Insolvenz an
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29.8.2002 12:58
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Atlantic Bird 1 erfolgreich gestartet
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[ FPoe]
Paris - Der neue Eutelsat-Satellit Atlantic Bird 1 wurde in der Nacht vom 28. auf den 29. August vom Europäischen Weltraumbahnhof Kourou aus erfolgreich gestartet und befindet sich auf dem Weg zu seiner Orbitalposition 12,5° West über dem Atlantischen Ozean.
Der Start an Bord einer Ariane 5 Trägerrakete von Arianespace erfolgte um 19.45 Uhr Ortszeit (Kourou), 00.45 Uhr Europäischer Sommerzeit. Atlantic Bird 1 wurde von Alenia Spazio gebaut und gehört der Gesellschaft Cofirinvest. Eutelsat hat alle 24 Transponder des Satelliten langfristig auf exklusiver Basis geleast.
Atlantic Bird 1 soll Anfang Oktober in Betrieb gehen. Zuvor vollführt der Satellit noch eine Reihe von Flugmanövern, die von Telespazio für Eutelsat gesteuert werden. So kommen während dieser Manöver die Sonnenkollektoren des Satelliten bereits in den ersten vier Stunden nach dem Start teilweise zum Einsatz. Mit drei separaten Zündungen des eigenen Antriebsaggregates wird der Satellit dann in seine geostationäre Position gebracht. Im Anschluss daran werden die Sonnenkollektoren vollständig eingesetzt.
Atlantic Bird 1 wird auf 12,5° West in der Nachbarschaft des Schwester-Satelliten Atlantic Bird 2 positioniert, der sich auf 8° West befindet. Von diesem Orbitalbogen aus, dem Atlantic Gate von Eutelsat, stellt das Unternehmen Übertragungskapazitäten für eine breite Palette von Diensten von Nord- und Südamerika aus nach Europa, Nordafrika und in den Mittleren Osten bereit. Zu diesen Services gehören TV-Übertragungs- und Verteildienste, Nachrichtenübertragungen, VSAT-basierte Unternehmensnetzwerke, sowie direkte Internet-Backbone-Anbindungen. Die beiden Satelliten werden demnächst noch vom Satelliten Stellat 5 ergänzt, der über neue Ku-Band und C-Band-Kapazitäten verfügt. Eutelsat hat den Satelliten kürzlich von der France Telecom erworben und wird diesen in Atlantic Bird 3 umbenennen, wenn er im nächsten Monat auf 5° West in Betrieb geht.
Mit der Verstärkung der Kapazitäten seines Atlantic Gates will Eutelsat seine Strategie der internationalen Expansion fortsetzen. Durch Atlantic Bird 1 vergrößert Eutelsat seine Ressourcen im Orbit über dem Atlantik und entwickelt seine Marktpräsenz in Nord- und Südamerika weiter.
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29.8.2002 12:19
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RTL Shop sendet über NBC
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[ FPoe]
Köln - RTL Shop strahlt ab dem 1. September 2002 ein neues TeleShopping-Fenster auf dem zuvor von QVC genutzen Sendeplatz bei NBC aus.
Von montags bis samstags wird das Programm von RTL Shop dann täglich von 12.00 bis 15.00 Uhr in allen Kabelhaushalten zu sehen sein, die NBC empfangen können. Sonntags wird das Shopping-Fenster von 13.00 bis 15.00 Uhr gezeigt. NBC verfügt in Deutschland über eine Reichweite von 13,8 Millionen Kabelhaushalten.
Ebenfalls neu ist der Samstagstermin bei RTL Television: Neben dem wochentäglichen Shoppingfenster (montags bis freitags, 8.05 bis 9.00 Uhr) präsentiert der beliebte Moderator Walter Freiwald künftig auch samstags von 7.00 bis 8.00 Uhr ausgewählte Highlights aus dem RTL-Shop-Sortiment. Das dreistündige RTL-Shop-Programmfenster beim Sender Onyx TV verschiebt sich nach vorne und ist künftig von 9.00 bis 12.00 Uhr zu empfangen. Damit können vom 1. September an auch Zuschauer ohne ASTRA-Satellitenschüssel sieben Stunden am Stück das Programm von RTL Shop sehen. Der RTL Shop 24-Stunden Kanal ist auch analog und digital über den Satelliten ASTRA 1C zu erreichen.
 - RTL mit Dauerwerbesendung vor Formel 1-Übertragung - RTL Shop: 63 Millionen Euro Umsatz - RTL Shop kommt ins Tele Columbus-Kabel
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28.8.2002 20:16
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Neuer DVB-T-Receiver von Kathrein
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[ FPoe]
Rosenheim - Kathrein stellt rechtzeitig zur offiziellen Einführung von DVB-T im Großraum Berlin mit dem neuen UFD 570 eine DVB-T-taugliche Settop-Box zur Verfügung.
