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DigiTV.de Newsarchiv 17. 8. 2002 - 22. 8. 2002

22.8.2002 8:12 
Fuba wieder im Fachhandel erhältlich
[FPoe] Ab Anfang September werden wieder Sat-Produkte der Marke Fuba im Fachhandel erhältlich sein, deren Marke an das norditalienische Unternehmen Tele System Electronic AG übergegangen sind.

Seit fast 50 Jahren ist die ursprünglich in Deutschland beheimatete Firma Fuba eine der großen europäischen Traditionsmarken der Rundfunkempfangs- und Nachrichtenübertragungstechnik.

Ab September gibt es unter der Marke Fuba ein Komplettprogramm für Sat-Anlagen. Die Sat-Antennen sind mit den beiden Durchmessern 78 bzw. 85 cm erhältlich. Passend dazu wird es von Fuba ein Single-, Twin- oder Quad-LNB für den gleichzeitigen Anschluss von ein, zwei oder vier Empfangsgeräten geben. Eine Wandhalterung und eine Multifeed-Halterung für den Empfang zweier Sat-Positionen (z. B. Astra 19,2 Grad Ost sowie EutelSat 13 Grad Ost) runden das Programm im Außenbereich ab.

Für den Empfang analoger TV- und Radioprogramme wurde das Modell ODE 250 entwickelt. Beim ODE 450 hingegen handelt es sich um einen digitalen Free-to-Air-Receiver, der alle unverschlüsselten Digitalprogramme via Satellit empfängt. Für die Übertragung der Sat-Signale im Haus wurde das Funkübertragungsset Delfy entwickelt.

Die Fuba-Produkte sind ab September über den Fachhandel in Deutschland sowie in vielen weiteren europäischen Ländern erhältlich. Die Produktpalette soll in den nächsten Monaten um weitere Digital-TV-Innovationen ausgebaut.

Verantwortlich für die neue Marke bei Tele System ist Matthias Zwifl (39), Director Marketing & Sales Export. Das Verkaufsbüro Deutschland leitet Jochen Leopold (54) vom Kölner Raum aus. Beide waren bereits bei der früheren Fuba Hans Kolbe & Co. tätig.


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21.8.2002 17:56 
Eutelsat-Satellit Hot Bird 6 zum Start bereit
[FPoe] Paris - Der neue Satellit Hot Bird 6 von Eutelsat steht zum Start mit einer von ILS gelieferten Trägerrakete vom Typ Atlas V bereit. Der Launch kann live über Hot Bird 4 verfolgt werden.

Für die Nacht vom 21. auf den 22. August 2002 zwischen 22:05 und 23:34 UTC (00:05 und 01:34 Mitteleuropäische Sommerzeit) ist der Start mit Atlas V geplant.

Der Satellitenstart wird in Europa live und frei empfangbar über Hot Bird 4 (Transponder 98, 12,673 GHz, Polarisation: vertikal, SR 27.500, FEC 3/4, QPSK, Channel ID 4208) über einen Uplink von Telespazio in Fucino sowie von British Telecom über Eutelsat W2 auf 16 Grad Ost (Transponder B5, 11,142 GHz, Polarisation horizontal, SR 5.632, FEC 3/4, RS, QPSK) übertragen.

Hot Bird 6 wurde von Alcatel Space gebaut, hat ein Startgewicht von 3.990 Kilo und soll im geostationären Orbit auf 13° Ost positioniert werden. Auf dieser Eutelsat-Position befinden sich bereits weitere Satelliten der Hot Bird-Familie und übertragen von dort aus derzeit 600 Fernseh- und 475 Hörfunkprogramme an nahezu 93 Millionen Kabel- und Satellitenhaushalte in Europa, Nordafrika und im Mittleren Osten. Der Satellit Hot Bird 6 wird mit seiner Nutzlast von 32 Transpondern die bisher von Hot Bird 5 übertragenen Kanäle übernehmen und zusätzliche Übertragungskapazitäten bereitstellen. Hot Bird 5 wird auf eine neue Orbitalposition verschoben.

Die zusätzliche Kapazität wird insbesondere neue Dienste ermöglichen, die erstmals Ka-Band-Kapazitäten in Verbindung mit der SKYPLEX-Technologie von Eutelsat (On-board Processing und Multiplexing) nutzen.

Mit vier auf Europa ausgerichteten Beams ermöglicht die Kombination dieser Technologien den direkten Zugang zum Satelliten mit kleinen Bodenterminals. Dies wird die Entwicklung neuer Breitbanddienste fördern. Hierzu gehören Lösungen für Wide Area Networks und Micro-Broadcasting für Unternehmen und die Öffentliche Verwaltung.

