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| DigiTV.de Newsarchiv 18. 11. 2002 - 21. 11. 2002 |
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21.11.2002 19:26
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Neue Smart Multischalter
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[ FPoe]
Die in Multilayertechnik entwickelten und gefertigten Multischalter der Serie Smart MS 5 sind besonders kompakt und verfügen über gute Entkopplungswerte.
Durch die Verwendung von Silizium-Germanium-Schaltkreisen gelten die Schalter als breitbandig und aussteuerungsfest. Das ist Qualität, die sich im Empfang bezahlt macht. Eine bei Quattro-LNBs häufig auftretende Oszillatorendifferenzfrequenz bei 850 MHz kann bei diesen Schaltern um mehr als 45 dB gegenüber dem terrestrischen Signal gedämpft werden. An den einzelnen Ausgängen steht das terrestrische Signal durch einen speziellen Impedanzwandler gleichwertig und vor allem gut entkoppelt zur Verfügung.
Nicht benötige Ausgänge müssen daher nicht zwingend wellenwiderstandsmäßig abgeschlossen sein. Während hochaussteuerfähige Verstärker einen hohen Betriebsstrom benötigen, kommen moderne Schaltkreise mit niedrigen Spannungen aus. Daher besitzen die Smart Multischalter einen integrierten Schaltwandler zur Bereitstellung der internen Versorgungsspannung. Mit einem Wirkungsgrad von 80 Prozent wird somit die Stromaufnahme des Multischalters halbiert.
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21.11.2002 19:22
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UPC speist Premiere Austria in Wiener Telekabel ein
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[ FPoe]
Wien - Ab sofort ist der TV-Sender "Premiere Austria" in Wien via UPC Telekabel abonnierbar. Die Kunden können Premiere Austria in digitaler Qualität mittels einer Settop-Box empfangen.
Premiere Austria ist der neue, exklusiv für Österreich gestaltete Kanal aus dem Hause Premiere. Der neue Sender zeigt jede Woche live das Top-Spiel der T-Mobile Bundesliga und Österreichischen Eishockey-Liga. Außerdem bringt Premiere Austria die Champions League und die Deutsche Fußball-Bundesliga live in Konferenzschaltung.
Das neue Programm "Premiere Austria" kostet monatlich Euro 9,90 zusätzlich zum monatlichen Entgelt für UPC Digital. UPC Digital bietet via Settop-Box insgesamt bis zu 85 TV-Kanäle. Davon sind 53 TV-Programme im digitalen Basispaket "Digital TV" inkludiert, bis zu 29 weitere TV-Programme können in 3-er Paketen zusätzlich abonniert werden (Digital TV+) sowie die TV-Programme Premiere Austria, Pink Plus und Private Gold (die sog. Premium Kanäle) einzeln dazu bestellt werden.
Das digitale Basispaket "Digital TV" beinhaltet außerdem 47 Audiokanäle aus den verschiedensten Musikgenres, interaktive Anwendungen, wie z.B. Online-Spiele, das Abrufen von News, die Möglichkeit, via Knopfdruck auf der Fernbedienung Filme zu bestellen sowie auch das Senden und Empfangen von e-mails direkt über den Fernsehbildschirm.
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21.11.2002 17:29
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Eutelsat-Satellit W5 erfolgreich gestartet
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[ DWeyel]
Neuer Satellit verstärkt auf 70,5° Ost Marktpräsenz in Asien - Delta IV-Trägerrakete hob vom Raumfahrtbahnhof in Cape Canaveral ab.
Paris - Der Start des neuen Eutelsat-Satelliten W5 ist erfolgreich verlaufen. Die Delta IV-Trägerrakete von Boeing hob gestern Abend um 23.39 Uhr mitteleuropäischer Zeit vom Raumfahrtbahnhof in Cape Canaveral ab.
W5 wird voraussichtlich gegen Ende 2002 den Betrieb aufnehmen. Mit dem neuen Satelliten erweitert Eutelsat seine Präsenz auf dem asiatischen Markt. Von seiner Position auf 70,5 Grad Ost bietet W5 eine Abdeckung von Europa, dem nahen Osten sowie Zentral- und Südasien bis hin zum Pazifik. Aufgrund seiner speziell zugeschnittenen Ausleuchtzonen ist der Satellit für deutsche Unternehmen sehr interessant, die in Indien, in der Volksrepublik China sowie den so genannten kleinen Tigerstaaten wie Korea und Taiwan Niederlassungen und Produktionsstätten betreiben und schnelle satellitengestützte Anbindungen an die Zentrale benötigen.
Derzeit vollführt der Satellit eine Reihe von Manövern, die vom Deutschen Raumfahrt-Kontrollzentrum in Oberpfaffenhofen überwacht und gesteuert werden. Die Sonnensegel haben sich rund vier Stunden nach dem Start entfaltet und durch vier Zündungen der Steuertriebwerke wird W5 im Verlauf der kommenden zehn Tage seine geostationäre Umlaufbahn erreichen.
