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| DigiTV.de Newsarchiv 28. 6. 2002 - 1. 7. 2002 |
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1.7.2002 22:09
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Bald neuer Gesellschafter bei n-tv?
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[ DWeyel]
Bertelsmann-Konzern will 47,3-Prozent-Anteil des Holtzbrinck-Verlages übernehmen.
Die zum Bertelsmann-Konzern gehörende RTL-Group will beim Nachrichtensender n-tv einsteigen. Im Gespräch ist der Kauf des 47,3-Prozent-Anteils des Stuttgarter Holtzbrinck-Verlages. Für einen rund dreistelligen Millionenbetrag soll die Transaktion sobald wie möglich über die Bühne gehen. Auch die Hörfunkbeteiligungen des Holtzbrinck-Konzerns sei für die RTL-Group interessant.
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1.7.2002 21:41
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SWR startet neues Hörfunkprogramm
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[ DWeyel]
Cont.Ra ab sofort über Mittelwelle, DIGITAL RADIO und via ADR empfangbar.
Der Südwestrundfunk (SWR) hat heute das "SWR Cont.Ra", das Content-Radio für informations- und kulturinteressierte Hörer gestartet. Von morgens 6.00 bis 9.00 Uhr, mittags 12.00 bis 14.00 Uhr und abends 16.00 bis 19.00 Uhr bietet Cont.Ra aktuelle Informationen zum Tagesgeschehen aus aller Welt, Deutschland sowie den Ländern Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz.
Von 9.00 bis 12.00 Uhr und von 14.00 bis 16.00 Uhr greift Cont.Ra Themen aus den Bereichen Bildung, Kultur, Wissenschaft und Service auf. Von 19.00 bis 22.00 Uhr sendet Cont.Ra umfassende Angebote für Ausländer, von 22.00 bis morgens 6.00 Uhr übernimmt Cont.Ra vom Sender Freies Berlin (SFB) und vom Ostdeutschen Rundfunk Brandenburg (ORB) das Nachtprogramm von info-Radio Berlin.
SWR-Cont.Ra kann man über DIGITAL RADIO Kanal 12b (Baden-Württemberg) und L-Band (Rheinland-Pfalz), über Mittelwelle sowie über in Kürze auch über ADR empfangen.
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1.7.2002 14:02
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TV Puls doppelt auf Astra 19,2° Ost
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[ RPetzold]
TV Puls Polen sendet derzeit doppelt über 19,2° Ost. Neu wird auch im Astra Paket ´gesendet.
Hier die Daten:
Frequenz: 10.832 Ghz hor Symbolrate: 22000 FEC: 5/6
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1.7.2002 13:54
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Slovaklink testet auf Eurobird 28,5° Ost
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[ RPetzold]
Das im Herbst startende Slovaklink Paket testet derzeit auf 28,5° Ost. Zu sehen ist derzeit eine Markiza Testcard.
Im Herbst sollen hier dann Markiza TV, STV 1, STV 2, TA3 und Global zu sehen sein. Voraussichtlich wird dann zumindest das urheberrechtlich brisante in Cryptoworks codiert.
Hier die Daten: 12.648 Ghz hor Symbolrate: 27500 FEC: 3/4
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1.7.2002 13:53
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Rekordquote zum WM-Finale
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[ FPoe]
Mainz - Im Schnitt verfolgten 26,54 Millionen Fußballfans das erste WM-Endspiel zwischen Deutschland und Brasilien und bescherten dem ZDF damit die höchste Einschaltquote bei der WM aus Südkorea und Japan.
Der Rekord-Marktanteil von 88,2 Prozent belegt eindrucksvoll dieses Ergebnis. In der zweiten Halbzeit fieberten sogar bis zu 28,14 Millionen Zuschauer mit der Völler-Mannschaft mit.
ZDF-Intendant Markus Schächter zollte nach vier Wochen WM-Marathon den Veranstaltern und den Fernsehteams von ARD und ZDF großes Lob. Die Europameisterschaft 2004 in Portugal wird auch bei ARD und ZDF zu sehen sein. Schächter betonte, das alle Spiele Weltmeisterschaft 2006 live und für jeden frei empfangbar ausgestrahlt werden müssten.
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1.7.2002 13:47
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TVN Paket Polen wechselt Frequenz auf Hotbird 13° Ost
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[ RPetzold]
Es wird nun mit Standartsymbolrate 27.500 gesendet. Offen sind weiterhin TVN und TVN 7.
