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| DigiTV.de Newsarchiv 13. 8. 2002 - 17. 8. 2002 |
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17.8.2002 12:15
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Liberty: Neuer Anlauf beim Kabelkauf
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[ FPoe]
Das US-Medienunternehmen Liberty Media erwägt den erneuten Versuch, das verbliebene Kabelnetz der Telekom AG zu kaufen.
Liberty-Chef John Malone will diesmal aber gemeinsam mit anderen Akteuren vorgehen. Man könne als Teil eines Konsortiums und mit einer anderen Preisspanne zurückkehren, kündigte Liberty-Chef Robert Bennett an. Zur Zeit werde der Wert des Kabelnetzes überprüft.
Liberty war im Frühjahr mit seinem Kaufangebot am Einspruch des Bundeskartellamtes gescheitert. Die Wettbewerbshüter forderten einen schnellen Ausbau der Kabeltelefonie, damit die Telekom im Ortsgeschäft Konkurrenz bekommt. Liberty-Chef John Malone waren die Kosten dafür zu hoch, er zog sich zurück. Die Telekom will nun einen Teil der Regionalgesellschaften bis zum Jahresende verkaufen.
Von neun eingegangenen Angeboten sind nach Angaben der Telekom fünf Offerten von internationalen Konsortien in die engere Auswahl für den Verkauf der Telekomkabelnetze gekommen. Bis Ende September sollen verbindliche Angebote abgegeben werden.
Statt der ehemals geplanten 5,5 Millarden Euro wird die Telekom aus dem Verkauf ihrer sechs regionalen Kabelgesellschaften Branchenkennern und Telekom-Analysten zufolge aber nur noch drei bis 3,5 Mrd. Euro erzielen können.
 - Liberty will noch immer Telekom-Kabel - Telekom: Neuer Anlauf im Kabel-Verkauf - Telekom will TV-Kabel noch 2002 verkaufen
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17.8.2002 12:14
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Fernsehsender stellen Programm für 2003 vor
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[ FPoe]
Köln - Am kommenden Montag und Dienstag stellen 37 Fernsehsender bei der Telemesse im Kölner Coloneum den Werbekunden ihr Prgramm für die kommende Saison vor.
Zu den großen Unternehmen gehören die Sender der RTL-Gruppe und der ProSieben Sat.1 Media AG. Aber auch die öffentlich-rechlichen Sender ARD und ZDF sind dabei. An den zwei Tagen werden die Sender der werbetreibenden Industrie ihre neuen Herbst- und Winterprogramme vorführen.
Insgesamt geht es um rund fünf Milliarden Euro, die jährlich an Werbeerlösen an die Fernsehsender fließen. Und da jeder Sender das größte Stück vom Kuchen bekommen will, stehen trotz Werbekrise und Sparzwang jede Menge neue Shows, Serien und Filme auf dem Programm.
Der Musiksender MTV und der Anrufsender Neun Live haben auf eine Teilnahme verzichtet. Für Neun Live ist das kein Problem, im zweiten Quartal 2002 hat der Sender eigenen Angaben zufolge 43,4 Millionen Anrufe entgegengenommen und verdient mittlerweile jede Menge Geld mit den Gebühren. Die Nettowerbeeinnahmen betrugen im zweiten Quartal 2002 lediglich 2,9 Millionen Euro.
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16.8.2002 18:51
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Alexander Stock neuer ZDF-Kommunikationschef
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[ DWeyel]
Ehemaliger Ko-Moderator des "heute journals" leitet jetzt wichtige Abteilung auf dem Mainzer Lerchenberg.
ZDF-Intendant Markus Schächter hat den bisherigen Leiter der ZDF-Planungsredaktion, Alexander Stock (40), zum neuen Kommunikationschef des Senders berufen. Der ZDF-Verwaltungsrat bestätigte die Personalentscheidung in seiner Sitzung am Freitag in Mainz. Mit Stock gewinne das ZDF für die Positionierung des Programmunternehmens ZDF in einem schwierigen Wettbewerbsumfeld einen "sachlich orientierten und entscheidungsfreudigen Kommunikator mit hoher Qualifikation, großem Engagement, außerordentlicher Sachkenntnis und Führungskompetenz", sagte der Intendant. Stock tritt sein neues Amt als Leiter der Hauptabteilung Kommunikation in der Nachfolge von Philipp Baum am 1. Oktober 2002 an.