Die Digitalisierung schreitet voran. Wurde bisher nur bei der Übertragung via Satellit und Kabel die digitale Technik eingesetzt, soll nun in Zukunft, beginnend im Herbst diesen Jahres, auch die terrestrische Abstrahlung von analog auf digital umgestellt werden. Der UFD 570 von Kathrein ist für den Empfang von Signalen im UHF- und auch im VHF-Bereich (Band III) geeignet. Er kann bis zu 1.000 TV- und Radioprogramme speichern.
Mit den weiteren Ausstattungsdetails wie elektronischen Programmführer (EPG), 14 Timer (programmierbar auch direkt über den EPG), Software Update, 4:3- und 16:9-Formaterkennung, Programm-Suchlauf, Antennenpegelanzeige, Videotext, Datum und Uhrzeit über den DVB-Datenstrom, Bildschirmeinblendung in 8 Sprachen, digitaler Audioausgang für Dolby Digital-Datenstrom (AC3) lassen bei dem Gerät keine Kundenwünsche offen. Die Ausgänge an der Scart-Buchse sind für FBAS-, YC (S-VHS)- und RGB-Signalformat programmierbar.
Hier: Alle Informationen zu DVB-T!
 - Kathrein produziert Premiere-Receiver - Neue Software für Kathrein UFD 552 - "VIDEO" testete Festplatten-Receiver
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28.8.2002 17:19
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Neues Mitglied in der AG SAT
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[ FPoe]
Ab September verstärkt die Hildesheimer TRIAX GmbH die Reihen der Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Satellitenempfang (AG SAT) e.V..
"Das neue Mitglied TRIAX bestätigt uns, dass wir mit unseren Aktivitäten den richtigen Weg gehen. Unser Einsatz für Qualität im Sat-Bereich stößt auf positive Resonanz und die herstellerneutrale Verbraucher- und Fachbetriebsansprache findet AnklangW, freut sich Herbert Strobel, Vorstandsmitglied der AG SAT.
WFür uns als Vollsortimenter ist es wichtig, den Markt nicht nur zu beobachten, sondern Trends schnell zu erkennen und früh dabei zu sein. Die Mitgliedschaft in einer profilierten Brancheninitiative wie der AG SAT ist für diese Strategie von maßgeblicher BedeutunW, erklärt TRIAX-Geschäftsleiter Jörg Zidorn. WAuch in Richtung Verbraucher und Fachbetriebe schlägt die Arbeitsgemeinschaft mit ihrem Engagement für den Satellitenempfang Brücken, die wir gerne gemeinsam weiter ausbauen möchten.W
Die AG SAT setzt sich für qualitativ hochwertigen digitalen Satelliten-Empfang in Deutschland ein, als herstellerunabhängige Plattform informiert sie den Verbraucher nicht produktbezogen, sondern sach- und themenbezogen.
Die TRIAX GmbH, aus dem Geschäftsfeld "Handel" der FUBA (eines der AG SAT-Gründungsmitglieder) hervorgegangen und seit 1998 am Markt, bietet Komponenten aus den Produktgruppen aktive und passive Verteiltechnik, Multischalter, Montagematerial, terrestrische und Sat-Antennen; Aufbereitungsanlagen, digitale und analoge Satellitenreceiver werden ebenfalls geführt. TRIAX entwickelt und produziert eine Vielzahl dieser Produkte im Hauptwerk in Hornsyld (Dänemark) selbst, weitere Niederlassungen, zum Teil mit eigener Fertigung, gibt es in Großbritannien und Frankreich.
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28.8.2002 17:15
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DMX Music kommt zurück
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Hamburg - Der in Deutschland unter dem Namen "XtraMusic" sendende Non-Stop-Radiosender startet unter dem bekannten Label "DMX Music" neu.
Unter dem neuen Namen, der zum September außerhalb Nordamerikas auch in Europa, Lateinamerika, Australien und Asien eingeführt wird, bietet das Unternehmen seine Services im Bereich Musikprogrammierung für seine mehr als 180.000 Geschäftskunden fortan mit international einheitlichem Standard in den einzelnen Standorten an. Im Bereich Endkonsumenten erweitert DMX Music sein Angebot jetzt auch außerhalb der USA um ein digitales Pay-Radio-Angebot. In Deutschland sendet man unter dem Namen "XtraMusic" bereits eine Auswahl von 47 Musik -Kanälen unterschiedlichster Stilrichtungen.
In Deutschland ist DMX Music mit einer Zentrale in Hamburg vertreten. Von dort aus werden über Satellit, Internet und plattformbasierte Musikträger Kunden aus den Bereichen Handel, Dienstleistungen, Gastronomie, Hotellerie sowie der Fashion- und Freizeitbranche mit maßgeschneiderten Musikprogrammen und Werbespots beliefert. Daneben nutzen auch Kabelnetzbetreiber die individuell programmierten Musikangebote des Medienunternehmens.