Hier die Daten:
Frequenz: 11.408 Ghz vertikal Symbolrate: 27500 FEC: 3/4
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1.7.2002 11:04
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Fußball-WM: Publikum bewertet Berichterstattung
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[ FPoe]
München - Die Fernsehübertragungen von der Fußball-WM wurden außerordentlich positiv bewertet, wie aus einer Untersuchung des Frankfurter Instituts Media Markt Analysen (MMA) im Auftrag von ARD und ZDF hervorgeht.
Diese Untersuchung, bei der 1.500 repräsentativ ausgewählte Bundesbürger über 14 Jahre zwischen dem 25. und 27. Juni nach ihrer Meinung über die WM-Berichte befragt wurden, hat ermittelt: 95% der Fußballfans sind mit "dem bisherigen Abschneiden der deutschen Mannschaft" zufrieden und 87% hätten nicht gedacht, dass das deutsche Team so weit kommt.
Die Live-Berichterstattung von ARD und ZDF schneidet beim Publikum ebenfalls weltmeisterlich ab: 94% attestierten den Live-Übertragungen bei ARD und ZDF, sie seien "gut und professionell gemacht". Ebenso viele freuten sich darüber, dass dabei "schöne Bilder" gezeigt wurden, und 92% fühlten sich durch diese Übertragungen "gut informiert".
Auch die Moderatoren- und Reporter-Leistungen wurden von den Fernsehzuschauern honoriert. 89% waren der Meinung, die Sendungen des Ersten und des ZDF seien "sympathisch moderiert" gewesen, und 83% bescheinigten auch den Reportern im Stadion, sie verstünden "etwas von der Sache". Und schließlich wurden auch die Spielanalysen im Anschluss an die Übertragungen von den Fernsehzuschauern honoriert: 80% der Zuschauer fanden sie "aufschlussreich".
Zwar wurde die abendliche SAT.1-Zusammenfassung "ran WM-Fieber" ebenfalls sehr wohlwollend beurteilt - 93% kamen zu dem Schluss, dass die Sendung "gut und professionell" gemacht war -, bei den meisten SAT.1-Zuschauern kam jedoch kein "WM-Fieber" auf: 70% vermissten "die Spannung wie bei einer Live-Übertragung".
Kritisch beurteilt - aber nicht den Sendern angelastet - wurden der Zeitpunkt der Übertragungen und die Zahl der übertragenen Spiele. So fanden es 58% der Fernsehzuschauer "schade, dass die WM-Spiele zu so ungünstigen Zeiten stattfanden", und 54% fanden es ärgerlich, dass ARD und ZDF zumeist "nur ein Spiel pro Tag zeigen durften". Bei der nächsten WM in Deutschland sind sich die Fußballfans aber einig: 90% würden es begrüßen, wenn 2006 "wieder alle Spiele bei ARD und ZDF zu sehen wären".
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1.7.2002 8:11
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ZDF nutzt Breitband-Technik von Fantastic
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[ FPoe]
Zug - Das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF) setzt die Breitband-Übertragungsplattform BroadSphere des Herstellers Fantastic ab sofort im Regelbetrieb seines Digitalprogramms ZDFmobil ein.
Das ZDF erhält damit die Möglichkeit, die multimedialen Datendienste von ZDFmobil mit BroadSphere an bis zu 175.000 Endgeräte zu übertragen. Steigt die Zahl der gemeldeten Zuschauer, so erhält Fantastic zusätzliche Lizenzgebühren.
BroadSphere ruft die zu sendenden redaktionellen Beiträge aus dem Content-Management-System des ZDF ab und bereitet sie zur Einspeisung in das digitale Fernsehsignal vor. Programm und Zusatzdienste von ZDFmobil werden zunächst in Berlin und Brandenburg ausgestrahlt. Das Angebot ist insbesondere auf den Empfang über Mobilgeräte wie Laptops oder digitale Assistenten mit Telefonfunktion ausgelegt, kann aber auch per Settop-Box am stationären Fernseher empfangen werden. Anhand der von Fantastic entwickelten Benutzerführung navigiert der Anwender am Bildschirm durch das programmbegleitende Informationsangebot und ruft die gewünschten Inhalte auf.
Die Fantastic Corporation (Zug, Schweiz) entwickelt und vertreibt Breitband-Übertragungslösungen für Unternehmen, Netzbetreiber und Anbieter redaktioneller Inhalte, die datenintensive Multimedia-Angebote erstellen, bündeln, verteilen und senden.