Nach Hot Bird 6 ist für Oktober der Start von Hot Bird 7 terminiert. Dieser neue Satellit wird Hot Bird 3 ersetzen und als Back-up für Hot Bird 2 dienen. Damit steigt die gesamte Backup-Kapazität auf dieser wichtigen Position auf 24 Transponder. Die Indienststellung der beiden Satelliten unterstreicht die Zielsetzung von Eutelsat, Kapazitäten für die Übertragung von TV- und Hörfunkdiensten kontinuierlich auf seiner Schlüsselposition zu erneuern.


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21.8.2002 8:18 
Italien: Start der Fußballsaison verschoben
[FPoe] Rom - Weil sich Fernsehsender und Fußballclubs in Italien nicht über die Fernsehrechte einig werden, startet die Saison später.

Die Spiele in den beiden Ligen, die eigentlich am Wochenende 31. August und 1. September beginnen sollten, starten demzufolge erst am 14. September. Der öffentlich-rechtliche Sender RAI, der Zusammenfassungen der Spiele zeigt, will für diese Zweitverwertungsrechte nur noch etwa die Hälfte der 86 Millionen Euro zahlen, die die Vereine im letzten Jahr insgesamt erhielten.

Auch die Bezahlsender haben den Vereinen deutlich schlechtere Konditionen angeboten. Bislang haben sich nur die großen Clubs, darunter AC Mailand und Juventus Turin, lukrative Live-Übertragungen ihrer Spiele im Bezahlfernsehen gesichert. Acht kleinere Vereine der Spitzenligen haben noch keine Verträge mit TV-Sendern, so dass ihre Spiele nicht im Fernsehen gezeigt würden.


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21.8.2002 7:58 
Das ZDF will sparen
[FPoe] Köln - Das ZDF will weniger Geld ausgeben – Intendant Markus Schächter wird deshalb Einschnitte in der Verwaltung, bei der Produktion und beim Programm vornehmen.

In einem Interview auf der Kölner Telemesse kündigte Schächter Einsparungen an, die dieses Jahr und 2003 den Ausfall an eingeplanten Werbeeinnahmen von je 25 Mio. Euro ausgleichen sollen. Ab 2004 sollten jährlich 50 Mio. Euro eingespart werden.

Obwohl vom Jahresetat von rund 1,8 Mrd. Euro nur rund 125 Mio. Euro aus Werbeeinnahmen stammen, hat das ZDF Einbußen von jährlich 25 Mio. Euro. Die Einzelheiten der Sparpläne würden derzeit mit den Mitarbeitern und einer internen "Effizienzagentur" diskutiert.

Bei den für kommendes Jahr geplanten Verhandlungen mit der künftigen Kirch Media über die WM 2006 sieht Schächter viel Konfliktpotential. Man wolle mit der Fifa klären, dass alle 64 Spiele im frei empfangbaren Fernsehen und live zu sehen seien. Außderm dürfe es keine digitalen Grenzen bei der Ausstrahlung geben, so Schächter.


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21.8.2002 7:45 
Champions League im Free-TV
[DWeyel] PREMIERE verliert ein exklusives Highlight: Alle Spiele mit deutscher Beteiligung sollen ab 2003 auch im frei empfangbaren Fernsehen gezeigt werden.

Fußball-Fans können sich freuen. Alle Champions-League-Spiele mit deutscher Beteiligung können von 2003 an wieder im Free-TV empfangen werden. Das sieht das neue Vermarktungspaket der Europäischen Fußball-Union (UEFA) und der Agentur Team vor. Bislang waren die Dienstagspiele live nur bei PREMIERE zu sehen. Mittwochs durfte RTL ein Spiel live übertragen.

Wer ab 2003 die Übertragungsrechte für die Dienstags- und Mittwochsspiele der Champions League erhält, ist noch offen. Fest steht nur, dass die Spiele über mehrere Sender verteilt werden. Dies sieht ein Kompromiss zwischen UEFA und Team mit der EU-Kommission vor. Demnach wird es voraussichtlich sechs verschiedene Pakete geben.


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20.8.2002 23:51 
Pay-TV-Piraterie: SCM appelliert an Händler
[FPoe] München - SCM Microsystems, Anbieter von Verschlüsselungstechnologien für digitales Fernsehen, appelliert an Fachhändler, kein "Hackerzubehör" mehr zu vertreiben.

In einem Rundschreiben, das an ca. 12.000 Händler im In- und Ausland verschickt wurde, klärt das Unternehmen über das am 23. März 2002 in Kraft getretene Zugangskontrolldiensteschutz-Gesetz (ZKDSG) auf. Hier das Schreiben im Wortlaut:

Sehr geehrte Damen und Herren,

aus gegebenem Anlass wenden wir uns zum Thema "Common Interface Module und Piraterie " an Sie.