Giuliano Berretta, CEO Eutelsat, zum Start: "Mit diesem leistungsfähigen Satelliten auf einer strategisch wichtigen Position zwischen dem Atlantik und dem Pazifik haben wir einen weiteren Meilenstein in unserer geographischen Expansion erreicht. Von der zentralen Position über Südasien aus eröffnet W5 durch seine breite Ausleuchtzone sowie zwei zusätzliche steuerbare Beams, die auf spezifische asiatische Regionen ausgerichtet sind, Telcos die Möglichkeit, ihre Dienste innerhalb von Asien und zwischen Asien und Europa anzubieten. Durch den neuen Satelliten erhalten zudem asiatischen Fernsehstationen einen Zugang zu Eutelsats einzigartigem TV-Übertragungsnetzwerk in Europa. Mein Dank gilt der Firma Boeing für den erfolgreichen Start und Alcatel Space, unserem langjährigen Partner."
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20.11.2002 20:06
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FRK erwägt juristische Schritte wegen DVB-T Einführung
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[ FPoe]
Berlin/Bonn - Die staatliche Regulierungspolitik bei der Förderung des Digitalfernsehens über Hausantenne (DVB-T) hält der Fachverband Rundfunkempfangs- und Kabelanlagen (FRK) für einen marktwidrigen Eingriff.
Revolutionär bei DVB-T sei allenfalls die Technik, so FRK-Vorstand Heinz Peter Labonte in einem Interview mit der Zeitschrift Criticón. "Eine Revolution mit Staatssubventionen ist ein Paradoxon. Das führt zu einer Wettbewerbsverzerrung gegenüber den herkömmlichen Medien.
Darüber hinaus findet auch noch eine massive Subventionierung auf mehreren Ebenen statt. Zum ersten eine Subventionierung der Sender, die eigentlich DVB-T gar nicht einführen wollen. Zum zweiten eine Subventionierung der Verbraucher, insbesondere derjenigen, die Sozialhilfe beziehen, indem nämlich die Landesmedienanstalt Berlin Brandenburg (MABB) oder aber die Kommunen, Geld zum Erwerb der notwendigen Settop-Boxen beisteuern", so Labonte.
Die MABB propagiere den neuen Sendestandard in sehr breiter Form. Die Betonung der Kostengünstigkeit von DVB-T gegenüber Kabel und Satellit hält der FRK für Augenwischerei. Es würden nicht nur GEZ-Gebühren und die Anschaffungskosten für Settop-Boxen anfallen. Die Errichtung der Sendestationen und die Betriebskosten klammere man in der öffentlichen Diskussion aus. "Wir haben als Verband bei unserer Mitgliederversammlung beschlossen, dass wir die öffentlichen Aussagen der Landesmedienanalt juristisch überprüfen lassen. Wenn sich ein juristischer Ansatz ergibt, werden wir dagegen vorgehen", führt Labonte aus.
Die Nutzung der terrestrischen Frequenzen fürs Fernsehen sei angesichts der partiell konkurrierenden Satelliten- und Kabelverbreitung eine Ressourcenverschwendung. Man könnte mit diesen terrestrischen Frequenzen auch etwas anderes machen, als dort die teure Versendung von Programmen vorzunehmen. Die derzeitige Medienregulierung wirke sich negativ auf die gesamte Kabelbranche aus. Um eine Modernisierung der Kabelnetze voranzubringen sei politischer Gestaltungswille erforderlich, der offenbar in Deutschland abhanden gekommen sei.
Bei der Digitalisierung des Kabelnetzes gäbe es nach Auffassung des Kabelexperten allerdings auch Probleme mit den technischen Standards. "Wir haben die Netze aufgerüstet, aber durch den Streit um Boxenstandards sind die Kunden verunsichert und wollen abwarten, welcher Standard sich durchsetzt."
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20.11.2002 17:45
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Freedomland startet iTV-Reiseshop
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[ FPoe]
München - Freedomland ITN, Anbieter interaktiver Informations-, Unterhaltungs- und Kommunikationsangebote via TV, bietet einen Reiseshop auf dem interaktiven Fernsehportal.
Während des Fernsehens können die Kunden Reiseangebote bequem von der Couch aus abrufen. Ob Kurzfristreisen oder Charterflüge - die Eingabemasken für die Auswahl des Reiseangebots nach Datum und Flughafen sind denkbar einfach.
Auf einen Klick öffnet sich eine Palette paradiesischer Zielorte rund um den Globus: alphabetisch geordnet nach Regionen und Städten erfährt der Besucher die Preise auf einen Blick. Den Reisezielen sind jeweils weiterführende Informationen über einzelne Hotels in verschiedenen Preisklassen zugeordnet.