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30.6.2002 17:49
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TVN Digitalpaket hat Hot Bird 1 wieder verlassen
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[ DWeyel]
Parallelausstrahlung des polnischen Privatfernsehens nur von kurzer Dauer.
Die Parallelausstrahlung des polnischen Digitalpakets auf Hot Bird-Transponder 11,408 GHz vertikal, SR 22.000, FEC 3/4 wurde wieder eingestellt.
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30.6.2002 9:53
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Kofler sieht Premiere-Zukunft optimistisch
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[ FPoe]
Frankfurt - Der Zuschlag für die Bundesliga-Fernsehrechte bedeutet für den Pay-TV-Sender Premiere nach den Worten seines Chefs Georg Kofler zwar noch nicht die Rettung, er ist jedoch optimistisch, die Pleite abzuwenden.
Mit dem Erwerb der Bundesliga-Rechte sieht Kofler (Foto) erst einmal Licht am Ende des Tunnels. Den Segen für die Ewigkeit habe man damit noch nicht erhalten, sagte er der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. "Nach dieser Entscheidung steht für mich aber außer Zweifel, dass wir es schaffen können."
Mit den 100 Millionen Euro, die jetzt an Premiere fließen sollen, sei die "Finanzierung bis in den Herbst hinein" gesichert. Bis dahin werde Premiere so aufgestellt sein, dass neue Gesellschafter gefunden werden können, die bei dem Sender investieren wollen.
Bis zum Herbst werde Kofler die Altlasten weitgehend entsorgt haben, sagte der Premiere-Chef. Kirch Media und Taurus werden auf eine halbe Milliarde Forderungen gegen den Bezahlsender verzichten. "Die Verträge sind teils schon unterschrieben, teils passiert das nächste Woche", so Kofler.
Er zeigte sich zuversichtlich, dass er die horrenden Verluste des Pay-TV-Senders senken könne. Vom 1.Juli an rechne der Sender nur noch mit einem zweistelligen Millionen-Verlust pro Quartal. Ab dem 1.Halbjahr 2004 will man dann schwarze Zahlen schreiben.
 - Bundesliga bleibt bei Premiere - Schuldenerlass für Premiere? - Premiere durch Millionen-Kredit vorerst gerettet
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29.6.2002 16:30
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Wird LCI zukünftig das französische CNN?
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[ KVen]
Der französische Nachrichten Sender LCI („La Chaine Info“) möchte im internationalen Nachrichtenfernsehen mitmischen.
Wie das Branchenportal AdAge Global berichtet, teilte der Sender der französischen Rundfunkbehörde CSA, dies im Zusammenhang mit einer Bewerbung um eine DVB-T Frequenz mit. Das DVB-T Angebot soll 2003 starten.
LCI legt sich somit mit den englischsprachigen Nachrichtensender wie CNN Int. und BBC World an. Beobachter sehen in der Ankündigung einen Schritt, um Plänen der Regierung, einen internationalen Nachrichtenkanal im Umfeld der staatlichen Senderfamilie FR2-FR3 oder durch eine Übernahme von EuroNews aufzubauen, im Kein zu ersticken. Derartige Pläne dürften bei der Bouygues-Gruppe, der Muttergesellschaft von LCI Unmut ausgelöst haben. Ein solcher Sender würde vor allem TF1 Konkurrenz machen. TF1 wurde 1987 von dem Unternehmen im Zuge der Privatisierung übernommen.
Bouygues betreibt den paneuropäischen Sportkanal Eurosport und kann daher Erfahrungen im internationalen Satellitenfernsehen vorweisen. LCI wurde 1994 gegründet , sendet aber erst seit 1999 rund um die Uhr. Heute erreicht LCI über Kabel rund 4 Mio. Haushalte in Frankreich. Der Versuch der Bouygues-Gruppe einen paneuropäischen Kanal für Finanznachrichten in französischer Sprache mit CNBC Europe zu starten, scheiterte. CNBC versucht den Markteinstieg in Frankreich nun alleine.
Der wiedergewählte französische Präsident Jacque Chirac hatte vor Kurzem öffentlich das „Monopol“ beklagt, das BBC und CNN im globalen TV-Nachrichtenmarkt haben.
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29.6.2002 16:24
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Radio HUNDERT,6 Medien GmbH behält Lizenz
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[ KVen]
Berlin - Nach Anhörung von 17 Antragstellern hat der Medienrat beschlossen, die Radio HUNDERT,6 Medien GmbH auszuwählen.