Wie Sie wissen, werden seit einigen Monaten auf dem deutschen Markt zunehmend Common Interface-Module angeboten und beworben, deren primärer Verwendungszweck bei allen vorgeschobenen sonstigen Einsatzmöglichkeiten wie e-mail-Verschlüsselung oder Zugangskontrollen für Laptops, der illegale Zugang zu Pay TV Inhalten ist.

In Umsetzung der europäischen Direktive hat der deutsche Gesetzgeber mit dem am 23. März 2002 in Kraft getretenen Zugangskontrolldiensteschutz-Gesetz (ZKDSG) auf das wirtschaftliche Schädigungspotential reagiert, dass solchen Angeboten innewohnt. Der enorme Schaden, der den Anbietern zugangskontrollierter Dienste (CA Anbieter und Operator) hierdurch entsteht, liegt auf der Hand. Schlussendlich ist aber auch der Endanwender zu seinem Nachteil betroffen, da Kostenoptimierungen, die durch eine an sich steigende Anzahl von Nutzern entstehen würden, nicht weitergegeben werden können. Auch SCM Microsystems als offizieller Hersteller und Lieferant legaler CI-Conditional-Access-Module, für die Lizenzgebühren an den jeweiligen CA-Anbieter abgeführt werden, ist hiervon natürlich betroffen. Gleichwohl gehen wir unbeirrt unseren Weg weiter, ausschließlich legale Anwendungen zu unterstützen, was auch unser Beitritt zur European Association for the Protection of Encrypted Works and Services (AEPOC) unterstreicht1).

Wir glauben, dass allein in legalen Anwendungen eine langfristige Zukunftsperspektive liegt. Anbieter von Piraterie-Modulen und deren Vertriebspartner schädigen sich letztlich selbst, denn, konsequent zu Ende gedacht, entziehen sie den zugangskontrollierten Diensten ihre Existenzgrundlage und be- und verhindern die Entwicklung eines der zukunftsträchtigsten Märkte.
Dies zu unterbinden liegt im Interesse aller seriösen und ernsthaften Marktteilnehmer. Wir sehen es daher als eine unserer Kernaufgaben der nahen Zukunft an, mit allen zu Gebote stehenden rechtlichen Mitteln gegen die Herstellung und den Vertrieb von illegalen Piraterie-
Modulen vorzugehen. Wir hoffen sehr, dass Sie als aktiver und seriöser Händler uns und alle

Anbieter, die diese Technologie und Dienste im Interesse und zum Nutzen des Endanwenders vorantreiben, hierbei unterstützen.

Neben zivilrechtlichen Schadensersatz- und Unterlassungsansprüchen werden wir mit Nachdruck auch auf die Durchsetzung der nach dem ZKDSG nun zur Verfügung stehenden straf- und bußgeldrechtlichen Sanktionen drängen. Über alle einschlägigen Informationen in diesem Zusammenhang sind wir Ihnen natürlich dankbar.

Wie Ihnen bekannt sein dürfte, ist keineswegs nur die Herstellung, sondern auch der Vertrieb von technischen Verfahren oder Vorrichtungen strafbar, die dazu bestimmt oder entsprechend modifiziert sind, die unerlaubte Nutzung eines zugangskontrollierten Dienstes zu ermöglichen. Der Gesetzgeber hat in seiner Begründung ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es genügt, wenn derartige Vorrichtungen unter anderem der Umgehung von Kontrollmechanismen dienen, da mit Geräten oder Software mit gemischten Funktionen der Schutz des ZKDSG nicht umgangen werden soll.

Ein bevorzugtes Ziel staatsanwaltlicher Ermittlungen werden sicher Händler sein, die die unterschiedlichen Hard- und Softwareprodukte anbieten, die zur zweckentsprechenden Verwendung von Piraterie Modulen erforderlich sind.

Wir würden uns über einen regen Informations- und Meinungsaustausch mit Ihnen zu diesem Thema freuen. Wir werden Sie in jedem Fall über unser weiteres Vorgehen auf dem Laufenden halten.


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20.8.2002 23:42 
ITV Digital-Nachfolger heißt Freeview
[FPoe] BSkyB und die BBC haben erste Details zu ihrem neuen gemeinsamen Programmangebot via DVB-T in Großbritannien bekanntgegeben.

Die gemeinsam betriebene Plattform tritt die Nachfolge des gescheiterten Digital-TV-Anbieters ITV Digital an und wird Freeview heißen. Das Angebot soll im Herbst mit insgesamt 31 Programmangeboten an den Start gehen. Die zum Empfang nötigen Settop-Boxen sollen für 99 Pfund im Handel zu kaufen sein.