Entscheidet sich der Besucher durch Anklicken, erhält er Flugdaten, Preise und Leistungen des Hotels im Überblick. Der Internet Hotel Guide liefert Fotos von der Anlage und ausführliche Informationen zur Ausstattung der Zimmer, zu Sportmöglichkeiten und Unterhaltung.
Eine Klimatabelle informiert über Durchschnittstemperaturen des jeweiligen Reisemonats. Auch der Griff zum Atlas bleibt erspart: eine virtuelle Landkarte zeigt die genaue Lage des Reiseziels an. So sorgt Freedomland für eine möglichst sorglose Reisevorbereitung. Das gilt auch für den Abschluss einer Reiseversicherung oder für die Organisation eines Mietwagens.
Freedomland Deutschland ist in den neuen Medien aktiv und bietet strategische Lösungen für interaktives Fernsehen (iTV) an. Darüber hinaus stellt Freedomland innovative Inhalte und Dienstleistungen zur Verfügung, die den Fernseher zu einem interaktiven und vielfältigen Endgerät erweitern. Freedomland bietet strategische Beratung für Business-Modelle, die auf dem Konzept von interaktiver Kundenkommunikation basieren.
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20.11.2002 8:36
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Nokia steuert Heimelektronik übers Handy
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[ FPoe]
Helsinki/Tokio - Nokia hat eine Kooperation mit dem japanischen Elektronikkonzern Matsushita Electric Industrial bekanntgegeben, deren Ziel die Vernetzung mobiler Terminals mit der Heimelektronik ist.
Zweck der Zusammenarbeit ist es, unterschiedliche Technologien miteinander zu verbinden und auf diese Weise neue Services zu ermöglichen. Beispiele seien "remote viewing" über ein Mobilgerät bzw. die Nutzung eines mobilen Terminals als Fernbedienung für Geräte der Heimelektronik, so Nokia.
Die beiden Unternehmen planen die Entwicklung einer Reihe von Schlüsseltechnologien und Spezifikationen zum Zweck der Zusammenschaltung von Geräten sowie der Datenübermittlung und Kompatibilität von Applikationen. Die Kommunikation und der Datenaustausch zwischen den Geräten soll laut Nokia in beide Richtungen funktionieren.
So sollen MMS-fähige Mobiltelefone auch Bilder sowie Audio-, Video- und Textinhalte von der Heimelektronik übernehmen und abbilden können. Die beiden Unternehmen planen außerdem die gemeinsame Entwicklung von Programmierschnittstellen und entsprechenden Application Programming Interfaces (APIs) der Java-Technologie. Wann die entsprechende Hardware auf den Markt kommen soll gab Nokia bis jetzt noch nicht bekannt. (pte)
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19.11.2002 22:49
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Großes VIASAT Update
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[ KVen]
Wir haben div. skandinavische Sender neu in die Datenbank aufgenommen.
Folgende neue Sender haben wir der Datenbank hinzugefügt: 3+ Danmark, TV 8 (VIASAT), TV Weiß-Blau, VIASAT ACTION, VIASAT Baltic, VIASAT explorer, VIASAT nature, VIASAT Nordic, VIASAT Sport, VIASAT Ticket
Trailer/Jingles/Logos wurden hinzugefügt bei... 3+ Danmark, RTL 5 (NL), TV 8 (VIASAT), TMF - The Music Factory (NL), VIASAT ACTION, VIASAT explorer, VIASAT nature, VIASAT Sport, VIASAT Ticket.
Als besonderes Highlight haben wir die Station IDs vom DF1 CINEDOM aus dem Jahre 1997 bereitgestellt.
Zu den einzelnen Sendern gelangen Sie über unsere Datenbank unter ---> http://www.digitv.de/mediasites/idents/index.php
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19.11.2002 21:59
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Mehr Auswahl bei visAvision
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[ FPoe]
Paris - Die Stellar PCS GmbH wird ab dem 1. Januar 2003 neuer technischer Dienstleister für die digitale Fremdsprachenplattform visAvision von Eutelsat.
Das Hürther Unternehmen wird die Plattform betreiben und für den reibungslosen Sendebetrieb sorgen. Dies sieht ein jetzt zwischen beiden Unternehmen geschlossener Vertragvor. Eutelsat wird darüber hinaus in den nächsten Wochen ein russisches Programmpaket für visAvision vorstellen und einige der bereits bestehenden Fremdsprachenpakete erweitern.