An dieser Gesellschaft sind derzeit noch die POWER RADIO GmbH mit 40% und Thomas Kirch mit 60% beteiligt; künftig wird die POWER RADIO GmbH (Thomas Thimme, Norbert Schmidt) alle Gesellschaftsanteile halten. Wegen dieser wesentlichen Veränderungen gegenüber der Zusammensetzung nach der bisherigen Lizenz war eine Neuausschreibung notwendig geworden.
Zur Auswahl standen beachtliche Konzepte für spezielle Zielgruppen, die die Vielfalt des Gesamtprogrammangebotes hätten bereichern können.
Der Medienrat hat aber bei der Auswahl für die ausgeschriebene Frequenz 100,6 MHz den Vorrang einer Anknüpfung an den besonderen Vielfaltsbeitrag eingeräumt, den HUNDERT,6 in der Berliner Radiolandschaft hatte: einen weit überdurchschnittlichen Informationsanteil, eine hohe lokale und regionale Kompetenz und eine breite Ausrichtung der Musik. Es sollte die Chance genutzt werden, an diese früheren Stärken anzuknüpfen und sie unter veränderten Bedingungen neu zu entwickeln. Wäre die Frequenz 100,6 MHz jetzt für ein anderes Programm vergeben worden, wäre vermutlich ein wesentliches Element der Vielfalt der Berliner Radiolandschaft auf Dauer verloren gegangen.
Unter den Konzepten für die Fortführung hat sich der Medienrat für die neue Konzeption der Radio HUNDERT,6 Medien GmbH entschieden. Mit ihr entsteht eine neue, von anderen Veranstaltern unabhängige Kraft auf dem Berlin- Brandenburger Hörfunkmarkt, mit ausgeprägter lokaler und regionaler Kompetenz.
 Weitere Infos zu Hundert,6
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29.6.2002 10:54
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Lorenzen mit neuem DVB-T-Receiver
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[ DWeyel]
DVB-T2 löst bisheriges Modell DVB-T1 ab - Empfang aller digitalen terrestrischen Programme.
Rechtzeitig zur Umstellung auf DVB-T in Berlin-Brandenburg bietet SL Lorenzen jetzt den neuen "DVB-T 2" an, der den bisherigen "DVB-T 1" ablöst. Der DVB-T 2 bietet dem Anwender eine komfortable Bedienung, eine schnelle Software, ausführliche EPG-Funktionen und alle Ausstattungsmerkmale eines modernen Receivers im gesamten UHF- und VHF-Bereich.
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29.6.2002 10:40
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SWR-Intendant wiedergewählt
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[ DWeyel]
Peter Voß wird die zweitgrößte ARD-Anstalt auch für weitere fünf Jahre leiten.
Der Intendant des Südwestrundfunks (SWR), Peter Voß wird auch für die kommenden fünf Jahre im Amt bleiben. Auf einer Sitzung des Rundfunk- und Verwaltungsrats stimmten 63 der 78 anwesenden Gremienmitglieder für eine Wiederwahl. Mit neun Nein-Stimmungen und sechs Enthaltungen bleibt der 61-jährige Fernsehjournalist, der bereits seit 1998 in seinem Amt ist, nun bis Ende 2008 Chef der zweitgrößten ARD-Anstalt.
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29.6.2002 9:52
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ZDF voll auf Fußball eingestellt
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[ FPoe]
Mainz - Das Zweite Deutsche Fernsehen überträgt nicht nur das Finalspiel zwischen Deutschland und Brasilien, sondern auch die Rückkehr von "Rudis Riesen" nach Deutschland.
Am Montag, 1. Juli 2002, 15.00 Uhr stehen Rudi Cerne am Flughafen Rhein-Main und Wolf-Dieter Poschmann und Norbert König am Frankfurter Römer bereit, um die deutsche Mannschaft für die ZDF-Zuschauer in Empfang zu nehmen.
"Die Rückkehr der deutschen Nationalmannschaft" wird nach den "heute"-Nachrichten in einem "ZDF spezial" noch einmal zusammengefasst mit neuen Stimmen und Stimmungen aus deutschen und brasilianischen Städten und den Höhepunkten der WM aus deutscher Sicht.
Auch in seinem Hauptabendprogramm ist das ZDF am morgigen Finaltag ganz auf Fußball eingestellt. Ein "ZDF spezial – Die Entscheidung" gleich nach der 19.00 Uhr-"heute"-Sendung berichtet über die Reaktionen in Japan und Deutschland. Das "heute-journal" um 21.45 Uhr zeigt noch einmal die besten Szenen aus dem Endspiel.