Alexander Stock studierte Politikwissenschaft, Geschichte und Soziologie an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz. Seine journalistische Karriere begann er 1986 in der ZDF-Hauptredaktion Aktuelles. Als Reporter des "heute-journals" berichtete er vor allem aus den neuen Ländern und befasste sich mit innen-, sozial- und medienpolitischen Themen. Von Januar 1995 bis April 1997 war der gebürtige Kölner Ko-Moderator im "heute-journal" und arbeitete als Chef vom Dienst in der Leitung der Hauptredaktion Aktuelles maßgeblich an der Etablierung eines Reporterpools und der Digitalisierung der aktuellen Redaktionen mit. 1997 war er als stellvertretender Redaktionsleiter an der Entwicklung des Magazins "hallo Deutschland" beteiligt.
1998 wurde Stock mit der Führung der Planungsredaktion betraut. In dieser Funktion verantwortete er die kurz- und mittelfristige Sendeplanung, leitete die redaktionsübergreifende Koordination von Programmschwerpunkten und Events im ZDF-Hauptprogramm und entwickelte Instrumentarien für ein qualitatives Programmerfolgs-Controlling.
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16.8.2002 12:28
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UPC schließt Konkurs nicht aus
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[ FPoe]
Amsterdam - Europas größter Kabelfernsehbetreiber UPC schließt einen Konkurs nicht aus, wenn Anteilseigner und Anleihenbesitzer eine dringend erforderliche Schulden-Restrukturierung nicht zum Abschluss bringen sollten.
Die derzeitigen Entwicklungen könnten bis hin zur Liquidation führen, heißt es in einer Mitteilung von United Pan-Europe Communications NV (UPC) an die US-Börsenaufsicht SEC. UPC hat in Europa insgesamt rund 7,2 Millionen Kunden und im vergangenen Jahr einen Rekordverlust in Höhe von 4,4 Mrd. Dollar gemacht. Der Schuldenberg beträgt mehr als zehn Mrd. Euro.
Das in den Niederlanden ansässige Unternehmen, das zu John Malones US-Medienkonzerns Liberty Media gehört, steht nach einer Reihe von Zukäufen und Investitionen in seine Kabelnetze vor dem nicht mehr kontrollierbaren Schuldenberg. UPC teilte weiter mit, dass auch die Aufschiebung der Zahlungen ein möglicher Schritt sei.
 - UPC wieder in den schwarzen Zahlen - 4,4 Milliarden Euro Verlust bei UPC - Fusion UPC-Primacom geplatzt
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16.8.2002 12:14
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e/home informiert zu Digital TV
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[ FPoe]
Berlin - In den Jahren zwischen zwei Internationalen Funkausstellungen wird die Fachöffentlichkeit traditionell im Rahmen einer hochkarätigen Forumsveranstaltung über innovative Entwicklungen und Produkte im Bereich der elektronischen Medien informiert.
Das Forum "Innovative Consumer Electronics" wird in diesem Jahr in die Messe e/home, die vom 29. - 31. August auf dem Berliner Messegelände stattfindet, integriert. Der Veranstalter des Forums ist der Fachverband Consumer Electronics im ZVEI.
Beginnend im Herbst 2002 wird die klassische Fernsehversorgung über analoge terrestrische Sender im Großraum Berlin-Potsdam - bis zum Sommer 2003 - vollständig auf digitale Übertragung umgestellt. Auf der e/home erhalten Interessenten rechtzeitig die Möglichkeit, sich über Technik, Programme, Empfänger und Nachrüstmöglichkeiten vorhandener Fernsehgeräte für das digitale "Überall"-Fernsehen zu informieren.
Neben Informationen über den aktuellen Stand der Vorbereitung für die Einführung des terrestrischen digitalen Fernsehens (DVB-T), geht es auf dem ZVEI-Forum um eine Definition "Was heißt interaktives Fernsehen?" und um eine Entwicklung, die neuerdings mit dem Slogan "Broadcasting goes Internet" umschrieben wird.
Außerdem werden neue Ziele und Aufgaben beim DVB-Projekt (Digital Video Broadcasting) vorgestellt. Dazu gehört die Einbeziehung von Endgeräten mit eingebauten digitalen Speichermedien, die Skalierung von Diensten und Inhalten, um sie über verschiedenartige Netze bereitstellen zu können, die Verknüpfung von Systemen des Rundfunks mit denen der Mobilkommunikation wie UMTS und die Nutzung der Technologie des digitalen Fernsehens für Netzwerke im Privathaus.