"Durch die Zusammenarbeit mit unserem technischen Dienstleister Stellar können wir den Kabelnetzbetreibern als unseren Vertragspartnern langfristig die Sicherheit für den Sendebetrieb garantieren, die sie für ihre eigenen Kunden benötigen. Wir bauen zudem unser Programmangebot aus und erweitern ständig unsere Serviceleistungen. Hierzu zählen zum Beispiel ein einfach zu bedienendes mandantenfähiges SMS System oder auch Internetlösungen", betonte Henning Horst, Regional Sales Director Eutelsat S.A.
Eutelsat wendet sich als unabhängiger Anbieter und Partner mit visAvision an Kabelnetzbetreiber, die ihren Kunden und den Unternehmen der Wohnungswirtschaft langfristig attraktive ausländische Programme anbieten wollen. Das Unternehmen kümmert sich dabei um alle technischen, lizenz- und medienrechtlichen Einzelheiten und unterstützt Marketingaktivitäten.
Die Eutelsat-Vertragspartner können mit visAvision ihre Serviceangebote mit geringen Investitionskosten ausbauen und behalten dabei die volle Kontrolle über ihre Endkunden. Derzeit besteht visAvision aus fünf speziell zugeschnittenen, verschlüsselten Paketen mit insgesamt 16 TV-Kanälen für die größten Ausländergruppen in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz. Hierzu gehören ein italienisches, polnisches, türkisches, arabisches und ein Mix-Paket für Griechen, Spanier, Kroaten und Serben. Ein russisches Paket folgt in Kürze. visAvision wird derzeit in Deutschland, Österreich, der Schweiz und in den Benelux-Staaten angeboten.
Stellar wird in Hürth bei Köln die Sendesignale für die digitalen fremdsprachigen Programme via Satellitentechnik einfangen, aufbereiten, verschlüsseln und zu Programmpaketen bündeln. Die Signale werden dann über den Eutelsat-Satelliten Atlantic Bird 2 an die Kopfstationen der Kabelnetzbetreiber verteilt. Von dort gehen die Programmpakete zum Endkunden, der diese dann gegen eine geringe Gebühr über eine Settop-Box mit Decoder empfangen kann.
 - Tele Columbus speist visAvision ins Kabel ein - Dubai TV ab Juli bei visAvision - Eutelsat und HUMAX auf Roadshow
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19.11.2002 15:04
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Spielfilm exklusiv über Video On Demand
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[ FPoe]
Marburg - Die Medianetcom AG hat die Rechte des Films: "Verführt – Eine gefährliche Affäre" zur exklusiven Vorabveröffentlichung über Video On Demand erworben.
Offizieller Veröffentlichungstermin des Films auf DVD und Video (VHS) mit einer Breitenplatzierung im klassischen Handel ist für Ende Januar 2003 vorgesehen. Bis zum öffentlichen Verkaufsstart wird Medianetcom auf verschiedenen VOD-Kanälen mit Kooperationspartnern diesen Titel für 2,99 € pro Abruf anbieten.
Bei der Vorveröffentlichung über VOD werden die Kunden der Medianetcom-Videotheken den Film über das offene Portal www.yourcinema.de abrufen können, gleichzeitig kann über die Online-Portale der Partner wie QSC, Lycos, Hansenet und weitere regionale Carrier bestellt werden.
Erstmalig kann auch durch das Versenden einer SMS - tarifiert mit 2.99 € - ein Handylogo zum Film bestellt und der Film über Online-Portale angesehen werden. Der Besteller erhält eine Antwort-SMS mit dem Logo, Kurzinformationen und einen persönlichen Link zur Freischaltung, er kann sich dann den Film auf jedem PC mit Internetanschluß ansehen, egal ob bei Freunden, im Internetcafe, oder zu Hause.
Mit diesem Angebot geht Medianetcom erstmalig neue Wege in der Verwertung aktueller Filmproduktionen. "Wir sehen zukünftig in den Vorveröffentlichungen über VOD-Kanäle eine eigenständige Verwertungsmöglichkeit vor dem öffentlichen Verkaufsstart der Titel über DVD", so Martina Fritz, Vertriebsleitung der Medianetcom: "Bestellung über SMS ist für die Kunden nicht nur extrem einfach, sondern ermöglicht auch spannende Unterhaltung unabhängig von Zeit, Ort und dem heimischen Fernseher."
Die Medianetcom AG ist in der Entwicklung und Vermarktung von digitalen Medientechnologien tätig. Dies erstreckt sich auf die Bereiche Sprach-, Text- und Bild-Mehrwertdienste. Diese Dienste werden als Eigenprodukte selbst vermarktet oder über ein Netz von Kooperationspartnern an die Endkunden heran getragen.
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19.11.2002 15:02
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Astra-Start live im TV
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[ FPoe]
Der Start von Astra 1K an Bord der Proton in Baikonur wird über Astra 19,2° Ost analog und digital live und frei empfangbar übertragen.