Der britische Pay-TV-Sender ITV Digital konnte im März die Senderechte für die britische Fußball-Liga nicht mehr bezahlen. Für den zu Carlton Communications und Granada gehörenden Sender musste schließlich ein Konkursverfahren eröffnet werden. Somit wurden die digitalen terrestrischen Frequenzen neu ausgeschrieben.

Das Joint Venture zwischen BBC und BSkyB, das in Zusammenarbeit mit dem technischen Dienstleister Crown Castle betrieben wird, hat sich schließlich gegen Angebote von ITV und Channel 4 durchgesetzt. Zum Start des neuen Bouquets plant BBC die größte Marketing-Kampagne in der Sendergeschichte. Großbritannien will als erstes Land in Europa bis 2010 das analoge Fernsehen ganz abschalten. Schon heute können 40 % der britischen Haushalte digitales Fernsehen empfangen.


- BSkyB setzt auf DVB-T
- DVB-T-Lizenzen in Großbritannien vergeben
- ITV Digital ist pleite


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20.8.2002 16:07 
Wenig Interessenten für T-DSL via Sat
[FPoe] Eschborn - Erst "einige tausend Nutzer" konnte die Deutsche Telekom für ihr Produkt T-DSL via Satellit gewinnen, das sie zusammen mit dem Satellitenbetreiber ASTRA Marketing anbietet.

Das geht aus einer Erklärung hervor, die die beiden Konzerne heute in Eschborn abgegeben haben. Durch den am 1. Mai 2002 gestarteten Breitband-Internet-Dienst haben auch interessierte Haushalte in ländlichen Regionen Zugang zu einem Downstream mit bis zu 768 Kilobit/Sek. Der Breitband-Downstream erfolgt über die ASTRA-Satelliten, als Rückkanal dient die Telefonleitung.

Im Angebot sind derzeit die beiden Tarifstrukturen: “T-DSL via Satellit basic” und “T-DSL via Satellit pro”. Das Basisangebot enthält ein Freivolumen von 500 MB und kostet monatlich 19,90 EUR, für jedes weitere übertragene Megabyte fallen 5 Cent extra an. Das Profi-Paket dagegen enthält ein unbegrenztes Downloadvolumen, kostet aber auch 39,90 EUR pro Monat. Ein weiterer Kostenfaktor sind die Onlinekosten für den Rückkanal per Modem.

Je nach Ausstattung der DVB-S-PC-Karten oder USB-Boxen können u. a. auch verschlüsselte Programme empfangen oder der PC als Videorecorder genutzt werden. Radio-, Fernseh- und PC-Fachhandel sowie Online-Versand bieten die notwendige Hardware zu Preisen von ca. 60 bis ca. 300 Euro an. T-DSL via Satellit bringt außerdem über die gleiche 60 cm Satelliten-Empfangsantenne neben Internet auch die ca. 220 frei-verfügbaren digitalen TV- und Radioprogramme auf den PC. (pte)


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20.8.2002 14:16 
Jeder zweite Deutsche ist online erreichbar
[FPoe] Unterföhring - Fast die Hälfte der Deutschen ab 14 Jahren (49,6 Prozent) ist bereits online erreichbar: 31,8 Mio. Personen haben in den vergangenen zwölf Monaten das Internet genutzt.

Mit dem Überschreiten der 50-Prozent-Marke bei der Internet-Durchdringung ist noch in diesem Herbst zu rechnen. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die das Marktforschungsinstitut Forsa im Auftrag des Online-Vermarkters SevenOne Interactive durchgeführt hat.

Allein in den vergangenen sechs Monaten hat es in Deutschland demnach einen Zuwachs von 3,15 Mio. neuen Usern gegeben. Die Studie rechnet damit, dass sich diese Dynamik ungebrochen fortsetzt. So gaben rund 19 Prozent der im Juli befragten Nicht-User (rund sechs Mio. Personen) an, das Internet im nächsten Halbjahr nutzen zu wollen.

Die durchschnittliche Nutzungsdauer der deutschen User liegt bei 56 Minuten pro Tag. Fast 15 Mio. Personen und damit fast die Hälfte der Internet-Gemeinde hat bereits Erfahrungen mit E-Commerce gesammelt. Durchschnittlich kauften die Online-Shopper im vergangenen Jahr acht Mal über das Internet ein. Ganz oben auf der Einkaufsliste standen dabei Bücher, Reisen und CDs. Genutzt wird das Internet vorwiegend von zu Hause. Fast 80 Prozent surfen laut Studie üblicherweise innerhalb der eigenen vier Wände. (pte)


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20.8.2002 14:14 
US-TV-Unternehmen testet Werbung-on-Demand
[FPoe] San Diego - Das US-amerikanische TV- und Internet-Unternehmen Cox Communication hat in der kalifornischen Großstadt San Diego einen eigenen digitalen Kanal für Werbung-on-Demand gestartet.