Die deutsche Niederlassung koordiniert auch den Österreichischen, den Schweizer sowie den Skandinavischen Markt. DMX Music ist nach eigenen Angaben das weltweit einzige Unternehmen, das sich auf zielgruppengenaue Musik für Franchise-Unternehmen und andere vernetzte Organisationsstrukturen mit internationalen Standorten spezialisiert hat, um individuell gestaltete Musikprogramme.
DMX Music, Inc. ging aus einer Fusion zwischen DMX Music und AEI Music Network, Inc. im Mai 2001 hervor. Mehrheitseigner ist die Liberty Media Corporation. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Los Angeles ist in mehr als 50 Ländern weltweit aktiv und hat neben Verkaufsbüros in den gesamten Vereinigten Staaten Niederlassungen in Australien, Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Holland, Japan, Kanada, Polen, Spanien, Tschechien und Ungarn.
DMX Music ist einer der international führenden Anbieter von digitalen Musikprogrammen und verfügt über eines der weltgrößten Musik- und Videoarchive. Hier werden mehr als 400 verschiedene Musikkanäle zusammengestellt und via digitalem Kabel, Satellit, DVD und Internet angeboten. DMX Music wird weltweit von über 10 Millionen Haushalten, 180.000 Geschäftskunden und 30 Fluggesellschaften in Anspruch genommen. Mehr als 100 Millionen Menschen hören täglich DMX Music.
 - TechniSat und XtraMusic kooperieren
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28.8.2002 8:14
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Kabelnetzbetreiber sehen DVB-T-Einführung kritisch
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[ FPoe]
Halle - Rund 80 Kabelnetzbetreiber und Vertreter der Wohnungsbau-Gesellschaften haben sich über die Perspektiven der Digitalisierung der Kabelnetze und die DVB-T-Einführung ausgetauscht.
Auf dem von der Medienanstalt Sachsen-Anhalt (MSA) veranstalteten "Kabelforum", am 22. August in Halle, wurden die vielfältigen neuen Anwendungsbereiche vorgestellt, die die Kabelnetze heute zum Teil schon bieten. Neben Fernseh- und Hörfunkangeboten kann man in vielen Netzen bereits auf das Internet zugreifen, telefonieren oder Mehrwertdienste nutzen.
Die Wohnungsbau-Gesellschaften verweisen angesichts der damit anfallenden Mehrkosten auf die begrenzten Haushaltskassen der Mieter. Die Frage sei, ob Mieter tatsächlich bereit sind, für zusätzlichen Medienangebote mehr Geld auszugeben.
Die Kabelnetzbetreiber blicken mit einiger Skepsis auf die bevorstehende Einführung des digitalen terrestrischen Fernsehens (DVB-T). DVB-T verspricht den freien Empfang von Fernsehen über die Antenne. Letztendlich wird jedoch der Zuschauer entscheiden, ob er seine Rundfunkprogramme lieber über Kabel oder die Antenne sehen will.
 http://www.digitalerrundfunk.de/
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28.8.2002 7:54
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Mediaset zeigt Interesse an ProSiebenSat.1
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[ DWeyel]
Berlusconis Medienunternehmen an einer Übernahme des insolventen KirchMedia-Unternehmens interessiert.
Der italienische Medienkonzern Mediaset ist am Kauf des TV-Konzerns ProSiebenSat.1 interessiert. Falls Investoren die Möglichkeit eines direkten Einstiegs bei ProSieben Sat.1 bekommen sollten, würde das Unternehmen vom italienischen Medienzar Silvio Berlusconi die Kanäle übernehmen. "Voraussetzung ist, dass der Preis angemessen ist", hieß es in der italienischen Presse. Nach bisherigem Stand steht die komplette KirchMedia samt Filmrechtehandel und der Mehrheitsbeteiligung an der ProSiebenSAT.1 Media AG als Ganzes zum Verkauf.
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27.8.2002 12:54
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TeleClub noch 2002 mit MHP-Settop-Box
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[ FPoe]
Die Teleclub AG will gegen Ende dieses Jahres in der Schweiz die erste digitale Kabel Settop-Box einführen, welche dem offenen Multimedia Home Platform-Standard (MHP) folgt.
Die von der Teleclub AG für ihr digitales Programmangebot eingeführte Settop-Box des Herstellers Advanced Digital Broadcast Ltd. basiert bereits auf dem MHP-Konzept. Nachdem ADB eine erste MHP-Box für den Empfang terrestrisch ausgestrahlter Programme (DVB-T) erfolgreich auf dem finnischen Markt eingeführt hat, wollen ADB und Teleclub nun bereits Ende dieses Jahres die erste MHP-Settop-Box im deutschsprachigen Kabelnetzmarkt einführen.