Die Sendung aus Baikonur beginnt um 23.30 Uhr MEZ (am 25. November 2002) und endet ca. 15 Minuten nach dem Start der Proton-Rakete mit Astra 1K an Bord.
Diese Live-Übertragung wird in ganz Europa analog über den Astra-Transponder Nr. 51 zu empfangen sein (10.74375 GHz; H-Polarisation). Das ebenfalls frei zu empfangende digitale Signal läuft auf Astra-Transponder Nr. 108 ("Astra-Vision" im Programmführer, 12.55150 GHz, V-Polarisation, 22MB/s, FEC 5/6).
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19.11.2002 15:01
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Astra 1K startbereit
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[ FPoe]
Auf dem Kosmodrom in Baikonur (Kasachstan) laufen derzeit die abschließenden Vorbereitungen für den Start des Astra 1K-Satelliten.
Eine Proton K Trägerrakete soll den Satelliten in den frühen Morgenstunden des 26. November 2002 in eine geostationäre Transferbahn befördern. Das Startfenster für Astra 1K öffnet um 04.04 Uhr Ortszeit Baikonur, d.h. 00.04 Uhr MEZ.
Für den Start von Astra 1K an Bord der Proton-Trägerrakete zeichnet International Launch Services (ILS) verantwortlich. Es handelt sich um den sechsten Start eines Astra-Satelliten an Bord einer Proton. Astra 1K ist der vierzehnte Satellit der Astra-Flotte und der leistungsfähigste sowie vielseitigste Satellit, der je in Europa gebaut wurde. Der von Alcatel Space in Frankreich hergestellte Astra 1K wird auf der SES Astra Orbitalposition 19,2° ko-positioniert.
Der Satellit verfügt über 52 Transponder im Ku-Band und seine erwartete Lebensdauer beträgt 13 Jahre. Astra 1K setzt in vielerlei Hinsicht Maßstäbe: das Startgewicht beträgt 5,25 Tonnen, sechsteilige Solar-Paneele erzeugen 13 KW an elektrischer Energie, die Spannweite beträgt 37 Meter, die Höhe 6,6 Meter, und der Satellit verfügt über zehn Antennen-Reflektoren. Astra 1K ist zudem der zweite Satellit der Astra-Flotte, der über eine Ka-Band Nutzlast von 1GHz auf zwei Transpondern verfügt, die flexibel je nach Bedarf auf bis zu 16 verschiedene "Spot-Beams" verteilt werden kann, die verschiedene Regionen Europas und angrenzende Gebiete abdecken.
Astra 1K bietet Ersatzkapazität für die von Astra 1B, 1C und 1D genutzten Frequenzbereiche, und vermag diese drei Satelliten bei Bedarf zu ersetzen. Eine weitere Aufgabe ist die geographische Ausweitung der Astra-Reichweiten nach Mittel- und Osteuropa sowie in die europäischen Gebiete der GUS durch die doppelte Nutzung der Frequenzen im Ku-Band. Zwei separate "Spot-Beams" sind auf die iberische Halbinsel und auf das gesamte östliche Europa bis hin zum Ural ausgerichtet. Die Ka-Band Nutzlast wird übrigens umfassende interaktive Breitband-Anwendungen für preiswerte Empfangsterminals ermöglichen.
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19.11.2002 15:00
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SCIP liefert Trivia-Spiel für MHP-Settop-Boxen
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[ FPoe]
Nach dem erfolgreichen MHP Start im Herbst diesen Jahres, der durch SCIP Technologie bei RTL NEWMEDIA und ARD Digital umgesetzt wurde, bietet das Hamburger Softwarehaus nun weitere unterhaltsame iTV Formate.
Das SCIP Produktionssystem (SPS) erlaubt umfangreiche Spiele-Anwendungen auf der Basis von MHP im Regelbetrieb. Durch eine Erweiterung der SCIP Language ist es unkompliziert möglich, auch komplexe Spiel-Architekturen für MHP abzubilden. Es wurde damit eine logische Struktur zur schnellen und unkomplizierten Darstellung beliebiger Trivia-Spiele geschaffen.
Das aktuelle Beispiel: Zum RTL-Erfolgsformat "Wer wird Millionär?" wird seit Anfang November ein interaktives "Trainingslager" auf der Plattform MHP ausgestrahlt. In dem iTV-Quiz stehen verschiedene Frageleitern aus der TV-Show zur Verfügung, die die Zuschauer mittels ihrer Fernbedienung beantworten und so spielerisch ihr Wissen testen können.