Der für sechs Monate angesetzte Testbetrieb soll neue Möglichkeiten der Werbung im digitalen Zeitalter des Fernsehens erkunden, berichtet das Branchenportal Cnet. Das Programm des Werbekanals wird aus Werbespots und so genannten "Infomercials" in der Länge von fünf bis 30 Minuten bestehen.

Cox Communications bietet in mehreren US-Großstädten bereits einen Video-on-Demand-Service an. Die Abonnenten des in Atlanta ansässigen Unternehmens können nun in San Diego kostenlos auf dem zusätzlichen Kanal aus einer Liste von gesponserten Inhalten von verschiedenen Unternehmen wählen. Beispielsweise bieten Salomon Sports ein Video über Extrem-Inline-Skating, das Sony-Label Epic Records Musikvideos und Volvo ein Rennen.

Das Programm soll Lifestyle und Information für die Zuseher bieten. Cox Communications hofft damit eine neue Quelle für Werbeeinnahmen zu erschließen, die den künftigen digitalen Sehergewohnheiten angepasst ist. Analysten geben dem Werbekanal wenig Chancen auf einen Durchbruch beim Publikum. Grund dafür sei, die Tendenz der Konsumenten, ihren Bedarf nach Informationen über bestimmte Produkte eher von Dritten einzuholen als direkt vom Produzenten. Interessant könne der Versuch aber für die Werbe- und Produktforschung werden. (pte)


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20.8.2002 14:10 
Premiere auf Investorensuche
[FPoe] München - Ein neuer Gesellschafterkreis mit neuen Investoren für den Pay-TV-Anbieter Premiere soll erst Ende des Jahres feststehen.

Damit verläuft die Investorensuche schleppender als erwartet, meldet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung". Noch Ende Juli hatte Premiere-Chef Georg Kofler als Ziel den kommenden Herbst ausgegeben. Ein Premiere-Sprecher wies den Bericht zurück, man liege mit dem Sanierungsplan und mit der Investorensuche im selbst gesteckten Rahmen.

Problematisch könnte die Verzögerung für Premiere deshalb sein, weil eine Zwischenfinanzierung der Bayerischen Landesbank und der HypoVereinsbank nur bis zum Ende des Herbstes gewährleistet ist. Allerdings sei Premiere darauf eingerichtet, eine "gewisse Wartezeit" mit einer Kostenkontrolle zu überbrücken, so Kofler gegenüber der "FAZ". Er mochte aber nicht ausschließen, dass eventuell weitere Kredite benötigt würden.

Unterdessen sollen Verkaufsprospekte an rund 20 Interessenten verschickt worden sein. Das Informationsmaterial sei sowohl an potenzielle Käufer aus der Medienbranche als auch an strategische Interessenten gegangen. Nun hätten die Adressaten zwei bis drei Wochen Zeit, die Unterlagen zu studieren, bevor sie ihre vorläufige Angebote formulieren sollten. Als Interessenten gelten neben Finanzinvestoren auch US-Studios, die ihre Forderungen als Filmlieferanten gegenüber Premiere in Anteile umwandeln könnten. Auch Medienunternehmer Rupert Murdoch soll immer noch an einem Einstieg ins deutsche Bezahlfernsehen interessiert sein.


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20.8.2002 7:52 
KirchMedia-Verkauf verzögert sich
[FPoe] München - Der Verkauf der insolventen KirchMedia kommt nur schleppend voran - der geplante Abschluss für Ende August oder Anfang September ist fraglich.

Die Versteigerung sei bisher nicht sehr glücklich verlaufen, wird eine Gläubigerbank in Medienberichten zitiert. Wahrscheinlich sei, dass frühestens Mitte September eine Lösung gefunden werde, da sich wichtige Verhandlungspartner derzeit im Sommerurlaub befinden.

Derzeit befindet sich die Versteigerung in der zweiten Phase. Drei ausgewählte Bieter dürfen einen genaueren Blick in die Bücher werfen. Das Konsortium um die Verlage Bauer und Springer bekommt möglicherweise doch noch Einblick in die Bücher. Das Gebot von 1,4 Milliarden Euro ist dem Gläubigerausschuss zu niedrig. Allerdings gelten beide Verlage grundsätzlich als gute Lösung.