Das Forum "Innovative Consumer Electronics" wendet sich traditionell an Fachjournalisten, Repräsentanten der Medienszene und des Fachhandels. Durch die Einbeziehung in die e/home erhalten auch Teilnehmer des e/home-Kongresses Zugang zu der Forumsveranstaltung, die am 29. August 2002 in Halle 7 auf dem Berliner Messegelände stattfinden wird.
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16.8.2002 9:41
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Digenius mit dritter Generation der tvbox
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[ FPoe]
Der Settop-Box-Produzent Digenius hat mit der Auslieferung der tvbox ci III begonnen.
Damit ist der Nachfolger der tvbox ci ab sofort erhältlich. Die tvbox ci III ergänzt die neue Reihe der digenius-Produkte "Made in Germany" – die tvbox T und die tvbox ci cable. Zum offiziellen Lieferumfang gehören nun auch Funktionen, die zuvor nur per Software-Update erhältlich waren:
- 2500-TV- / 1000-Radio-Kanäle, - DiSEqC-1.2 Motorsteuerung, - Automatische Sommerzeitumstellung, - 16:9-Pillarbox-Mode, - uein zusätzliches Spiel.
Die unverbindliche Preisempfehlung für die tvbox ci III beträgt 199,00 Euro.
 - Digenius liefert DVB-T-Receiver aus - Neue Firmware für Digenius Receiver - Digenius stellt tvbox ci cable vor
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16.8.2002 7:35
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News Corp. mit Rekordverlust
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[ DWeyel]
Rupert Murdochs Medienkonzern durch Milliarden-Sonderabschreibungen im Minus.
Der Medienkonzern News Corp. von Rupert Murdoch hat im Geschäftsjahr 2001/2002 einen Rekordverlust von 6,3 Milliarden Dollar (6,5 Mrd Euro) eingefahren. Milliarden-Sonderabschreibungen auf im Wert gefallene Investments bei der Gemstar-TV Guide International und Wertberichtigungen bei KirchMedia, Stream und nationalen Sportkontrakten seien für die Zahlen verantwortlich, so der Konzern. Der Jahresumsatz der News Corp. ist im Vergleich zum Vorjahr um zehn Prozent auf 15,2 Milliarden Dollar gestiegen.
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15.8.2002 17:19
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Motors TV neu auf Hotbird.
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[ RPetzold]
Neben Astra 1 und Astra 2 kann man den Automobilkanal nun auch auf 13° Ost sehen.
Hier die Daten:
Frequenz: 12.149 Ghz hor. Symbolrate: 27500 FEC: 3/4
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15.8.2002 8:18
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Medienwächter sehen RTL-Einstieg bei n-tv kritisch
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[ FPoe]
Durch den Kauf des Nachrichtensenders n-tv könnte RTL in konzentrationsrechtlich bedenkliche Größenordnungen vorstoßen.
Zu diesem Urteil kommt die Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK), die jetzt ihre Bedenken bei der n-tv-Übernahme geäußert hat. Nach Meinung von KEK-Vorsitzendem Peter Mailänder führt der Verkauf dazu, dass RTL im August den rundfunkrechtlich zulässigen Zuschauer-Marktanteil von 25 Prozent überschreite.
Im Rundfunkänderungsstaatsvertrag (RStV) gilt die 25-Prozent-Marktanteilsschwelle, um bei einem Konzern vorherrschende Meinungsmacht zu vermuten. Hat die jetzt größere RTL-Sendergruppe also insgesamt einen höheren Marktanteil als 25 Prozent, müssen die Medienwächter aktiv werden. Durch die Ausstrahlung von Fensterprogrammen und Drittsendezeiten wie "Spiegel-TV" oder "Trend" können die Sender aber Bonuspunkte verdienen, und die 25-Prozent-Grenze aufweichen.
Neben dem Kartellamt, das eine mögliche Marktbeherrschung prüft, wird die KEK den Kauf auf vorherrschende Meinungsmacht untersuchen, wenn RTL den Kauf bei den Gremien zur Genehmigung anmeldet.
 - RTL Group besiegelt Einstieg bei n-tv - RTL vor Einstieg bei n-tv - RTL bekommt n-tv günstig
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15.8.2002 7:59
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Berlin: Neue Details zum DVB-T-Umstieg
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[ FPoe]
Berlin - Bis zum Sommer 2003 wird der klassische Weg der Fernsehversorgung über analoge terrestrische Sender im Großraum Berlin-Potsdam vollständig auf die digitale Übertragung über DVB-T umgestellt.