Mit der Einführung von MHP auf dem schweizerischen Markt möchte die Teleclub AG ein weiteres Zeichen setzen im Hinblick auf eine breite, auch von anderen Veranstaltern nutzbare Plattform. Bereits jetzt handelt es sich bei der digitalen Teleclub Settop-Box um eine offene Plattform, welche mit der Erfüllung sowohl der DVB-Standards als auch der Schweizerischen SwissFun-Spezifikationen die grösstmögliche Interoperabilität zwischen verschiedenen Settop-Boxen sicherstellt.
Die eingebaute DVB-Common Interface-Schnittstelle gewährleistet überdies das zuverlässige Empfangen anderer verschlüsselter Programme. Mit der Einführung des MHP-Standards geht die Teleclub AG nun noch einen Schritt weiter, indem auch die von anderen Veranstaltern oder Dienstleistern angebotenen Applikationen, welche diesem offenen Standard folgen, abgebildet werden können. Zugleich stellt die Einführung dieses Standards für den schweizerischen digitalen Fernsehmarkt eine grosse Chance dar, den bestehenden Rückstand im Bereiche des digitalen Fernsehens auf das übrige Europa zu verringern.
Bei MHP handelt es sich um einen im vergangenen Jahre vom internationalen DVB-Gremium (Digital Video Broadcasting) verabschiedeten, offenen und nicht proprietären Standard, der die Interoperabilität verschiedener Settop-Boxen (Geräte zum Empfang digitaler Fernsehsignale) gewährleistet. Aufgrund der offenen MHP Schnittstelle kann der Konsument mit der Kabel-Settop-Box nicht nur die verschlüsselt oder unverschlüsselt ausgestrahlten Fernseh- und Radio-Programme verschiedener Programmveranstalter empfangen, sondern mit ihr auch zusätzliche Dienste, wie interaktive Applikationen abbilden.
 - Schweiz: Teleclub kommt in immer mehr Kabelnetze - TeleClub: Keine Einspeisung bei SwissFun - Teleclub bestätigt Anteilsverkauf
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27.8.2002 8:08
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Neue Marke für Sat-Produkte
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[ FPoe]
Neuhaus - Die Thüringer Rotek Microelectronic, Entwickler und Produzent von Multischaltern, bringt eine eigene Produktlinie von Satellitenreceivern unter dem Namen Satelco auf den Markt.
Rotek montiert seit geraumer Zeit auch Satellitenreceiver mit dem Label namhafter Firmen aus dem In- und Ausland. Für die eigene Produktlinie sind zunächst zwei Satellitenreceiver vorgesehen, das Programm soll jedoch rasch auf DVB-T, Festplattengeräte und LNB ausgeweitet werden. Der demnächst lieferbare obligatorische Free-to-Air Digitalreceiver nennt sich PAN 100, ist MPEG-2 und DVB konform, verfügt über 2000 Programmspeicher, komfortable 9-sprachige Menüführung und einen umfangreichen elektronischen Programmguide.
Das Gerät ist dazu mit allen wichtigen Features ausgestattet, die man von einem hochwertigen Digitalreceiver erwarten darf. So sind großes Frontdisplay, zwei Scart-Buchsen, RCA-Ausgänge und Loop-Through Tuner sowie DiSEqC 1.2 für Drehanlagen selbstverständlich. Baugleich ist der METIS 100, der aber zusätzlich zwei CI-Steckplätze für alle handelsüblichen Conditional Access Module besitzt und sich damit als Empfänger für verschlüsselte Programme anbietet.
Rotek kann auf die Erfahrung bei der Montage von weit mehr als 500.000 analogen Receivern und bereits mehr als 100.000 digitalen Endgeräten zurückblicken. In Verbindung mit den verschiedenen Abnehmern wurde ein Qualitäts- und Servicemanagement aufgebaut. 24 Monate Garantie bei kürzesten Durchlaufzeiten, nach Absprache Neuwerttausch und 10 Jahre Mindestverfügbarkeit für Ersatzteile garantieren zufriedene Kunden auch im Servicefall.
Satelco Satellitenreceiver wird es bei ausgesuchten Distributoren geben, die insbesondere den qualifizierten Fachgroß- und Einzelhandel ansprechen. Dabei legt Rotek großen Wert auf eine langfristige enge Zusammenarbeit mit Partnern, die sich außergewöhnlich für die Marke einsetzen, aber auch entsprechende Unterstützung finden.
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27.8.2002 7:45
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"Eine Digitalbox ist kein Benzin"
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[ FPoe]
DigiTV.de sprach mit Franz Simais, Geschäftsführer der Humax Digital GmbH über den deutschen Digitalmarkt, neue Produkte made by Humax und sein Premiere-Engagement.
Herr Simais, leiden die Settop-Box-Produzenten in Deutschland derzeit unter einer Absatzflaute?