- Noch drei Bieter für KirchMedia
- US-Milliardär will KirchMedia
- Sieben Interessenten für KirchMedia


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20.8.2002 7:32 
hr-Sparmaßnahmen greifen
[DWeyel] Ausgaben der hessischen ARD-Anstalten werden bis Ende 2004 um 17,5 Millionen Euro reduziert.

Der hessische Rundfunk will seine Ausgaben bis Ende 2004 um 17,5 Mio. Euro reduzieren. Dies kündigte der zum 1. Mai 2003 scheidende Intendant Klaus Berg im Rundfunkrat an. Damit kommen zu den bereits angekündigten neun Mio. Euro Einsparungen im Programmbereich auch im Bereich Technik und Verwaltung Sparmaßnahmen in Höhe von 8,5 Mio. Euro zum tragen. Bereits in diesem Jahr sollen die Programmausgaben im Bereich Fernsehen und Radio um 1,5 Mio. Euro gesenkt werden.

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19.8.2002 20:25 
100Hz-Fernseher dominieren Großbild-Bereich
[FPoe] Eine Untersuchung der Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik zeigt, dass bei großen TV-Geräten der Anteil von 100Hz- den der 50Hz-Geräte bei weitem übertrifft.

Als vor nunmehr fast 35 Jahren - am 25.8.1967 - das Farbfernsehen in Deutschland aus der Taufe gehoben wurde, betrug die durchschnittliche Bildschirmdiagonale gerade etwas mehr als 50 cm. Und auch wenn die Fernsehgeräte damals despektierlich "Flimmerkisten" genannt wurden, konnte von Flimmern kaum die Rede sein. Sichtbar wurde dies erst mit dem Wachsen der Bildschirm-Diagonalen. Da zeigte sich plötzlich, dass die 50Hz-Technologie - bei der 50 Halbbilder pro Sekunde auf den Bildschirm geschrieben werden - bei großen Formaten durchaus zu störendem Flimmern führen konnte. 1986 kamen deshalb die ersten Fernsehgeräte mit 100Hz-Technik auf den Markt, das heißt, dass hier die Halbbilder hundert Mal pro Sekunde auf den Bildschirm geschrieben werden. Dabei entsteht ein ruhiges, scharfes und flimmerfreies Bild.

Inzwischen ist die Entwicklung schon wieder einige Schritte weiter gegangen. Es gibt zusätzliche Bildverbesserungs-Systeme, mit denen vor allem die Kontraste differenzierter wiedergegeben werden können. Heute - das zeigte eine Untersuchung der Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (gfu) bei den größten deutschen TV-Geräteanbietern - übertrifft der Anteil von 100Hz- den der 50Hz-Geräte bei weitem. Allerdings nur bei Großgeräten. Im Bereich der in Deutschland besonders gefragten 70/72cm-Geräte beträgt er 64 Prozent (Umsatz 78 Prozent), bei Bildschirmdiagonalen von 82 und mehr cm bereits 82 (84) Prozent. Bei den kleineren Bildschirmen bis 60 cm würde die Ausstattung ohnehin keine besondere Qualitätsverbesserung erbringen.

Dementsprechend schwankt der Anteil bei den einzelnen Anbietern zwischen 40 und etwa 90 Prozent 100Hz-Geräte, je nachdem wie groß der Anteil der Klein-bzw. Großgeräte ist. Einzelne Hersteller, die sich vor allem auf portable Geräte spezialisiert haben, führen logischerweise weniger 100Hz-Geräte in ihrem Programm als ihre anders aufgestellten Mitbewerber. Nach Angaben der gfu entfallen gut 70 Prozent der 2,9 Milliarden Euro, die im laufenden Jahr für Fernsehgeräte in Deutschland ausgegeben werden, auf 100 Hz-Geräte. Tendenz: weiter steigend.


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19.8.2002 14:32 
Asianet neu auf Hotbird 13° Ost
[RPetzold] Der asiatische Sender Asianet kann ab sofort über 13° Ost uncodiert empfangen werden.

Hier die Daten:

Frequenz: 12.437 Ghz Hor.
Symbolrate: 27500
FEC: 3/4


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19.8.2002 13:23 
Fernsehen ist Bundesbürgern wichtig
[FPoe] Unterföhring - Fernsehen ist das Medium, das den Bundesbürgern mit Abstand am wichtigsten ist. Wenn sich die Deutschen für ein Medium entscheiden müssten, so wählten 44 Prozent das Fernsehen.