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29.6.2002 9:46
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Bertelsmann will n-tv
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[ FPoe]
Berlin - Die Chancen stehen nicht schlecht, dass aus den Berliner Nachrichtensender n-tv in Zukunft ein RTL Newskanal werden könnte.
Die Fernsehholding RTL Group des Bertelsmann-Konzern will einem Bericht der Süddeutschen Zeitung zufolge den 47,3-Prozent-Anteil der Holtzbrinck-Gruppe am Berliner Nachrichtensender n-tv übernehmen. Dazu gehören auch umfangreiche Radiobeteiligungen von Holzbrinck zu denen auch Sender wie Antenne Sachsen und Hit Radio Antenne gehören.
Schon lange will RTL bei n-tv einsteigen, doch immer wieder verzögerte sich der Abschluss. RTL-Group-Sprecher Christian Seidenabel bestätigte laut Süddeutscher das Interesse an n-tv. Der Ausgang der Gespräche sei aber noch offen. "Wenn Preis und Bedingungen stimmen, sind wir interessiert", erklärte eine RTL-Sprecherin in Köln.
Für die deutsche RTL-Familie sind die Zukäufe ein Fortschritt. Nun lassen sich die Kosten der RTL-Nachrichtenredaktion besser mit dem Berliner Sender aufteilen, es locken Kostensparpotenziale, die die KirchGruppe schon mit dem eigenen Nachrichtenkanal N24 nutzt. Denn der liefert die News für Sat.1, ProSieben und Kabel 1 aus einer Redaktion.
 - RTL will eigenen Nachrichtensender - RTL-Einstieg bei n-tv endgültig geplatzt - Bertelsmann steigt nun doch nicht bei n-tv ein - Einstieg von RTL bei n-tv steht kurz bevor
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29.6.2002 9:34
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WM-Finale per Digital TV im Linienbus
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[ FPoe]
Berlin - Das Fraunhofer Institut für Rechnerarchitektur und Softwaretechnik (FIRST) nutzt das WM-Finale zwischen dem dreifachen Weltmeister Deutschland und dem vierfachen Champion Brasilien zu einem Feldversuch.
Das Institut wird bei dem Versuch in Kooperation mit dem Pay TV-Sender Premiere die Technologie DIBS (Digital In-Band Broadcasting) testen. Für die Berliner Bevölkerung hat der Test die zumindest für Fußballfans angenehme Folge, dass die Passagiere der öffentlichen Buslinie 265 das WM-Finale sowie das Spiel um den dritten Platz live mitverfolgen können.
DIBS ist ein Forschungsprojekt des FIRST mit der Robert Bosch AG, die die Übertragungstechnik liefert. Die FIRST-Wissenschaftler haben in den Bussen der Linie 265 entsprechende Endgeräte installiert. Diese können nicht nur das Premiere-Programm empfangen, sondern sind gleichzeitig auch Messgeräte. Aus den gesammelten Daten wollen die Forscher Erkenntnisse über den reibungslosen Ablauf digitaler Datenübertragung auch bei höheren Geschwindigkeiten gewinnen.
Beispielsweise soll festgestellt werden, ob so genannte Tabukanäle – Lücken im bestehenden Rundfunknetz – für die Übertragung genutzt werden können. Daraus würden sich zusätzlich nutzbare Frequenzen ergeben, die eine parallele Ausstrahlung von analogem und digitalem TV ermöglichen.
Die Busse starten am heutigen Samstag (Spiel um den dritten Platz) und am Sonntag (Finale) jeweils um 12.30 Uhr. Die Buslinie 265 verkehrt zwischen S-Bhf Schönweide/ Sterndamm und U-Bhf Märkisches Museum. (pte)
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28.6.2002 22:58
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Symposium zur Zukunft des interaktiven Fernsehens
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[ FPoe]
Am 1. Juli 2002 ist der Stichtag, an dem die MHP-Technologie offiziell eingeführt werden sollte. Ein Fach-Symposium soll Fragen beantworten, die in diesem Zusammenhang gestellt werden.
MHP, Interactive TV, EPG, DVB, das sind einige der Schlagworte, die in Zusammenhang mit Fernsehen derzeit in aller Munde sind. Auch gibt es schon erste Applikationen zum "Interaktiven Fernsehen", die zum Teil auf MHP basieren, aber auch auf anderen Plattformen realisiert wurden. Doch was verbirgt sich dahinter, welche Möglichkeiten gibt es, was sind die Vorteile der neuen Techniken und was braucht der User für die Nutzung. Ist MHP wirklich die Zauberformel für die nächsten Jahre?