Christine Paul, Vorstand der SCIP AG, liefert die Hintergrundinformationen zur SCIP Technologie: "Um für den Zuschauer einen echten Anreiz zu schaffen, muss der MHP Markt unterhaltsame Formate wie Spiele anbieten. Spiele, die auf einem bekannten Programmformat basieren, stellen einen der wichtigsten Faktoren für den Erfolg im interaktiven TV. Internationale Beispiele haben gezeigt, dass bei kommerziellen iTV Angeboten Zugriffsraten und Verweildauer der Nutzer durch Spiele enorm gesteigert werden können. Die SCIP Technologie hat bereits im Regelbetrieb gezeigt, dass sie den wachsenden Anforderungen des Marktes breitflächig gerecht wird."
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18.11.2002 19:39
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Premiere: Spitzenquoten für Fußball-Bundesliga
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[ FPoe]
München - Durchschnittlich 1,78 Millionen Zuschauer sehen in der aktuellen Saison pro Spieltag die Live-Übertragungen der Fußball-Bundesliga bei Premiere. Das sind 56 Prozent mehr als in der vergangenen Spielzeit (1,14 Millionen Zuschauer).
An einzelnen Spieltagen erzielt das Fußballangebot sogar bis zu 2,2 Millionen Zuschauer, informierte der Pay-TV-Anbieter. "Positiv auf die Zuschauerzahlen wirkt sich auch die Einführung von Premiere Start aus", sagte Premiere-Chef Dr. Georg Kofler heute im Rahmen einer Manager-Tagung der Deutschen Fußball Liga (DFL) in Frankfurt. Das neue Einstiegspaket für fünf Euro im Monat beinhaltet die Konferenzschaltung. Kofler: "Damit ist Bundesliga live für alle erschwinglich geworden." Besonders intensiv genutzt wird demnach der Konferenzkanal. Mit 473.000 Zuschauern verfolgen in dieser Saison im Durchschnitt fast doppelt so viele wie im Vorjahr (250.000) die Konferenzschaltung am Samstagnachmittag. Höchstwerte in der Nutzung verzeichnet auch das Format "Alle Spiele, alle Tore". Durchschnittlich 542.000 Fans sehen sich das 60-minütige Magazin an (plus 43 Prozent). Ein weiteres Highlight in der Fußball-Berichterstattung auf Premiere kündigte Kofler den Vereinsmanagern an: Ab der Rückrunde 2003 wird Premiere - genauso wie bei der 1. Bundesliga - von allen Schauplätzen der 2. Liga auf einem zusätzlichen Kanal in der bewährten Konferenz berichten. "Mit der Konferenzschaltung haben wir europaweit ein einzigartiges Produkt geschaffen, das Kultstatus genießt. In der entscheidenden Saisonphase können auch die Fans der 2. Liga die Aufstiegsträume und Abstiegssorgen ihrer Vereine live und exklusiv auf Premiere miterleben", so Kofler. Darüber hinaus zeigt Premiere ab dem Start der Rückrunde am 24. Januar 2003 immer freitags und sonntags ein komplettes Live-Spiel. Bisher hat der Abosender nur das Top-Spiel am Freitag live übertragen, das durchschnittlich von 110.000 und an einzelnen Tagen sogar von bis zu 160.000 Zuschauern verfolgt wird. Unmittelbar im Anschluss an die Live-Übertragungen werden - wie aus der 1. Liga gewohnt - in "Alle Spiele, alle Tore" die wesentlichen Szenen des Tages zusammengefasst. Über die Ausstrahlungen der Erst- und Zweitliga-Begegnungen hinaus haben die DFL und Premiere eine Zusammenarbeit in der Vermarktung von Premiere vereinbart. Ab sofort bieten die Vereine ihren Fans Premiere-Abos an. Für jedes erfolgreich vermittelte Abonnement erhalten die Vereine ebenso wie der Handel eine Vermarktungsprovision. Unterstützend stellt Premiere den Clubs außerdem Werbemittel in vereinstypischer Gestaltung zur Verfügung.
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18.11.2002 19:38
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Panasonic verkauft MHP-Settop-Box
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[ FPoe]
Das DVB Project erteilte der Matsushita Electric Industrial - bestens bekannt für seine Marke Panasonic - als erstem Unternehmen das Recht, das offizielle MHP-Logo zu verwenden.
Nach ausgiebigen Tests und umfangreichen Qualitätsprozeduren gemäß des DVB-MHP 1.0.2 Standards des European Telecommunications Standards Institute, ETSI, darf Panasonic den Universaldecoder TU-MSF100 mit dem MHP-Zeichen vermarkten.
Für den Verbraucher ist das MHP-Signet eine wichtige Entscheidungshilfe und Qualitätskriterium zugleich. Das Logo garantiert, dass der Decoder den heute geforderten Spezifikationen für das digitale interaktive Fernsehen und in besonderem Maße den Anforderungen zur Darstellung von MHP Applikationen entspricht.