Natürlich - gemessen an den hohen Erwartungen vom Jahresanfang würden wir uns über positivere Signale des Marktes freuen. Auch unsere Branche hat schließlich mit der Investitionszurückhaltung der deutschen Haushalte zu kämpfen. Eine Digitalbox ist eben kein Benzin, dass man zum fahren braucht. Fürs Fernsehen im klassischen Sinne tut´s dann eben häufig noch der "alte". Doch gerade jetzt sind innovative Produkte und Engagement für den Verbraucher gefragt. Es gilt, ihn von der Qualität des neuen Fernsehstandards zu überzeugen. Das braucht Zeit. Schließlich hat auch der Farbfernseher die guten alten Schwarz-Weiß-Geräte nicht über Nacht abgelöst. Dennoch haben sich die bunten Bildchen durchgesetzt. Warum: Weil es genau so einfach funktioniert und einen Mehrwert für den Nutzer bietet. An dieser Stelle stehen wir heute mit der Digitaltechnik
Also herrscht Aufbruchstimmung in Oberursel?
Selbstverständlich, sonst könnten wir diesen Job nicht machen. Wir sind mit unseren Produkten in allen Distributionsbereichen tätig, liefern unsere Receiver also sowohl für den Satelliten-, den Kabel-, als auch für den terrestrischen Bereich aus. Zudem werden wir in den kommenden Wochen weitere innovative Produkte auf den Markt bringen, welche die Marktbekanntheit von Humax weiter verbessern. Darüber hinaus profitieren unsere Kunden von den Erfahrungen einer der weltweit größten Receiverproduzenten. Dieses Know-How spiegelt sich letztlich in der ausgereiften Technologie unserer Boxen wider. Und das bringt dem Kunden eine funktionierende, zukunftssichere und schnelle Box, die einfach in der Handhabung und komfortabel in der Menüführung ist. Wer als Boxenhersteller diese Grundsätze beachtet, kann sich auch in schwierigem Marktumfeld behaupten. Doch bis sich die von Ihnen zitierte Aufbruchstimmung in Euro ausdrücken lässt, werden wohl noch einige Monate harter Arbeit vergehen.
An welchen Produkten arbeitet Humax denn so hart?
Wir haben für den September und Oktober die Einführung einiger neuer Produkte geplant, um dem Digitalmarkt in Deutschland in diesem Herbst entscheidende Impulse zu verleihen. In wenigen Tagen liefern wir die Kabelversion des Premiere-geeigneten BTCI 5900 aus. Damit ergänzen wir das Humax-Produktprogramm für Kabelnetzbetreiber um eine wichtige Box für den deutschen Markt. Pünktlich zum DVB-T-Start in Berlin präsentieren wir die verbesserte Version unserer terrestrischen Digitalbox CI-5100-T einer breiten Öffentlichkeit. Als einer der ersten Hersteller terrestrischer Digitalboxen hatten wir seit Anfang des Jahres genügend Zeit, unsere Erfahrungen für die Weiterentwicklung des Produkts zu nutzen. Die darauf basierende neue Produktgeneration ist für die Anforderungen eines wachsenden Berliner Digitalmarkts bestens gerüstet. Noch vor dem Weihnachtsgeschäft halten wir für Humax-Kunden noch mehr Produkte bereit, über die wir zu gegebener Zeit informieren werden.
Können Sie uns nicht doch schon heute einen kleinen Einblick in Ihre internen Planungen geben?
Mein lieber Herr Pötzsch, ich weiß, Ihre Leser sind sehr an Produktinformationen interessiert. Doch wir halten es mit dem Prinzip: Erst kommt die Arbeit, dann das Vergnügen. Erst wenn wir genug an dem neuen Produkt gearbeitet haben, erst wenn alles perfekt funktioniert, reden wir darüber. Unsere Kunden sind schließlich keine Beta-Tester. Also - sobald wir soweit sind, zählen die Leser von DigiTV.de zu den ersten, die davon erfahren werden. Nur soviel vorab: Unser Entwicklerteam arbeitet nicht nur daran, neue Produkte auf den Markt zu bringen, sondern auch bestehende, bewährte Konzepte stetig zu verbessern. Dazu gehört für Humax ein konsequentes Umweltengagement, dass der zukünftige Einsatz extrem energiesparender Netzteile unterstreicht. Dazu gehört aber allen voran die regelmäßige Pflege der Boxensoftware. So stellten wir erst kürzlich für unsere Premiere-geeignete Box BTCI-5900 eine neue Software zur Verfügung. Sie sehen - wir arbeiten stetig daran, Funktionalität und Komfort unserer Boxen zu optimieren. Das ist unsere Aufgabe im Interesse der Kunden.
Stichwort Premiere: Den BTCI-5900 liefern Sie bereits seit mehreren Wochen an den Handel. Sind Sie mit dem Absatz zufrieden?