Die Hauptstadtregion Berlin-Potsdam ist damit das erste Sendegebiet, in dem diese Umstellung vollzogen wird. Ohne Aufgabe der klassisch analog-terrestrischen Fernsehversorgung kann die Einführung von DVB-T allerdings nicht realisiert werden. Das für den Rundfunk vorgesehene Frequenzspektrum reicht nämlich nicht aus, um analog und digital zugleich und in vergleichbarer Qualität zu verbreiten. Entsprechend muss mit der Einführung der Regelbetriebes nach und nach die Verbreitung des analogen terrestrischen Fernsehens eingeschränkt werden.
Der Umstieg in Berlin geht in eine nächste Runde, folgende Programmbelegung ist seit wenigen Tagen bestätigt:
Am 18. Oktober wird RTL2 vom bisherigen analogen Kanal 47 auf den analogen Kanal 51 geschaltet und verbleibt dort bis zum 14. Februar 2003. ProSieben wird am gleichen Tag den alten RTL2-Kanal 47 geschaltet und verbleibt dort bis zum 27. Februar 2003 mit seinem analogen Sendesignal.
Der durch diese Aktion frei gewordene leistungsstarke Kanal 44 wird ab dem 1. November 2002 bis zum 27. Februar 2003 mit einem Bouquet aus den Programmen Sat.1, ProSieben, RTL und RTL2 digital genutzt. Auch Kanal 5 wird ab 1. November digital genutzt und sendet bis 27. Februar 2003 die Programme Das Erste, ORB, SFB und ZDF.
Anfang 2003 wird die analoge Verbreitung von SAT.1, VOX, ProSieben und RTL in Berlin eingestellt und die dadurch frei gewordenen Übertragungskapazitäten für die digitale Ausstrahlung genutzt. Welche Programme am 28. Februar 2003 im Raum Berlin-Potsdam in die neuen digitalen Bouquets aufgenommen werden ist zur Zeit noch nicht vollständig bekannt und wird am 11. September 2002 vom Medienrat beschlossen. Der neue Zeitplan gilt unter dem Vorbehalt der telekommunikationsrechtlichen Genehmigung.
Hier: Alle Infos zu DVB-T
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14.8.2002 22:18
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KEK genehmigt Beiteiligungsänderungen
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[ FPoe]
Potsdam - Die Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK) hat Beteiligungsveränderungen bei Neun Live, Viva und dem Heimatkanal als unbedenklich bestätigt.
Bei Neun Live gab es Beteiligungsveränderungen bei der Muttergesellschaft, der EUVIA Media AG, und deren Gesellschafterin H.O.T. Networks AG. Die bislang zu 48,6 % an der EUVIA Media AG beteiligte H.O.T. Networks AG überträgt 3 % ihrer Anteile auf Dr. Georg Kofler. Ferner veräußern Dr. Kofler und Thomas Kirch ihre Anteile von jeweils 26,67 % an der H.O.T. Networks AG an die HSN Home Shopping Network GmbH, die damit Alleingesellschafterin der H.O.T. Networks AG wird. Die Beteiligungen der ProSiebenSAT.1 Media AG (48,4 %) und von Christiane zu Salm (3 %) an der EUVIA Media AG bleiben unverändert.
Die Warner Music Group Germany darf die Anteile der EMI Group Germany GmbH in Höhe von 15,3 % an der VIVA Media AG, übernehmen. AOL Time Warner hält danach mittelbar insgesamt 30,6 % der Anteile und 46,1 % der Stimmrechte an der VIVA Media AG. AOL Time Warner sind im bundesweiten privaten Fernsehen neben den Programmen Viva und Viva plus die Informationsspartenprogramme n-tv und CNN Deutschland zuzurechnen.
Die GoldStar TV GmbH & Co. KG hatte einen Antrag auf bundesweite Zulassung des Pay-TV-Spartenprogramms Heimatkanal gestellt. Das Programm wurde bis zum 30.04.2002 von der Premiere Fernsehen GmbH & Co. KG veranstaltet und von der GoldStar TV GmbH & Co. KG im Rahmen eines Dienstleistungsvertrags für die damalige Veranstalterin erstellt. Es wird seit dem 01.08.2002 in wirtschaftlich eigenständiger Verantwortung der GoldStar TV GmbH & Co. KG weitergeführt und zusammen mit dem bereits von der Antragstellerin veranstalteten Programm GoldStar TV als Stand-Alone-Angebot auf der Premiere-Plattform verbreitet und vermarktet.