Noch im November 2002 kommen die ersten TU-MSF100 Universaldecoder zum Preis von Euro 459 (UVP) in den Handel. Zuvor hatte das Panasonic Gerät mehr als 10.000 Einzeltests des MHP Conformance Testing und des DVB-MHP Lizenzierungsverfahrens erfolgreich durchlaufen. Diese besonders strengen Vorgaben machen das MHP-Logo zu einem Markenzeichen für Qualität und Zukunftssicherheit.
Im Hause Matsushita/Panasonic ist man zurecht stolz auf die Lizenzvergabe. Schließlich basiert der komplette Aufbau von MHP im Universaldecoder TU-MSF100 auf eigenen Entwicklungen. Doch damit nicht genug: Im TU-MSF100 sind daneben OpenTV EN2.3 und TCP/IP Erweiterungen für den Rückkanal per Modem integriert.
Als Mitinitiator des MHP-Standards und Pionier in Sachen Digitales Fernsehen wird Panasonic in Zusammenarbeit mit der ARD im Dezember 2002 der Europäischen Kommission in Brüssel die Applikationsvielfalt, Investitions- und Zukunftssicherheit des MHP-Standards ausgiebig präsentieren. Ziel ist es, der Kommission MHP als europäischen Standard für das digitale Interaktive Fernsehen zu empfehlen und mit dieser technisch offenen Basis dem interaktiven Fernsehen auf breiter Front zum Durchbruch zu verhelfen.
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18.11.2002 19:37
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Premiere: 62.000 Neukunden im Oktober
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[ FPoe]
München - Der Pay-TV-Sender Premiere hat in den Monaten August, September, Oktober 170.000 neue Abonnenten gewonnen.
"Seit wir uns mit aktivem Marketing beim Verbraucher zurückgemeldet haben, verzeichnen wir kontinuierlich Zuwächse, die über den Planzielen liegen", sagte Premiere-Chef Georg Kofler heute in Frankfurt.
Allein im Oktober hätten sich 62.000 Kunden für ein Premiere-Abo entschieden. Gleichzeitig sinkt Kofler zufolge die Kündigungsquote und liegt derzeit bei unter 15 Prozent nach 20 Prozent im Vorjahr. Wichtigster Grund für die sinkende Anzahl der Kündigungen sei die steigende Zufriedenheit der Abonnenten mit dem Premiere-Programm.
Beispielsweise bezeichnen 70 Prozent das Sportangebot als ausgezeichnet oder sehr gut. Der Sportberichterstattung des frei empfangbaren Fernsehens geben nur 20 Prozent der Befragten die Bestnoten. Seit August verzeichnete Premiere insgesamt einen Netto-Zuwachs seines Kundenbestandes um 83.000 auf 2,479 Millionen Abonnenten. Kofler: "Die Schwelle von 2,5 Millionen Abonnenten werden wir sogar noch im November überschreiten."
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18.11.2002 16:13
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Updates für div. Sender aus Deutschland, Holland und Australien
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[ KVen]
Wir haben die Hintergrundinformationen zu einigen TV- Sendern überarbeitet, ergänzt bzw. neu hinzugefügt.
Folgende neue Sender haben wir der Datenbank hinzugefügt: RBB Fernsehen und SKY NEWS Australia.
Die Hintergrundinfos wurden ergänzt/aktualisiert bei... DSF ACTION, DSF GOLF und DSF PLUS.
Trailer/Jingles/Logos wurden hinzugefügt bei... RTL 5.
Als besondere Highlights haben wir die Station IDs von DSF ACTION und DSF GOLF von 1997 bereitgestellt.
Zu den einzelnen Sendern gelangen Sie über unsere Datenbank unter ---> http://www.digitv.de/mediasites/idents/index.php
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18.11.2002 8:56
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Schweiz: Städte wollen Cablecom kaufen
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[ FPoe]
Zürich - Die Städte Zürich, Bern und Basel wollen über ihre Stadtwerke für über eine Mrd. Euro die Cablecom kaufen und damit die Kabelnetze verstaatlichen.
Das Unternehmen wurde 1999 von der britisch-amerikanischen NTL für 3,9 Mrd. Euro gekauft und hat derzeit 2,5 Mrd. Euro Schulden. In einem Bieterverfahren soll Cablecom nun von der UBS Warburg verkauft werden.
Monatelang wurde über mögliche Käufer aus dem Ausland spekuliert. Jetzt sind mit den Städten Zürich, Bern und Basel völlig überraschend neue Bieter im Rennen, berichtet der Schweizer SonntagsBlick. Die gemeinsame Grundversorgung bringe große Vorteile beim Bau, Betrieb und im Abrechnungswesen, argumentieren die Städte. Kabelnetze, die von den Gemeinden betrieben würden, seien ein Drittel günstiger.