Zu diesem Ergebniss kommt eine Studie, die das IFAK-Institut im Auftrag von SevenOne Media durchgeführt hat. 23 Prozent der Befragten entschieden sich demnach für das Radio und 21 Prozent für Zeitungen und Zeitschriften. Sieben Prozent könnten am wenigsten auf das Internet verzichten. Fünf Prozent machten keine Angaben. Für die Untersuchung wurden im Mai dieses Jahres 1000 Personen ab 14 Jahren telefonisch befragt.

Nach den Ergebnissen der IFAK-Studie sind 72 Prozent der Bundesbürger der Ansicht, das Fernsehen biete die beste Unterhaltung. Für das Radio als Unterhaltungsmedium entscheiden sich 17 Prozent, fünf Prozent wählen Print-Produkte. Auch Information suchen die Deutschen zuerst im Fernsehen. 54 Prozent meinen, dass das Fernsehen am besten informiere. 27 Prozent bewerten Zeitungen und Zeitschriften als Informationsmedium am höchsten, und 13 Prozent das Radio. An vierter Stelle im Ranking der besten Informationsquellen steht für die Deutschen das Internet (5%).

Auch Werbung sehen die Bundesbürger am liebsten im Fernsehen. 64 Prozent sind der Meinung, dass Werbung im TV am überzeugendsten ist, 28 Prozent votierten für Print, und fünf Prozent für das Radio. In Sachen Kreativität liegt Fernsehen ebenfalls weit vorne in der Beurteilung durch die Deutschen. 78 Prozent meinen, dass Werbung im TV am unterhaltsamsten ist, neun Prozent entschieden sich für das Radio, acht Prozent für Print-Titel und vier Prozent für das Kino.


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19.8.2002 12:45 
Premiere bestätigt Universal-Vertrag
[FPoe] München - Premiere und Universal haben einen mehrjährigen Programmvertrag geschlossen, der dem Pay-TV-Sender den direkten Zugriff auf Kino-Filme und TV-Produktionen des US-Studios sichert.

"Der Abschluss des Vertrages mit Universal bedeutet für Premiere den Durchbruch bei den Neuverhandlungen mit den Hollywood-Studios", sagte Premiere Geschäftsführer Dr. Georg Kofler (Foto). Nach Fox und Dreamworks ist Universal das dritte Hollywood-Studio, mit dem sich Premiere in einem direkten Vertrag auf neue Konditionen verständigt hat. Auch mit anderen Studios steht Premiere in aussichtsreichen Verhandlungen. Man werde mit großer Wahrscheinlichkeit noch vor Weihnachten mit einem oder zwei weiteren Hollywood Majors abschließen, so Kofler.

Mit dem neuen Vertrag will Premiere schon ab Oktober seinen Abonnenten eine Reihe an großen Kino-Highlights anbieten. Dazu gehören Hits wie "Gladiator", "Hannibal", "Die Mumie kehrt zurück", "Billy Elliot - I will dance", "Flintstones in Viva Rock Vegas", "Familie Klumps und der verrückte Professor", "American Pie 2", "The Fast and the Furious" und "Erin Brockovich", die bereits im deutschen Kino ein Millionenpublikum begeistert haben.

Auch die beiden Universal-Kanäle "Studio Universal" und "13th Street - The Action & Suspense Channel" werden weiterhin auf Premiere zu sehen sein. Über die Details der
Verträge haben die Partner Stillschweigen vereinbart.


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19.8.2002 11:06 
Premiere einigt sich mit Universal
[FPoe] München - Die Abonnenten des Bezahlsenders Premiere bekommen in den nächsten Monaten wieder mehr Blockbuster gezeigt.

Premiere hat nach Informationen des Handelsblatts mit der Filmtochter des französisch-amerikanischen Medienkonzerns Vivendi Universal einen langfristigen Vertrag abgeschlossen. Das Filmpaket beinhalte Kinoerfolge wie "Gladiator", "Erin Brokovich" und "Die Rückkehr der Mumie". In den vergangenen Monaten wurde das Programm von Premiere wegen lizenzrechtlicher Probleme immer weiter ausgedünnt. Häufige Programmänderungen und Streichungen waren die Folge der Krise innerhalb der KirchGruppe.

Für Premiere ist der Vertrag mit den Universal-Studios ein wichtiger Schritt in eine Zukunft ohne Kirch: Denn zum ersten Mal kauft Senderchef Georg Kofler ohne den teuren Umweg über den insolventen Gesellschafter Kirch Media ein. Universal ist nach Dreamworks (Steven Spielberg) und Fox (Rupert Murdoch) das dritte Hollywood-Studio, das sich mit Premiere einigt. Auch ein Vertrag mit dem Hollywood-Studio Paramount sei in greifbare Nähe gerückt, heißt es aus dem Umfeld der Beteiligten.