Bislang waren an der Antragstellerin zu jeweils 50 % Gottfried Zmeck und die MultiChannel GmbH, ein Tochterunternehmen der Kirch Pay-TV GmbH & Co. KGaA, beteiligt. Es wurde vereinbart, dass Herr Zmeck spätestens bis zum Sendebeginn am 01.08.2002 auch die Anteile der MultiChannel GmbH erwirbt. Diese vereinbarte Beteiligungsveränderung wurde in das Prüfverfahren einbezogen.
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14.8.2002 22:17
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Österreich: 13.000 Kabelkunden empfangen Premiere digital
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[ FPoe]
Wien - Die Wirtschaftskammer in Österreich hat statistische Daten der Kabel-TV-Unternehmungen 2001 gesammelt und erwartet eine Verdoppelung der digitalen Kabelfernsehkunden.
Demnach wurden 2001 in ganz Österreich in 130 Kabelfernsehnetzen entweder vom Kabelbetreiber selbst oder von selbständigen Programmpartnern produzierte lokale TV-Programme angeboten. Die statistischen Daten der Kabel-TV-Unternehmungen 2001, die von der Wirtschaftskammer erhoben wurden, zeigen die große Akzeptanz derartiger Lokalprogramme.
Das Konkurrenzumfeld der Lokalprogramme bilden die von den Kabelbetreibern weitergeleiteten Radio- und Fernsehsender: Die Netzbetreiber bieten im Durchschnitt neben den ORF-Programmen 35 TV-Kanäle an und versorgen damit insgesamt mehr als 1 Million Haushalte.
77 Kabelbetreiber boten in ihren Netzen den Pay-TV-Sender Premiere analog mit über 7.000 Abonnenten an. Das digitale Premiere-Angebot wurde 2001 von 54 Kabelnetzbetreibern angeboten und hatte Ende 2001 mehr als 13.000 Digitalkunden. Telekabel Wien hatte 4.400 Abonnenten seines eigenen Digitalangebots..
Da die Netze der "LIWEST" in Linz, Wels und Steyr erst im Frühjahr 2002 mit einem digitalen TV-Zusatzangebot auf den Markt gekommen sind, prognostiziert der Fachverband für dieses Jahr eine Verdopplung der digitalen Kabelfernsehkunden.
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14.8.2002 22:16
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RTL2 erhält Verlängerung der Zulassung
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[ FPoe]
Potsdam - Der Privatsender RTL2 hat bei der Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK) die Verlängerung der Zulassung um weitere fünf Jahre beantragt.
Die derzeitige Zulassung vom 02.03.1993 endet mit Ablauf des 05.03.2003. Gesellschafter von RTL2 sind die Tele-München Fernseh-GmbH, ein Gemeinschaftsunternehmen der Tele-München-Gruppe und der Walt Disney Company, und die Heinrich Bauer Verlag KG mit Anteilen von jeweils 31,5 %, die CLT-UFA S. A. (27,3 %) und ihr Tochterunternehmen UFA Film und Fernseh GmbH (8,6 %) sowie die Burda GmbH (1,1 %).
Das RTL-2-Programm hat laut KEK der RTL Group und der Bertelsmann AG keine vorherrschende Meinungsmacht verschafft, daher wurde die Verlängerung der Zulassung genehmigt. Die der RTL Group und der Bertelsmann AG zuzurechnenden Programme RTL, RTL2, Super RTL und VOX erzielten im Juni 2002 einen Zuschaueranteil von insgesamt 22,0 %.
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14.8.2002 20:29
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Technisat entwickelt DisiCon-LNB weiter
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[ FPoe]
Damit alte Hausanlagen in Baumstruktur oder Reihenschaltung für digitales Fernsehen über Satellit tauglich gemacht werden können, hat Technisat ein spezielles LNB entwickelt.
Nach der Markteinführung der DisiCon 1 und 2 LNBs bietet Technisat ab sofort eine Weiterentwicklung dieser Empfangstechnik an. Mit dem DisiCon 4 LNB ist es erstmals möglich, neben den digitalen Premiere Programmen auch sämtliche deutsche unverschlüsselten Programme in einer Mehrteilnehmeranlage in Baumstruktur zu verteilen.