Hand aufs Herz – ich wäre ein schlechter Kaufmann, würde ich an dieser Stelle sagen, dass wir mit dem bisherigen Absatz zufrieden wären. Für einen guten Kaufmann kann es doch immer nur besser laufen. Natürlich wäre es schön, mehr Receiver zu verkaufen, doch sind viele Kunden nach wie vor ob der Zukunft von Premiere verunsichert. Fast täglich erreichen die Verbraucher ja neue Meldungen aus München. Mal sind Partner für das deutschen Pay-TV gefunden, mal wieder nicht. Da fällt es selbst Marktkennern schwer, die Orientierung zu behalten. Trotz dieser Situation können und wollen uns nicht beschweren. Denn selbst ob der vielfältigen Probleme, die derzeit die Premiere-Geschäftsleitung und damit die Abonnenten beschäftigen, sind wir mit dem Abverkauf unserer Boxen durchaus zufrieden. Aber dennoch gilt: Es geht immer ein bisschen mehr.
Auch mit anderen Boxen?
Sie spielen auf die öffentlich geführte Diskussion über eine Billigbox von Premiere an. Warum nicht? Zwar war die Diskussion über ein anderes Boxenmodell von Premiere dem Absatz der bisher am Markt präsenten Boxen nicht eben zuträglich. Doch wenn Premiere tatsächlich eine Low-Cost-Box auf den Markt bringen möchte, stellen wir dem Sender gern unser technologisches Know-How zur Verfügung. Wir können ja schließlich über alles reden.
Sie unterstützen also Premiere nach Kräften...
Das ist richtig. Mit der weiteren Etablierung von Premiere wird auch der Digitalmarkt in Deutschland weiteren Anschub erhalten. Und das kommt wiederum allen zu Gute. Deshalb werden wir die technischen Vorraussetzungen schaffen, um zukünftig für alle von Humax in Deutschland vertriebenen Boxen die „Premiere-geeignet“-Zertifizierung zu erhalten. Das verbreitert die Basis für mögliche Premiere-Abonnenten um ein Vielfaches und ebnet den Weg für eine schnelle Digitalisierung in Deutschland.
Herr Simais, wir wünschen Ihnen dabei weiterhin viel Erfolg und sind gespannt, an anderer Stelle mehr über Ihre Produktneuerungen zu erfahren.
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26.8.2002 20:40
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Wird KirchMedia in Einzelteile zerlegt?
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[ FPoe]
München - Für die Geschäftsführung der insolventen KirchMedia ist die Zerstückelung des Unternehmens offensichtlich kein Tabu mehr.
Bisher sollte das Herzstück der Kirch-Gruppe in seinem Kerngeschäft als Unternehmen bestehen bleiben. Wie die Financial Times Deutschland (FTD) berichtet, scheint die Geschäftsführung inzwischen auch schon andere Alternativen in Erwägung zu ziehen. Der 52,5-Prozent-Anteil der KirchMedia an der Senderfamilie ProSiebenSat.1 dürfte wesentlich einfacher an den Mann zu bringen sein.
Das KirchMedia-Management hat bisher darauf bestanden, dass die potenziellen Investoren das gesamte Unternehmen übernehmen. Branchenkenner zweifeln aber daran. Laut FTD soll es keinen einzigen ernsthaften Interessenten für den Gesamtbetrieb geben. Das Geschäftsfeld der KirchMedia reicht vom Senderbetrieb (ProSiebenSat.1 Media) über den Filmhandel und Filmproduktion bis zum Sportrechtehandel. Die enttäuschenden Ergebnisse im bisherigen Bieterverfahren dürften nun zu einem Umdenken führen.
"Wir prüfen das Alternativmodell im Moment", sagte ein Unternehmenssprecher heute, Montag, in München laut Nachrichtendienst ddp. Die Strategie sei aber nach wie vor die selbe. Der Käufer der Mehrheitsbeteiligung bei ProSiebenSat.1 Media könne über eine Kapitalerhöhung auch das Filmarchiv oder sogar die Sportrechte-Sparte erwerben. In einer Umkehrung der derzeitigen Eigentumsstruktur würde die Senderfamilie so die Mutter von KirchMedia. Einige Bieter waren ausgeschieden, weil sie sich nur für Teilbereiche des Unternehmens interessierten. (pte)
 - KirchMedia-Verkauf verzögert sich - Noch drei Bieter für KirchMedia - US-Milliardär will KirchMedia
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26.8.2002 17:43
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Gutachten zum Urheberrecht entlastet Kabelnetzbetreiber
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[ FPoe]
Bonn - Ein von Kabelregionalgesellschaften und der ANGA gemeinsam in Auftrag gegebenes Rechtsgutachten kommt zu dem Schluss, dass Kabelnetzbetreiber von urheberrechtlichen Forderungen der Programmanbieter weitgehend freigestellt werden müssen.
Die in der letzten Woche fertiggestellte Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass von den Kabelunternehmen urheberrechtliche Vergütungen allenfalls in Höhe von 2 bis 4 % zu zahlen sind. Die von den Sendern der RTL Group und der KirchGruppe getragene Verwertungsgesellschaft VG Media hatte dagegen zuvor bis zu 12 % der Umsätze der Kabelbetreiber gefordert.