Das Institut für Rundfunktechnik (IRT) und die Schule für Rundfunktechnik (srt) wollen in dem Fach-Symposium "Die Zukunft des interaktiven Fernsehens" – "Internet im Wohnzimmer", das vom 9. /10. Juli 2002 in Nürnberg stattfindet, Antworten auf diese Fragen geben und die Möglichkeit bieten, mit Spezialisten zu diesem Thema die neuen Techniken und die daraus erwachsenden Möglichkeiten und Grenzen zu diskutieren. Es ist den Veranstaltern nach eigenen Angaben gelungen, Fachspezialisten, praxiserfahrene Anwender und Mit arbeiter von renommierten Instituten, Herstellern und Systemintegratoren als zu Referenten gewinnen.
In dem Symposium werden Führungskräfte, Entscheider und Anwender angesprochen. Der Bogen der Themen spannt sich von den medienpolitischen Aspekten und den daraus resultierenden Erwartungen an DVB, über die Voraussetzungen für das interaktive Fernsehen und der Vorstellung der Ausstattung, die der User zuhause braucht, aber natürlich auch der Technik, die auf der Anbieterseite notwendig ist. Ein Schwerpunkt wird die Darstellung der notwendigen Programminhalte und der daraus resultierenden Veränderungen sein. Die Vorstellung von bereits realisierten bzw. geplanten MHP-Darstellungen rundet das Pro gramm ab.
Mehr Informationen zur Veranstaltung gibt es unter http://www.srt.de
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28.6.2002 21:50
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RTL Shop bereits empfangbar
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[ FPoe]
Der offizielle Start ist für Montag angekündigt, doch schon jetzt kann der Shoppingsender RTL Shop empfangen werden.
Innerhalb des Paketes "RTL World" auf dem ASTRA-Satelliten kann der Kanal mit jeder Settop-Box eingelesen werden. Die d-box findet den Kanal normalerweise ohne Suchlauf, wenn man einfach auf einen der RTL-Sender schaltet. Dann wird RTL Shop an die Kanalliste angehängt. Alle anderen Nutzer machen einfach eine Kanalsuche.
Hier die Parameter: Satellit ASTRA Frequenz 12188 MHz horizontal Symbolrate 27.500 Coderate 3/4
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28.6.2002 21:49
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Getarnte Spiegel für Sat-Empfang
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[ FPoe]
Seit den 80er Jahren haben sich allein in Deutschland mehr als 13 Millionen Haushalte für den Satellitenempfang entschieden. Dass die damit einhergehenden Sat-Schüsseln die Architektur nicht stören müssen, erläutert die Arbeitsgemeinschaft Satellitenempfang und zeigt Möglichkeiten auf.
Die farbliche Anpassung an die Wand oder das Mauerwerk sowie das "Verstecken" im Garten, auf dem Balkon oder auf dem Dach. "Satellitenschüsseln können überall am Haus angebracht werden – solange sie präzise und ohne Behinderung des Satellitensignals ausgerichtet sind. Am besten überträgt man die Installation einem Fachmann, der kompetent über die Möglichkeiten einer dezenten Installation informieren kann", erläutert Fred Hübner, Vorstandsvorsitzender der AG SAT.
Solange die Sicht zum Satelliten ungestört ist, kann eine Sat-Antenne so befestigt werden, dass sie nicht direkt ins Auge fällt. Beispiele hierfür sind der rückwärtige Teil eines Daches, die Gebäudeseite oder auch hinter einem Schornstein. Installationsfachleuten steht hierfür eine breite Palette an Befestigungsmöglichkeiten zur Verfügung. Sichergestellt sein muss, dass alle außen angebrachten Teile wetterfest sind.
Bei Anbringung an der Fassade kann die Schüssel der Hintergrundfarbe angepasst werden. Hierbei sollte darauf geachtet werden, dass die Farbe keine Metallbestandteile enthält und nicht mehr als 30 Prozent reflektiert.
Bei Mehrfamilienhäusern empfiehlt die AG SAT die Installation einer Gemeinschaftsanlage, durch die alle versorgten Haushalte mit einer Schüssel versorgt werden. Diese Lösung bietet sich für Wohnanlagen jeder Größe und auch für Einfamilienhäuser mit mehreren Empfangsgeräten an.
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