Insbesondere für Altbauten, bei denen kein neues Koaxkabel verlegt werden kann, ist das LNB die ideale Lösung die digitale deutsche FreiSAT-Welt und Premiere ins Haus zu holen. Alle Häuser, die noch über eine Reihenschaltung oder Baumstruktur als Kabelnetz verfügen und dieses Kabel nicht erneuern möchten oder aus baulichen Gegebenheiten nicht austauschen können, bietet die DisiCon-Verteilung die Lösung.
Das verwendete DisiCon-LNB (Empfangselektronik) ist ein Frequenzversatz-LNB, d.h. die Frequenzen werden nicht wie bei einer herkömmlichen Verteilung mit Hilfe eines Multischalters verteilt, sondern technisch verschoben. Einzige Voraussetzung für die DisiCon-Verteilung sind vorhandene 75 Ohm-Koaxkabel (Abschirmwerte über 75 dB) sowie SAT-taugliche Reihenverteilsteckdosen. Auch Besitzer älterer analoger ISISAT-Frequenzversatz Sat-Anlagen können mit der neuen DisiCon-Technik einfachst umgerüstet werden. Es müssen dann lediglich Außenelektronik (DisiCon LNB) und Receiver (Digitalreceiver) getauscht werden.
Die weiterentwickelte DisiCon-Technik ermöglicht, dass eine Verschiebung von vier Eingangsfrequenzblöcken vorgenommen werden kann. Dadurch sind beim DisiCon 4 LNB diese vier Frequenzen hintereinander übertragbar. Ebenso wie bei den vorherigen DisiCon Varianten können bei dieser Sat-Verteiltechnik mehrere Sat-Antennensteckdosen hintereinander über nur ein Kabel mit dieser Vielzahl an digitalen Sat-Programmen versorgt werden.
Das DisiCon 4 LNB ist ab sofort für Euro 169,- im Fachhandel erhältlich und ersetzt die älteren Versionen.
 - TechniSat mit erweitertem EPG - TechniSat mit Weltneuheit - TechniSat bietet Premiere-Abo gratis
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14.8.2002 20:27
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Eurosport erreicht mehr Zuschauer
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[ FPoe]
München - Der Sportsender Eurosport erreichte im ersten Halbjahr 2002 13,8 Prozent mehr Zuschauer.
Auf europaweiter Ebene legte der Sender von durchschnittlich 508.000 auf 578.000 Zuschauer zu. Der deutlichste Anstieg wurde Senderangaben zufolge nach dem Ende der Wintersport-Saison und mit dem Beginn der Olympischen Sommersportarten wie Radsport sowie Fußball und Motorsport erzielt.
Für die beiden Monate April und Mai legte Eurosport in der internationalen Verbreitung um 37,8% zu – von 386.000 Zuschauern im Vorjahr auf 532.000 im Jahre 2002. Stärkste Wachstumsmärkte für Eurosport im laufenden Jahr sind Großbritannien (+ 30%) sowie Polen (+ 8%).
95 Mio. Haushalte oder umgerechnet 220 Mio. Zuschauer in 54 Ländern empfangen heute das paneuropäische Sportprogramm. Eurosport sendet parallel in bis zu 18 Sprachen. Mehr als 90% der Zuschauer können technisch gesehen den Sender in ihrer Muttersprache empfangen.
 - Eurosport zeigt Frauen-Fußball-EM 2005 - Eurosportnews auch auf Spanisch - Neue Chefin bei Eurosport
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14.8.2002 13:54
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KEK fordert mehr Befugnisse
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[ FPoe]
Potsdam - Der Vorsitzende der Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK), Hans Peter Mailänder, hat die Ausweitung der Befugnisse für sein Gremium gefordert.
In einer Aussendung anlässlich der Präsentation des 5. Jahresberichts der KEK erkannte Mailänder in der Neuordnung der insolventen Kirch-Gruppe eine "Bewährungsprobe" für die Medienwächter der KEK. Es seien maßgebliche Veränderungen auf dem deutschen Fernsehmarkt zu erwarten. Mailänder schlägt angesichts dieser Herausforderungen eine erneute Reform des Rundfunkstaatsvertrages vor.