Cablecom ist der marktführende Kabelfernseh-Anbieter in der Schweiz und hat ca. 1,5 Millionen Kunden. Das Unternehmen beschäftigt 1.700 Mitarbeiter und hat einen Marktanteil von über 73 Prozent. Der Kabelnetzbetreiber ist für die Städte noch aus anderen Gründen interessant. Die Kabelfernsehfirma ist neben Swisscom die einzige Anbieterin einer "letzten Meile", wie das letzte Stück zum Telefonanschluss der Konsumenten genannt wird. Mit dem Cablecom-Kauf könnten Zürich, Bern und Basel für die letzte Meile eine Alternative zur Swisscom anbieten und ihr Netz Dritten öffnen.
Geschichte der Cablecom Mai 1994: PTT Telekom, Siemens-Albis und Fischer-Holding gründen die Cablecom – mit 280 000 Kunden sofort Nummer zwei in der Schweiz. August 1994: Die deutsche Veba bringt 190 000 Helvesat-Kunden ein. 1996: Rediffusion kommt dazu. Cablecom wird mit 1,2 Millionen Kabelkunden die Nummer eins. 1997: Swisscom, Siemens und Veba halten nun je einen Drittel. 1999: Die britisch-amerikanische NTL kauft Cablecom für 5,8 Milliarden Franken. Das Schweizer Konsortium um Kabelkönig Leo Fischer bietet 3,2 Milliarden – und unterliegt. 2002: Der NTL geht das Geld aus – und die Cablecom sitzt auf 3,7 Milliarden Franken Schulden. Quelle: Blick
 - Cablecom bedauert Teleclub-Entscheid - Schweiz: Neuer Akt im Kabelstreit - Cablecom klagt gegen Teleclub
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18.11.2002 8:52
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Eutelsat mit Sendersuchmaschine im Internet
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[ FPoe]
Ab sofort steht auf der Website von Eutelsat die Sendersuchmaschine auch auf Deutsch zur Verfügung.
In dieser Suchmaschine sind alle über Eutelsat verbreiteten Programme mit den entsprechenden Satelliten- und Frequenzangaben erfasst. Interessierte erhalten über den Link einen direkten Zugang zur neuen deutschen Suchmaschine.
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18.11.2002 8:51
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B.TV erhält Finanzspritze
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[ FPoe]
Stuttgart - Der zahlungsunfähige baden-württembergische TV-Regionalsender B.TV konnte vergangene Woche nur durch eine Finanzspritze eines potenziellen Investors seinen Sendebetrieb aufrecht erhalten.
Nach Informationen der "Stuttgarter Nachrichten" hat die Firma Telekontor (Plüderhausen) mit einer Finanzspritze in letzter Minute dafür gesorgt, dass der Sendebetrieb vorerst weiterläuft. Das Amtsgericht Karlsruhe hatte jüngst das Insolvenzverfahren für alle B.TV-Firmen eröffnet.
Telekontor-Chef Thomas Hornauer bestätigte der Zeitung die Hilfsaktion, wollte sich zu der Höhe der Summe aber nicht äußern. Nachdem das Insolvenzgericht Karlsruhe erst Ende Januar 2003 das B.TV-Verfahren in den so genannten "Berichts- und Prüfterminen" bearbeiten kann, drohte dem Sender jetzt die endgültige Zahlungsunfähigkeit. Dem Vernehmen nach wollen die bisherigen Gesellschafter von B.TV in der jetzigen Lage des Senders keine weiteren Finanzhilfen mehr leisten.
Hornauer gilt als einer der Interessenten für die Übernahme des Senders. Mit seinem finanziellen Engagement sei aber keine Entscheidung darüber gefallen, ob er das Unternehmen übernimmt. Die Suche nach potenziellen Investoren und neuen Gesellschaftern werde fortgesetzt, hieß es.
 - B.TV geht in die Insolvenz - B.TV sendet vorläufig weiter - B.TV verliert Kabelplatz
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18.11.2002 8:50
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DFA darf bei Hamburg 1 einsteigen
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[ FPoe]
Hamburg - Die Hamburgische Anstalt für neue Medien (HAM) hat den Einstieg der DFA Deutsche Fernsehnachrichten Agentur GmbH bei dem Hamburger Ballungsraumsender Hamburg 1 genehmigt.
Die Düsseldorfer DFA übernimmt die bislang von der KirchGruppe gehaltenen Anteile in Höhe von 92,7 Prozent. Die übrigen Anteile gehören dem Axel Springer Verlag AG, der sich aber von seinem Besitz trennen will.
Hamburg 1 will in Zukunft die lokalen Sendeformate ausbauen und von der KirchGruppe keine Lizenzware mehr beziehen. Die HAM sieht für das neu strukturierte Unternehmen gute Perspektiven, zumal im im 1. Halbjahr 2002 nennenswerte Erlöse aus lokaler Werbung erzielt worden seien.
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