Der Wirtschafts- und Medienrechtler Prof. Dr. Gerald Spindler hält in seinem 82seitigen Gutachten nicht nur einen wesentlich niedrigeren Vergütungssatz für angemessen, sondern auch eine umfassende Freistellung der Netzbetreiber durch die Sendeunternehmen für rechtlich unbedenklich. Bei der Kabelverbreitung der TV- und Hörfunkprogramme stehe heute eindeutig die gerade im Interesse der Sender erbrachte Transportdienstleistung im Vordergrund.
Für ANGA-Präsident Thomas Braun belegt das Gutachten, dass im Urheber- und Medienrecht nach wie vor eine Schieflage zu Lasten der Kabelbranche bestehe. "Die deutsche Kabelregulierung hängt bis heute dem Bild eines staatlichen Kabelmonopolisten nach, während man in Europa längst die berechtigten Interessen der privatisierten Kabelbranche erkannt hat", so Braun.
So weise die neue "Universaldienstrichtlinie" der Europäischen Union in Artikel 31 ausdrücklich auf die Möglichkeit hin, dass gerade die Netzbetreiber eine Entschädigung erhalten können, wenn sie zur Übertragung bestimmter Programme verpflichtet würden. In Deutschland sind solche Übertragungspflichten für fast alle analogen Programme die Regel. Thomas Braun: "Bund und Länder sind deshalb nunmehr gefordert, entsprechende Entschädigungszahlungen verbindlich vorzuschreiben. Dazu gehört auch die Freistellung von allen urheberrechtlichen Verpflichtungen." Ziel müsse eine grundlegende Überarbeitung der maßgeblichen urheberrechtlichen Bestimmungen sein, die die bestehende Diskriminierung der Kabelverbreitung gegenüber anderen Übertragungswegen beseitigt.
 - ANGA warnt Telekom vor Preiserhöhungen im Kabelnetz - Kabelverkauf: ANGA fordert Strategiewechsel - ANGA Cable 2002 mit großem Erfolg beendet
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26.8.2002 17:41
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Sofia Digital startet erweiterten MHP-EPG
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[ FPoe]
Helsinki - In Zusammenarbeit mit Agena hat der finnische Software-Entwickler Sofia Digital einen individuellen EPG für MHP, der Multimedia Home Plattform, vorgestellt.
Diese nächste Generation des Sofia Access EPG (Elektronische Programmzeitschrift) beinhaltet Funktionen, die auf einer von Agena entwickelten Software für TV Programmauswahl basieren. Das neue Sofia Access 2.0 wird am 13. September auf der IBC in Amsterdam gestartet.
Sofia Access 2.0 lernt passiv die vom Zuschauer bevorzugten TV Programme und empfiehlt ihm zukünftige Programme, die dem individuellen Geschmack des jeweiligen Zuschauers entsprechen. Mit Hilfe dieser Funktion findet der Zuschauer auch aus einer umfangreichen Auswahl aus Sendern und Programmen die Programme, die seinem Zuschauerprofil entsprechen. Im Gegensatz zu anderen Technologien muss der Zuschauer bei der individuellen EPG nicht selbst aktiv werden.
Die erste Generation des MHP EPG, Sofia Access 1.0, wird bereits von allen finnischen digitalen TV Sendern eingesetzt.
Sofia Digital bietet weltweit interaktive TV Lösungen an, die mit sechs modularen Produkten für verschiedene Arten von iTV Diensten angeboten werden. Die Sofia Digital Produkte bestehen aus Programmen für Content Anbieter, Server Anwendungen für Betreiber, MHP Anwendungen für Empfänger sowie Anwendungen für Rückkanaldienste.
Agena bietet Software Produkte zur Lösung komplexer Risikoeinschätzung sowie entscheidungsunterstützender Probleme an. Das Agena System zur TV Individualisierung wurde unter Verwendung von hochentwickelten Algorithmen konstruiert, die auf Bayesian Networks, Fuzzy Logic und einer Grundmethode zur Programmklassifizierung basieren.
 - Sofia Digital mit neuer Anwendung für iTV Dienste - Canal+ Technologies und Sofia Digital kooperieren - Sofia Digital entwickelt MHP-Lotterie-Dienst
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26.8.2002 13:16
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Primacom demonstriert primaFUN
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[ FPoe]
Auf der "Games Convention" in Leipzig steht vom 29. August bis 01. September 2002 die interaktive Unterhaltung im Mittelpunkt.
Besonders der Bereich Spiele, egal ob am PC oder über Spielkonsole, steht im Interesse der Besucher ganz oben. Doch auch über den Fernseher lässt sich die Zeit mit kurzweiligen interaktiven Spielen vertreiben: primaFUN heißt das digitale "Spielangebot" von Primacom, dem viertgrößten Kabelnetzbetreiber in Deutschland.