Die Reformvorschläge der KEK zu ihrer kompetenzrechtlichen Stärkung seien von den Ländern nicht aufgegriffen worden und nicht in die sechste Änderung des Rundfunkstaatsvertrages eingeflossen, die zum 1. Juli 2002 in Kraft getreten ist. Vor allem die Ermächtigung zur eigenen Ermittlung und der gegenseitige Austausch von Informationen insbesondere mit dem Bundeskartellamt seien notwendig. Durch die Verflechtung von Fernseh- und Zeitschriftengeschäft könnten medienrechtliche Probleme entstehen, so Mailänder.
Die Prüfmaßstäbe des Rundfunkstaatsvertrages seien für die KEK nicht ausreichend, weil nur der Zuschaueranteil maßgeblich sei. Verflechtungen zwischen Print, Fernsehen und Internet könnten nicht festgestellt werden. Andererseits habe der Gesetzgeber durch die Einführung eines Bonussystems für regionale Fensterprogramme die Aufgabe und Verantwortung der KEK vergrößert. (pte)
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14.8.2002 8:52
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Umfrage zur Digital-TV-Nutzung
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[ FPoe]
Es gibt viele Gründe für einen Wechsel auf den digitalen Fernsehempfang. DigiTV möchte wissen, aus welchem Grund Sie wechseln würden oder bereits gewechselt sind.
Manchmal geht es ganz schnell: Sie schließen ein Pay-TV-Abo bei Premiere ab und schon kommen Sie in den Genuss der digitalen Fernseh- und Radiosignale. Denn mit den Digitalreceivern können auch alle frei empfangbaren Sender auf den heimischen Bildschirm geholt werden.
Andere Nutzer überlegen sich den Einstieg in die digitalen Welten aber genau. Der eine will eine bessere Bildqualität, der andere Dolby Digital auf ProSieben oder die Zusatzprogramme von ARD und ZDF nutzen. Dann gibt es natürlich noch die Freaks, die schon wegen der neuen Technik den Umstieg wagen. Wie sieht es bei den DigiTV.de-Lesern aus? Was ist bzw. war Ihr Hauptgrund um auf digitalen Empfang umzusteigen? Stimmen Sie dazu auf der DigiTV-Startseite ab!
Eindeutige Ergebnisse brachte die Umfrage zum Thema DVB-T, dem terrestrischen Digitalempfang. Wir wollten wissen, ob Sie Ihren Kabelanschluss kündigen würden, wenn die analog im Kabel ausgestrahlten Sender in Zukunft digital über die Haus- oder Zimmerantenne empfangbar wären. Fast 50 Prozent der Abstimmenden würden kündigen, wenn das Angebot über Antenne dem im Kabel vergleichbar wäre. Die Ergebnisse können Sie hier nachlesen.
Unsere aktuelle Rubrik "Eutelsat Sprache der Woche" geht bereits in die fünfte Woche. Diesmal stellen wir Ihnen die Programme vor, die in der Sprache Türkisch über die Eutelsat-Satelliten ausgestrahlt werden. In der nächsten Woche geht es dann weiter mit Programmen aus Bulgarien, Ungarn, Rumänien, Tschechien und der Slowakei. Hier geht es zur aktuellen Sprache der Woche.
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13.8.2002 17:52
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Smart Terra X empfängt DVB-T
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[ FPoe]
St. Georgen - Unter dem Motto "Überall Fernsehen" vollzieht sich innerhalb der nächsten Monate die Umstellung auf die digitale terrestrische TV-Verbreitung im Großraum Berlin.
Auch der Settop-Box-Produzent WELA electronic bringt eine DVB-T-Settop-Box auf dem Markt. Mit dem Empfangsgerät Smart Terra X wird es möglich sein, alle Programme, die über DVB-T verbreitet werden, auf das Fernsehgerät zu bringen.
Der Zuschauer braucht dann nur den Empfänger Smart Terra X sowie eine winzige Antenne, die für DVB-T ausgelegt ist. Automatischer Suchlauf im UHF- und VHF-Bereich, EPG und Teletext machen das Gerät komfortabel und zukunftstauglich.
WELA-Geschäftsführer Herbert Lauble: "DVB-T ist eine neue Möglichkeit, Fernsehen überall digital mit einer kleine Antenne zu empfangen. Mit dem Smart Terra X haben wir ein Empfangsgerät für DVB-T entwickelt, das alle Features einer modernen Settop-Box vereint und dabei so günstig sein kann."
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13.8.2002 12:12
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QSC startet Video On Demand Service
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Hamburg - Der DSL-Anbieter QSC startet mit Videogate einen neuen Video On Demand Service, bei dem Filme in Top-Qualität aus einem umfangreichen Video-Angebot abgerufen werden können.