In der Vergangenheit gab es mehrere Gerichtsverfahren der KirchGruppe gegen Universal. Das Medienunternehmen hatte im Dezember 1999 die Studios verklagt, weil diese deutlich weniger und auch qualitativ schlechte Spielfilme und TV-Serien an das Pay TV der Kirch-Gruppe geliefert hätten als vertraglich vereinbart gewesen sei.


- Premiere: Fortschritte bei US-Studios
- Kirch-Klage gegen Universal erneut abgewiesen
- Kirch unterliegt MCA/Universal
- Hollywood-Studio verklagt Kirch-Gruppe


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19.8.2002 9:54 
SCM steigt in koreanischen Kabel-TV-Markt ein
[FPoe] Ismaning - SCM Microsystems hat die Zusammenarbeit mit der koreanischen Forschungsorganisation ETRI, einem Entwickler von Verschlüsselungssystemen für das Fernsehen, angekündigt.

SCM wird sowohl die Hardwareplattform als auch die Softwareentwicklungswerkzeuge liefern, die es ETRI ermöglichen, seine Entschlüsselungssoftware für den gesicherten Fernsehzugang in ein austauschbares, mit dem OpenCable-Standard kompatibles Modul zu integrieren. Die ursprünglich für den nordamerikanischen Kabelfernsehmarkt entwickelte OpenCable-Norm hat die koreanische Regierung als technische Grundlage für das neue digitale Fernsehnetzwerk gewählt, das bis zum Jahr 2005 die ganze koreanische Halbinsel abdecken und rund 11 Millionen, bis 2010 sogar 20 Millionen Abonnenten zählen soll.

Das Zugangskontrollmodul kann in den Common-Interface-Schlitz jeder OpenCable-fähigen Settop-Box eingesteckt werden, um die Fernsehsignale für die Abonnenten sicher zu entschlüsseln. Die Integration der Software für die sichere Verschlüsselung in einem auswechselbaren Modul statt in der Settop-Box erleichtert den Zugang zu jedem beliebigen Fernsehprogrammanbieter, weil der Abonnent immer dasselbe Empfangsgerät, ob Settop-Box oder integrierten Digitalfernsehempfänger, benutzen kann.

Die 1976 gegründete gemeinnützige Forschungsorganisation ETRI, die von der koreanischen Regierung finanziert wird, steht seit 25 Jahren an der Spitze der technologischen Entwicklung. ETRI hat erfolgreich Grundlagenentwicklung in der Informationstechnologie, wie zum Beispiel hochintegrierte Mikrochips, Mini-Supercomputer (TiCOM) und digitale Mobilfunksysteme (CDMA), betrieben.


- SCM Microsystems: Starke Expansion in Asien
- SCM Microsystems legt Quartalszahlen vor
- SCM Microsystems wird in Korea aktiv


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17.8.2002 12:20 
BSkyB setzt auf DVB-T
[FPoe] Nach der Pleite von ITV Digital will BSkyB die britischen Zuschauer nun via DVB-T über die Hausantenne für seine digitalen Angeboten begeistern.

Der von Rupert-Murdoch kontrollierte britische Anbieter BSkyB soll in Zukunft zusätzlich zu Kabel und Satellit in Großbritannien auch über die Hausantenne zu empfangen sein. Alle Haushalte des Landes sollen in einigen Jahren mit einem der 350 Sky-Programme berieselt werden.

Möglich macht es die Pleite vom Konkurrenten ITV Digital. Der britische Pay-TV-Sender konnte im März die Senderechte für die britische Fußball-Liga nicht mehr bezahlen. Für den zu Carlton Communications und Granada gehörenden Sender musste schließlich ein Konkursverfahren eröffnet werden. BSkyB hatte nach der ITV-Digital-Pleite erstmals mehr als sechs Millionen Abonnenten erreicht, jeder vierte Haushalt ist somit auf der Insel bereits ein direkter Kunde.

Gemeinsan mit der BBC schloss BSkyB eine Partnerschaft, um sich so die frei gewordene Lizenz für digitales Fernsehen per Antenne (DTT) zu ergattern. Ab Herbst sollen die Sender Sky News und Sky Sports News die Briten auf den Geschmack für mehr Pay-Kanäle und interaktives Fernsehen bringen.

Großbritannien will als erstes Land in Europa bis 2010 das analoge Fernsehen ganz abschalten. Schon heute können 40 % der britischen Haushalte digitales Fernsehen empfangen – per Satellit von BSkyB oder per Kabel von NTL oder Telewest, die schon lange Sky-Kanäle im Angebot haben.


- DVB-T-Lizenzen in Großbritannien vergeben
- ITV Digital ist pleite
- BSkyB gibt Quartalszahlen bekannt


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