Über den Primacom Decoder erhält der Kunde ohne weitere technische Installationen und zusätzliche Kosten Zugriff auf ein kleines aber zeitvertreibendes interaktives Spielvergnügen. In sekundenschnelle werden die Spiele auf den Decoder geladen und einfach über die Fernbedienung gespielt. Bei der Auswahl lässt sich der Fernseher schnell als Spielzeug verwenden.
"Mit diesem interaktiven Angebot können wir über das Primacom Breitbandkabel unseren digital angeschlossenen Kunden einen witzigen und exklusiven Zusatznutzen anbieten. Die Spiele sind natürlich nicht mit einem high-end Computer, oder einer Spieleconsole zu vergleichen, dennoch bieten sie einen angenehmen Zeitvertreib. Wichtig ist hierbei natürlich auch, dass für die Nutzung der Spiele keinerlei zusätzlichen Gebühren erhoben werden", erklärt Felix Ernestus, Produktmanager Internet bei der Primacom. Mit primaFUN erweitert Primacom neben digitalen Fernsehangeboten und einem highspeed Internetzugang das Angebot.
Die Primacom AG ist der viertgrößte private Kabelnetzbetreiber mit rund einer Million Kunden in Deutschland. Primacom versorgt ihre Kunden mit Multi-Media-Diensten über das eigene Breitbandkabelnetz. Derzeit verfügt das Unternehmen über rund 2,0 Millionen angeschlossene Haushalte mit rund 1,3 Millionen Kunden in Europa.
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26.8.2002 13:10
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WAZ will Kirchs Springer-Anteil
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[ FPoe]
Essen - Die WAZ-Gruppe steht kurz vor dem Einstieg beim Axel Springer Verlag.
"Es geht nur noch um den Preis", berichtet die Tageszeitung "Die Welt" unter Berufung auf Verhandlungskreise. Das Interesse der Verlagsgruppe der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" (WAZ) am 40-Prozent-Anteil von Leo Kirch ist schon seit April bekannt. Öffentlich bekundet wurde es erst am vergangenen Freitag. Der Verkauf des Kirch-Aktienpakets an die WAZ ist aber auch bei einer Einigung keineswegs unter Dach und Fach.
Mehrheitsaktionärin Friede Springer hat sich gegen eine Beteiligung der WAZ ausgesprochen. Durch die Vinkulierung der Aktien ist ein Verkauf ohne ihre Zustimmung nicht möglich, weil eine Übertragung solcher Namensaktien von einer Genehmigung durch die Gesellschafter abhängig ist. Kirch glaubt jedoch, die Transaktion über seine Print-Beteiligungsgesellschaft abwickeln zu können, die er an die WAZ abtritt. Aus juristischer Sicht ist ein derartiges Geschäft unsicher, ein möglicher Umgehungstatbestand liegt nahe.
Auch aus wettbewerbsrechtlichen Gründen könnte der Verkauf scheitern. Durch den Einstieg der Essener WAZ-Gruppe beim Springer-Verlag würde ein Verlagsriese entstehen. Allerdings ist eine rechtliche Bewertung schwierig, weil die WAZ vor allem Abo-Zeitungen verkauft, während Springer-Produkte wie "Bild", "Die Welt" oder die Programmzeitschrift "Hörzu" vor allem am Kiosk gekauft werden. (pte)
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26.8.2002 7:59
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Telecolumbus soll verkauft werden
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[ FPoe]
Die Deutsche Bank sucht erneut einen Käufer für ihren Kabelnetzbetreiber Telecolumbus.
Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung unter Berufung auf Branchenkreise berichtet wurde das Unternehmen den sechs Bietergruppen zum Kauf angeboten, die sich auch für das Fernsehkabelnetz der Deutschen Telekom interessieren. Für die künftigen Eigentümer des Netzes der Deutschen Telekom könne Telecolumbus eine wichtige Ergänzung sein.
Telecolumbus ist mit 2,3 Millionen angeschlossenen Haushalten eine der größten Kabelnetzgesellschaften in Deutschland. Die Deutsche-Bank-Tochter DB Investor hatte Telecolumbus 1999 für 720 Millionen Euro vom Energieversorger RWE gekauft.
Attraktiv ist Telecolumbus für mögliche Käufer des Telekom-Netzes mit 10,4 Millionen angeschlossenen Haushalten, weil dieses in der Mehrzahl der Fälle nicht bis zur Anschlussbuchse in den Wohnungen reicht. Die letzten Meter werden von anderen Gesellschaften wie Telecolumbus überbrückt.
 - TeleColumbus blickt optimistisch in Kabel-Zukunft - Deutsche Bank will Kabelnetz kaufen - Liberty verzichtet auf TeleColumbus
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25.8.2002 18:07
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RTS 1 Senegal und RTNC wechseln Frequenz auf 21,5° West
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[ RPetzold]
Beide Sender senden nun auf dem neuen NSS 7. Das Signal wurde auch stärker.
Frequenz: 11.002 Ghz H Symbolrate: 6510 FEC: 3/4
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