Schwerpunkte des Angebotes bilden neben der Familien-Unterhaltung und allen bekannten Filmgenres eine Reihe von Special Interest Videos. Zum Start sind bereits zahlreiche Blockbuster wie "Das Relikt" und "Conan - der Barbar" verfügbar. Regelmäßig kommen weitere Top-Hits dazu. Die Preise pro Film liegen zwischen zwei und fünf Euro, eine Abogebühr wird nicht verlangt. Damit will sich Videogate als wesentlich günstigere Alternative zum herkömmlichen Pay-TV positionieren. Als Bonus erhalten diejenigen, die sich jetzt anmelden ein Startguthaben von fünf Euro.
Für Videogate wird ein Q-DSL Home Anschluss benötigt. Der Player wird kostenlos zur Verfügung gestellt und ermöglicht, Filme einfach auszuwählen, zu bestellen und - ganz wie vom Videorecorder gewohnt - abzuspielen. Der Zugang über Benutzernamen und Passwort sorgt für die Einhaltung der Jugendschutzbestimmungen. Für Familienmitglieder lassen sich Unterkonten einrichten, mit deren Hilfe Minderjährige schon bei der Auswahl nur das sehen, was sie sehen dürfen. Die Abrechnung erfolgt online durch MediaServe.
Die Hamburger Firma MSH Mediaserve GmbH betreibt den Filmabrufdienst. MSH Mediaserve konnte die QSC AG als Technik- und Serviceprovider sowie die Tele München Gruppe als strategischen Content-Partner gewinnen. Weitere Inhalte werden zur Zeit von Sportfive, MultiThématiques, Splendid Film und anderen Partnern für Videogate bereitgestellt.
Die QSC AG, ein professioneller DSL-Anbieter in Deutschland, hat die technische Lösung für Videogate entwickelt. Durch die spezifische Netz-Topologie des QSC-Netzes bietet Videogate eine bislang ungekannt hohe Bildqualität. Die Qualität der Filme entspricht dabei der des Digital-TV.
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13.8.2002 8:23
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RTL Group besiegelt Einstieg bei n-tv
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Luxemburg - Die RTL Group übernimmt von der deutschen Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck deren Fernseh- und Radio-Aktivitäten.
Die Vereinbarung sieht vor, dass RTL Group von der Holtzbrinck-Gruppe für insgesamt 170 Millionen Euro deren 47,3-Prozentanteil an Deutschlands führendem privaten Nachrichtensender n-tv sowie deren Anteile an 12 Radiosendern erwirbt, informierte das Unternehmen. Die Uebernahme stehe noch unter dem Vorbehalt der kartell- und medienrechtlichen Genehmigungen sowie des Verzichts von Mitgesellschaftern auf ihr Vorerwerbsrecht. Mit dem Einstieg bei n-tv will die RTL Group ihre Kompetenz im Nachrichtenbereich stärken und ihre Position als Deutschlands führende TV-Senderfamilie ausbauen. Die Verantwortung für die Beteiligung wird bei RTL Television und dessen Geschäftsführer Gerhard Zeiler liegen; für die operative Zusammenarbeit mit n-tv ist bei RTL Television Hans Mahr zuständig. n-tv hat seinen Sitz in Berlin, hat 2001 einen Umsatz von 72 Millionen Euro generiert und hält gegenwärtig einen Marktanteil von 0,7 Prozent am gesamten Zuschauermarkt. Die RTL Group übernimmt auch Holtzbrincks Radio-Holding AVE. Sie hält Anteile an 12 Sendern in mehreren Bundesländern, in denen die RTL Group im Radio bisher kaum aktiv war. Damit dehnt die RTL Group in Deutschland ihre Radio-Abdeckung auf alle Bundesländer ausser Hessen und Schleswig-Holstein aus. Die deutschen Radio-Beteiligungen der RTL Group werden in Berlin von Jürgen Filla, Geschäftsführer von RTL Radio Deutschland, geführt. Das bisherige Portfolio umfasst 8 Sender und Senderbeteiligungen mit Sitz in Berlin, Luxemburg, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Bayern sowie ein neu lizensierter Sender in Baden-Württtemberg.
 - RTL vor Einstieg bei n-tv - RTL bekommt n-tv günstig - RTL besiegelt n-tv-Übernahme noch diese Woche
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